Wurde ich verarscht?

Dieses Thema im Forum "Liebeskummer Forum / Herzschmerz" wurde erstellt von SadNick, 12.04.2007.

  1. #1 SadNick, 12.04.2007
    SadNick

    SadNick Guest

    Hallo all denjenigen, die diesen Beitrag lesen und vielleicht darauf antworten.Erst mal zu mir. Ich bin ein Mann im mittleren Alter, verheiratet und 2 Kinder.Bis zur Geburt des 2. Kindes war alles prima.Dann begann sich meine Frau vor mir zurückzuziehen und sich vor mir zu verschließen. Ich litt sehr darunter, fand mich aber damit ab, in der Hoffnung es würde sich Alles zum Guten wenden. In dieser Zeit lernte meine Frau eine anderer Frau kennen,die Friseuse ist und uns allen dann die Haare schnitt. Irgendwann wurde ich gefragt, ob ich der Friseuse M. bei einem Umzug behilflich wäre, da sie im Begriff sei, sich von ihrem Mann zu trennen. Ich sagte zu und half. Im Laufe der nächsten Wochen und Monate wurde
    ich immer öfter gebeten, kleinere handwerkliche Dienste für M. und ihre beiden Kinder zu erledigen,was ich auch tat. Es kam wie es kommen mußte. Wir stellten sehr bald fest, daß zwischen uns beiden die Chemie stimmte und wir begannen herumzualbern.Da wir beide uns sehr einsam fühlten, fragte ich sie, ob sie auch mal mit mir etwas trinken gehen würde. Sie sagte sofort zu. Wir verabredeten uns und gingen gemeinsam essen und anschließend in der Dunkelheit spazieren.Da passierte es. Wir küssten uns und ich merkte, daß ich noch Gefühle entwickeln konnte. Ein paar Wochen später schliefen wir das erste Mal miteinander. Es war wunderschön. Allerdings hatte ich ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Frau und meinen Kindern. Als M. mir dann offenbarte, daß sie mich liebe, war es um mich geschehen. Soweit als möglich, suchte ich die Gelegenheit mit ihr zusammensein zu können. Ihr gegenüber stellte ich trotzdem klar, daß es mir im Moment nicht möglich sei,die Familie im Stich zu lassen. Sie war ja auch noch nicht geschieden.
    Bei einigen Besuchen bei ihr, erlebte ich allerdings mit, wie ihr Noch- Ehemann sie ständig mit SMSen belästigte und auch ständig anrief. Sie beklagte dieses Verhalten,konnte sich dem aber nicht entziehen und beantwortete jede SMS und jeden Anruf. Eines schönen Tages erzählte sie mir mit trauriger Stimme, sie hätte sich entschlossen zu ihrem Mann zurückzukehren, da sie mit den wenigen finanziellen Mitteln die ihr zur Verfügung standen, sich und die Kinder nicht versorgen könne. Ich dachte, ich werde von einem LKW überrollt, als ich dies hörte. Dennoch war sie an unserer Beziehung interressiert und wollte sie beibehalten. Ich fühlte mich gedemütigt konnte mich aber nicht lossagen, da ich mich total in sie verliebt hatte. Die Tatsache, daß sie auch mit ihrem Mann schlafen würde, habe ich soweit als möglich verdrängt.Jedenfalls lief dies so für ca. 1 Jahr, dann waren sie wiederum so zerstritten, daß sie sich zum zweiten Mal trennte. Auch dieses Mal half ich wieder beim Umzug.
    Ich war glücklich, sie wieder für mich zu haben. Was ich toll fand,sie zog in die Nähe meiner Wohnung. Da ich in meiner Freizeit kegeln gehe, bot
    sich öfter die Gelegenheit meinen Schatz zu besuchen. Ich fühlte mich auf
    Wolke 7. Es war eine wunderschöne Zeit, in der ich ihr das erste Mal zu verstehen gab, wenn meine Kinder älter seien, wäre ich bereit, für sie Alles aufzugeben. Ich dachte,das würde uns helfen die nahe Zukunft zu meistern. War leider ein Trugschluß. Nach ca. einem halben Jahr, begannen die Besuche ihres Mannes wegen der gemeinsamen Kinder.Einige Male, als ich mit ihr telfeonierte, erwähnte sie, daß sie gemeinsam mit den Kindern und ihrem Mann unterwegs sei. Dies verwunderte mich, machte mich
    aber auch eifersüchtig, da ich immer noch wahnsinnig in sie verliebt war. Etwa 2 Wochen vor Weihnachten besuchte ich sie abends und wir schliefen miteinander. Es war wie immer wunderschön,voller Gefühle und der Gewissheit, wir gehören zusammen.
