windows- registrierung wiederhergestellt, dann immer absturz

Dieses Thema im Forum "Windows XP Probleme" wurde erstellt von Chris83607, 30.09.2007.

  1. #1 Chris83607, 30.09.2007
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    hallo,

    ich habe vorher icq6 installiert. nach einer fehlerhaften installation ist der pc abgestürzt. als ich ihn dann neu gestartet habe und mich anschließand wieder anmelden wollte erhielt ich die nachricht: windows - registrierung wiederhergestellt. 2 sekunden später hat er wieder neu gestartet. das geschieht jetzt jedes mal. selbst im abgesicherten modus startet er ständig neu! was soll ich nur machen?
    danke schon mal,
    chris
     
  2. AdMan

    schau mal hier: Windows-Wartungs-Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  3. #2 ReinMan, 30.09.2007
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    Lege die Installations CD ein und starte die Reparatur-Konsole. Drücke "r" dann wird sie gestartet. Aber drück nicht "Enter" sonst installierst du neu.
     
  4. #3 Chris83607, 30.09.2007
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    ok hab ich gemacht. danke. musste das kennowrt eingeben, anschließend steht dort: c:\windows\
    was soll ich dann machen? was soll ich in der befehlzeile eingeben?
    danke
     
  5. #4 ReinMan, 30.09.2007
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    Das Kennwort was du zum Anmelden eingibst musst du eingeben. Also ich z.B muss kein Password eingeben.
     
  6. #5 Chris83607, 30.09.2007
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    ja das kennwort hab ich eingegeben. aber dann kommt eine befehlszeile in der c:\windows\ steht. was soll ich dort eingeben?
     
  7. #6 ReinMan, 30.09.2007
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  8. #7 Chris83607, 30.09.2007
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    ja so weit bin ich doch schon. ich habe gesagt wo das betriebssystem ist das pwd hab ich eingegeben und jetzt bin ich in der befehlszeile! und nun muss ich einen dieser befehle eingeben. nur welchen?
    Befehlsaktionen
    In der folgenden Liste sind die verfügbaren Befehle für die Wiederherstellungskonsole beschrieben: • Attrib ändert Attribute für eine Datei oder ein Unterverzeichnis.
    • Batch führt die in einer Textdatei angegebenen Befehle aus, Eingabedatei. Ausgabedatei enthält die Ausgabe der angegebenen Befehle. Wenn die Option "Outputfile" (Ausgabedatei) nicht angegeben ist, wird die Ausgabe auf dem Bildschirm angezeigt.
    • Bootcfg dient zum Bearbeiten der Datei "Boot.ini" für die Startkonfiguration und die Wiederherstellung.
    • CD (Chdir) funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.
    • Chkdsk Die Option /p führt Chkdsk aus, auch wenn das Laufwerk als sauber markiert ist. Die Option /r markiert beschädigte Sektoren und stellt lesbare Informationen wieder her. Diese Befehlszeilenoption impliziert /p. Chkdsk erfordert Autochk. Chkdsk sucht automatisch nach der Datei "Autochk.exe" im Startordner. Wenn Chkdsk die Datei nicht im Startverzeichnis finden kann, sucht Chkdsk nach der Windows-Installations-CD. Wenn Chkdsk die Installations-CD-ROM nicht finden kann, wird der Benutzer von Chkdsk aufgefordert, den Pfad zur Datei "Autochk.exe" anzugeben.
    • Cls löscht den Bildschirminhalt.
    • Copy kopiert eine Datei in ein Zielverzeichnis. Das Ziel kann standardmäßig kein Wechselmedium sein, und Sie können keine Platzhalterzeichen verwenden. Beim Kopieren einer komprimierten Datei von der Windows-Installations-CD wird die Datei automatisch dekomprimiert.
    • Del (Delete) löscht eine Datei. Funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen. Es können standardmäßig keine Platzhalter verwendet werden.
    • Dir zeigt eine Liste aller Dateien an, einschließlich versteckte und Systemdateien.
    • Disable deaktiviert einen Windows-Systemdienst oder -Treiber. Die Variable Dienst_oder_Treiber ist der Name des Dienstes oder Treibers, den Sie deaktivieren möchten. Wenn Sie diesen Befehl verwenden, um einen Dienst zu deaktivieren, wird der ursprüngliche Starttyp des Dienstes angezeigt, bevor der Typ in SERVICE_DISABLED geändert wird. Sie sollten sich den ursprünglichen Starttyp notieren, damit Sie den Befehl enable verwenden können, um den Dienst neu zu starten.
    • Diskpart verwaltet Partitionen auf Festplattenvolumes. Die Option /add erstellt eine neue Partition. Die Option /delete löscht eine vorhandene Partition. Die Variable "device" (Gerät) ist der Gerätename für eine neue Partition (wie \device\harddisk0). Die Variable "drive" (Laufwerk) ist der Laufwerkbuchstabe für das Löschen einer bestehenden Partition (zum Beispiel D). "Partition" ist der Partitionsname für das Löschen einer bestehenden Partition (zum Beispiel \device\harddisk0\partition1) und kann anstelle der Variable "Laufwerk" verwendet werden. Die Variable "Größe" ist die Größe einer neuen Partition in MB.
    • Disable aktiviert einen Windows-Systemdienst oder -Treiber. Die Variable Dienst_oder_Treiber ist der Name des Dienstes oder Treibers, den Sie aktivieren möchten, und Starttyp ist der Starttyp für einen aktivierten Dienst. Der Starttyp verwendet eines der folgenden Formate:
    SERVICE_BOOT_START
    SERVICE_SYSTEM_START
    SERVICE_AUTO_START
    SERVICE_DEMAND_START
    • Exit beendet die Wiederherstellungskonsole und startet den Computer neu.
    • Expand erweitert eine komprimierte Datei. Die Variable "Quelle" gibt die zu erweiternde Datei an. Es können standardmäßig keine Platzhalter verwendet werden. Die Variable "Ziel" gibt das Verzeichnis für die neue Datei an. Das Ziel kann standardmäßig kein Wechselmedium sein, und Sie können keine Platzhalter verwenden. Sie können den Befehl attrib verwenden, um den Schreibschutz des Zielverzeichnisses aufzuheben. Die Option /f:filespec ist erforderlich, wenn die Quelle mehr als eine Datei enthält. Bei dieser Option können Platzhalterzeichen verwendet werden. Die Option /y deaktiviert die Bestätigungsaufforderung vor dem Überschreiben. Die Option /d gibt an, dass die Dateien nicht erweitert werden sollen und zeigt ein Verzeichnis der Dateien in der Quelle an.
    • Fixboot schreibt einen neuen Startsektor auf der Systempartition.
    • Fixmbr repariert den Master Boot Code der Startpartition. Die Variable "device" ist ein optionaler Name, der das Gerät angibt, das einen neuen Master Boot Record benötigt. Lassen Sie diese Variable weg, wenn das Ziel das Startgerät ist.
    • Format formatiert einen Datenträger. Die Option /q führt eine Schnellformatierung durch, die Option /fs gibt das Dateisystem an.
    • Help Wenn Sie nicht die Variable "Befehl" verwenden, um einen Befehl anzugeben, listet help alle Befehle auf, die die Wiederherstellungskonsole unterstützt.
    • Listsvc zeigt alle verfügbaren Dienste und Treiber auf dem Computer an.
    • Logon zeigt erkannte Windows-Installationen an und fordert die Eingabe des lokalen Administratorkennworts für diese Installationen. Verwenden Sie diesen Befehl, um zu einer anderen Installation oder einem anderen Unterverzeichnis zu wechseln.
    • Map zeigt die aktiven Gerätezuordnungen an. Fügen Sie die Option arc ein, um Advanced RISC Computing (ARC)-Pfade (das Format für Boot.ini) statt Windows-Gerätepfade zu verwenden.
    • MD (Mkdir) funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.
    • More/Type zeigt die angegebene Textdatei (z. B. den Dateinamen) auf dem Bildschirm an.
    • Rd (Rmdir) funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.
    • Ren (Rename) funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen. Sie können kein neues Laufwerk bzw. keinen neuen Pfad als Ziel angeben.
    • Set dient zur Anzeige und Definition der Umgebungsvariablen der Wiederherstellungskonsole.
    • Systemroot setzt das aktuelle Verzeichnis auf %SystemRoot%.
     