    Mitte Januar, als sie bei meiner Frau die Frisur herrichtete (wir waren auf
    einen Geburtstag eingeladen)und von ihr gefragt wurde, ob sie Lust hätte, mit walken zu gehen, sagte sie, sie könne nicht, da sie schwanger sei. Ich hörte dies und fiel aus allen Wolken. Meine Frau hatte schon mehrfach den Verdacht gehabt, mit M. und mir könne etwas sein.Jedenfalls machte sie ein paar blöde Bemerkungen, ob ich vielleicht der Vater wäre(dies war leider nicht der Fall). Bei der nächsten Gelegenheit befragte ich M. zu dieser Sache und sie beichtete mir unter Tränen, sie habe mit ihrem Mann geschlafen. Er wäre im Moment ja wieder o.k. und würde sich um seine Kinder bemühen. Ausserdem habe sie wieder finanzielle Probleme und ihr Mann könne ihr helfen.Ich wurde zum zweiten Mal vom LKW überrollt. Tagelang konnte ich nicht klar denken, war aggressiv und meine Gefühle fuhren Achterbahn. Als sie mir Tage später am Telefon berichtete,
    sie wären gerade dabei die Wohnung zu renovieren in die sie gemeinsam einziehen wollten, brach bei mir die Welt zusammen.
    Der Kontakt riß aber nicht ab. Sie rief mich im Geschäft an, sie schnitt weiter meine Haare. Aufgrund der Schwangerschaft kam es zum Streit zwischen meiner Frau und M. . Meine Frau konnte auch nicht verstehen, daß M. zu ihrem Mann zurückging und sich noch ein 3. Kind hinsetzen lies. Jedenfalls ging ich ab diesem Zeitpunkt nur noch abends zum Haareschneiden, wenn ihr Mann Nachtschicht hatte und die Kinder im Bett waren. Ich liebte sie immer noch und sie sagte sie liebe mich auch noch. Trotz der Schwangerschaft und der Rückkehr zu ihrem Mann. In dieser Zeit begann sie über ihre Situation nachzudenken und zweifelte daran, daß 3. Kind zu bekommen. Ich habe sie beraten, Für und Wieder mit ihr besprochen und ihr sogar angeboten, falls sie eine Abtreibung durchführen lassen wolle, mit ihr zu Pro Familia zu gehen. Sie lehnte dies ab, weil sie nicht wisse, wie sie dies ihrem Mann erklären solle.Jedenfalls saß sie in der Praxis auf dem Stuhl, sprang auf und lief weinend davon.Es kam nicht zu einer Abtreibung. Sie freundete sich mit dem Gedanken an, das Kind
    auszutragen, da sie eh kinderlieb sei. In all dieser Zeit haben wir noch
    miteinander geschlafen.
    Monate später zogen sie beide in eine neue größere Wohnung und ich ging immer noch zu ihr. Allerdings war meist etwas los und wir hatten fast keine Momente mehr, in denen wir allein waren. Die Sexualität nahm rapide ab.
    "Die Umstände sind ungünstig", sagte sie immer wieder. Wenn sich die Gelegenheit einmal bot, klappte es bei mir meistens nicht, da ich im Vergleich zu anderen Männern eher Kopfgesteuert bin. Wenn ich den Moment nicht unbeschwert genießen kann,dann klappts halt nicht. Jedenfalls kam sie aber immer auf ihre Kosten. Sie hatte nichts zu entbehren. Im Gegenteil, sie sagte immer ich würde sie glücklich machen. War sie glücklich, war ich es auch. In dieser Zeit begann sie abzunehmen und schaffte es, eine richtige Traumfigur zu bekommen. Ich bestärkte sie in ihrem Vorhaben, da sie seit Längerem die ersten Erfolgserlebnisse zu verzeichnen hatte. Dann ging vor einigen Monaten das Theater mit ihrem Mann erneut los. Vergewaltigung, Prügel und Psycho-Stress waren an der Tagesordnung. Ihr Haß wurde immer größer und die Prophezeihung,
    einen endgültigen Schnitt zu machen , wurde konkreter. Vor 2 Monaten schrieb sie mir Nachts eine SMS in der sie mir mitteilte, daß sie mit den 3 Kindern bei ihrer Mutter wohnen würde. Sie wolle sich endgültig von ihrem Mann trennen. Mein Herz sprang vor Freude in die Luft. Sollte meine Liebe zu ihr doch noch erhört werden? Die Suche nach einer geeigneten Wohnung begann. Wie bitte 3 Kinder? Keine Arbeitsstelle? Wovon leben Sie? Nein, danke. Dies und ähnliches mußte sie öfter hören.Was geeignet war, konnte sie nicht bezahlen und alles Andere war zu klein. Um sich abzulenken,begann sie, mit Freundinnen Samstag Abends wegzugehen und die Kinder von der Mutter versorgen zu lassen. Sie brauche das
    um nicht durchzudrehen und da sie aufgrund ihrer Figur keine Minderwertigkeitskomplexe mehr haben muß, traue sie sich auch auf die Tanzfläche um sich abzureagieren. Auf meine Fragen, wann wir einmal wieder einen gemeinsamen Abend verbringen,bekam ich immer zu hören: "Ja, das können wir mal machen." Das wars dann auch. Da sie auch noch Streß mit ihrer Mutter bekam, die alleinstehend ein großes Haus bewohnt aber mit der Situation nicht klarkommt, verfiel M. in Depressionen.
    In vielen SMSen und Telefonaten stellte ich fest, daß sich in ihr eine immense Wut aufbaut. Ich versuchte sie zu unterstützen mit allem was möglich war. Ich bot ihr tätliche und finanzielle Hilfe an. Sie lehnte alles ab. Die Situation spitzte sich zu. Sie sagt mir am Telefon, auf meine Frage hin, daß ihre Gefühle mir gegenüber nicht mehr so wären wie bisher. Ich bekam Angst, Angst sie zu verlieren. Also bemühte ich mich um sie. Ich schrieb SMSe, führte Telefonate, ich schrieb ihr viele Briefe in denen ich ihr meine Gefühle zu ihr schilderte, ihr sogar einen Heiratsantrag machte,
    sofern ihre und meine Scheidung geregelt wäre. Als Antwort bekam ich zu hören, sie wisse nicht nicht, was im Moment mit ihr los sei. Sie fühle sich ausgepowert und benötige nur Ruhe. Aber es wäre nichts verloren. Meine Angst um sie wurde immer größer. Und je mehr ich mich um sie benühte, um so mehr blockte sie ab. Vor 2 Tagen, als wir eigentlich den Umzug
    in die zwischenzeitlich gefundene Wohnung organisieren wollte, eskalierte die Situation. Sie warf mir vor, sie in ihrer Freiheit einzuengen, sie könne keine klaren Gedanken mehr fassen und ich solle sie in Ruhe lassen. Sie warf mir die Beziehung vor die Füsse, ohne mir zu erklären, Warum und Wieso. Bei brach die Welt endgültig zusammen. Ich bekam einen Nervenzusammenbruch und ging zum Arzt, der mir Pillen und eine Therapie verordnete. Ich versuchte bei der Therapeutin, bei der M. auch in Behandlung ist, Termine zu erhalten.Diese lehnte dies jedoch ab. Jedenfalls informierte ich die Therapeutin während des Telefonats über die Selbstmordabsichten von M. Tage zuvor hatte ich wegen dieser Absichten schon versucht eine Freundin von M. zu erreichen, in der Hoffnung, diese könnte einen positiven Einfluss auf M. nehmen. Leider befand sich die Freundin in Urlaub. Jedenfalls bestellte die Therapeutin M. zu sich und prompt bekam ich die Antwort. Es sei unverschämt die Therapeutin mit meinem Problem zu belasten und was mir einfiele hintenrum bei ihrer Freundin Kontakt aufzunehmen. Die Situation entglitt vollends. Ich war der letzte Idiot. Aufgrund dieser Vorwürfe wußte ich, die Freundin ist aus dem Urlaub zurück und rief diese an. Zuerst bekam ich hier Vorwürfe zu hören, aber als ich dann schilderte Warum und Wieso ich diese Schritte unternahm, fand ich Verständnis. Jedenfalls wollte sie M. noch am gleichen Abend besuchen, was sie wahrscheinlich auch tat. Am nachfolgenden Morgen hatte ich eine SMS auf dem Handy, indem mich M. um Verzeihung bat. Allerdings wiederum mit der Anmerkung sie benötige zur Zeit Freiraum um ihre Probleme zu bewältigen. Ich gebe ihr diesen Freiraum. Habe schon jede Menge Briefe geschrieben, die ich aber noch nicht verschickt habe. Sie will mir auch schreiben. vor diesem Brief habe ich Angst. Angst vor der Endgültigkeit. Ich glaube mittlerweile, ich bin ihr hörig. Ich habe noch nie in meinem Leben so geliebt, wie diese Frau. Mein Verstand sagt "Geh" aber mein Herz sagt "kämpfe um sie!"