  9. #8 ReinMan, 30.09.2007
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    • Chkdsk Die Option /p führt Chkdsk aus, auch wenn das Laufwerk als sauber markiert ist. Die Option /r markiert beschädigte Sektoren und stellt lesbare Informationen wieder her. Diese Befehlszeilenoption impliziert /p. Chkdsk erfordert Autochk. Chkdsk sucht automatisch nach der Datei "Autochk.exe" im Startordner. Wenn Chkdsk die Datei nicht im Startverzeichnis finden kann, sucht Chkdsk nach der Windows-Installations-CD. Wenn Chkdsk die Installations-CD-ROM nicht finden kann, wird der Benutzer von Chkdsk aufgefordert, den Pfad zur Datei "Autochk.exe" anzugeben.

    Das führst du aus. Das sucht die Fehler und stellt lesbare Daten her. Dann sollt es funzen.
     
  10. AdMan

    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
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  11. #9 Chris83607, 30.09.2007
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    also ich dachte eher an bootcfg oder fixboot. warum meinst du das Chkdsk richtig ist. bist du dir absolut sicher denn ich will nicht noch mehr kaputt machen. danke
     
  12. #10 ReinMan, 30.09.2007
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    • Fixboot schreibt einen neuen Startsektor auf der Systempartition.

    Das stellt einen neuen Startsektor her. Falls chkdsk nicht funzen sollte dann müsstest du Fixboot probieren. Zur Not auch fixmbr eintippen. Also du hast 3 Auswahlmöglichkeiten die je nach Problem varieren.

    • Fixmbr repariert den Master Boot Code der Startpartition. Die Variable "device" ist ein optionaler Name, der das Gerät angibt, das einen neuen Master Boot Record benötigt. Lassen Sie diese Variable weg, wenn das Ziel das Startgerät ist.
     
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