    Diese Geschichte spielte sich in in einem Zeitraum von fast 7(!) Jahren ab. All die Zeit habe ich zu ihr gehalten;sie gestützt in ihrer Not. War Zuhörerer und Abladestelle für ihren seelischen Müll. Habe immer wieder Tiefschläge
    eingesteckt. Alles nur um sie nicht zu verlieren. Jetzt habe ich das Ergebnis. Ich wäre auch nicht immer bereit gewesen alles hinter mir zu lassen, solche Vorwürfe bekam ich zu hören. Das dies vor vielen Jahren der Fall war, schien sie nicht zu interressieren. Sie wisse mittlerweile auch, daß sie "Beziehungsunfähig" sei. Alles harte Worte. Allerdings weiß ich,
    daß tief in ihrem Inneren ein kleines Herz steckt, das ganz laut "Hilfe" ruft. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich liebe sie über Alles. Ich höre ihre Verzweiflung und ihren Schmerz. Bin aber verängstigt über ihren Tonfall und ihren Hass.
    Wer kann mir einen Rat geben wie ich mich verhalten soll? Ich möchte so sehr, daß wir wieder zueinander finden in Harmonie.
    Ich gehe jedenfalls erstmal selbst zu einem Therapeuten. Aber gegen Liebeskummer gibt es kein Mittel. Bitte gebt mir euren Rat. Danke.
     
  2. Sviper

    Sviper Guest

    Tja, wenn ich das richtig sehe, sind sowohl M. als auch du in einer schwierigen psychischen Situation. Sie hat offenbar alle Ereignisse noch nicht verarbeitet, was aber eigentlich eine wichtige Vorrausetzung dafür ist, um mit ihr eine gefestigte Beziehung aufbauen zu können. Leider kannst du ihr dabei nicht so sehr helfen wie du es gerne würdest. Vieles muss sie alleine oder in ihrer Therapie verarbeiten, aber mit der Zeit wird sie das schaffen. Was kannst du an dieser Stelle machen? Du solltest ihr schon klarmachen, dass du für sie auch weiterhin da bist, gleichzeitig ihr (und auch dir!) den Freiraum weiter lassen. Die Gefahr besteht nämlich schon, dass du sie zum einen einengst und zum anderen, wie du schon sagtest "ihr hörig wirst". Sie scheint in deinem Leben einen sehr großen Platz einzunehmen, du scheinst dein Leben sehr auf sie auszurichten, vielleicht mehr als es - selbst in einer Beziehung - gut ist. Darum ist es wichtig, dass auch du in deinem Leben einen Halt findest. Einen Halt, der nichts mit ihr zu tun hat. Das können deine Kinder, die Gemeinschaft mit anderen Menschen z.B. im Verein oder der Kirche, ein Hobby oder auch vieles andere sein. Wenn du dann dein Leben so gefestigst hast, wird es dir viel leichter fallen, ihr eine Hilfe, vielleicht irgendwann auch ein Partner in einer Beziehung zu sein. Es wird dir leichter fallen, ihr den benötigten Freiraum zu geben und - falls es hart auf hart kommen sollte - wird es dir auch leichter fallen über sie hinweg zu kommen. Aber wichtig ist zunächst, dass du dein Leben stabilisierst. Denn sie braucht einen Mann, der mit beiden Beinen fest im Leben steht, weil sie selbst schon so instabil ist.
     
  3. #3 SadNick, 13.04.2007
    SadNick

    SadNick Guest

    Danke Sviper für Deine Antwort. Mir scheint, Du bist nicht ganz unerfahren in der Beantwortung solcher Problematiken. Mir jedenfalls hat es schon sehr gut getan, in meinen Sorgen und Problemen ernst genommen zu werden. Ich werde versuchen Deinen Rat zu berücksichtigen. Da ich eh schon ein entsprechendes Umfeld habe, könnte es mir helfen das alles besser zu verarbeiten. Ich habe auch schon versucht Hilfe zu erhalten, indem ich Andeutungen auf meine Situation machte. Leider hatte ich den Eindruck, daß sich niemand als "Kummerkasten" zur Verfügung stellen will.
    Was mir allerdings sehr geholfen hat war, daß sich M. heute meldete um mir ein schönes Wochenende zu wünschen. Gleichzeitig berichtete sie, daß sie endlich eine Wohnung hätte und gerade auf dem Weg zum Vermieter sei. Ich nutzte die Gelegenheit um mich wenigstens kurz mit ihr zu treffen , wozu sie bereit war, was mich sehr freute, und übergab ihr die von mir verfassten Briefe. Wir konnten uns wenigstend teilweise aussprechen. Jeder bemängelte das fehlende Verständnis beim Partner. M. wies abermals auf ihre schwierige Situation hin, in der sie zur Zeit steckt, aber dennoch gab sie mir ein Zeichen ihrer Zuneigung. Wir versprachen uns gegenseitig, die "Baustelle" ruhen zu lassen bis sie den Umzug geregelt habe. Wenn sie dann wieder zur Ruhe gekommen sei, wolle sie sich wieder mehr um mich bemühen. Obwohl dies keine Garantie dafür ist, daß sich wieder alles zum Guten wendet, ging es mir schlagartig besser. Heute Vormittag war ich so nervös, daß ich Beruhigungsmittel einnehmen mußte. Nach unserem Treffen war ich wie ausgewechselt. Kein Nervenflattern, keine Aggressivität und kein Kribbeln mehr in meinem Körper. Ich hoffe, daß sie meine Briefe richtig interpretiert und sich die alte liebgewonnene Harmonie wieder einstellt.

    Nochmals Vielen Dank Sviper für Deine aufmunternden Worte. Ich wünsche Dir, daß Du solche Erfahrungen nicht oder nie mehr machen mußt.
    SadNick
     
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