VM-Ware hilfe / beratung

Dieses Thema im Forum "Linux Probleme" wurde erstellt von FoX, 07.08.2009.

  1. FoX

    FoX Erfahrener Benutzer

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    Hallo,
    Ich habe Ubuntu 9.04 auf der einene festplatte und WinXP auf der anderen
    nun möchte ich von linux per vm ware windows betreiben.
    geht das mit einer anderen festplatte bestehenden system oder nicht...

    Ich habe bereits gelesen, dass es VM -Wokrstation -Server & -Player gibt
    nach der beschreibung könnte ich das was ich vorhabe ja mit dem player umsetzen,
    oder ist das anders gemeint wenn da steht man kann "ein bereits bestehendes system starten und betreiben aber nicht verändern oder gar ein neues erstellen" ...

    ausserdem benötige ich hilfe bei der quellen suche
    ich würde das ganze gerne per console installieren damit ich nachher nicht alles manuel aus dem system kratzen muss

    kennt jemand eine gute anleutung für 9.04 VM Ware player zu installieren oder gar die quellen für die source liste für 9.04 ?

    Danke
    MfG
    FoX
     
  2. AdMan

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  3. #2 Beinahe_admin, 07.08.2009
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    so ganz hab ich deinen Text nicht geschnallt. Grundlegend gibt es einige Programme von VM

    Der VM Player: eignet sich nur um fertige VMs starten zu können
    VM Workstation: damit kannst du VMs erstellen und diese auch betreiben
    VM Converter: damit kannst du eine physikalische Maschine in eine virtuelle umwandeln


    Das sind mal die 3 wichtigsten Programme, den ESXi oder ESX wirst du mom. nicht brauchen..

    du willst also unter Linux ein win in der VM installieren.. dafür brauchst du dann die Wks. aber die ist nicht gratis! oder du konvertierst eben deine Windowspartition mit dem Converter...
     
  4. #3 xandros, 07.08.2009
    xandros

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    Probiers mal beim Hersteller unter www.vmware.com/de/
    Nur dort wirst du die Pakete als TAR bekommen. Anders werden sie für Linux nicht bereitgestellt.

    Der Player selbst ist nach einer kostenlosen Registrierung direkt unter http://www.vmware.com/de/download/player/ erhältlich.

    (Ich vermute aber, dass du dir unter dem Player etwas anderes vorstellst, als er tatsächlich ist und deinen Wünschen wohl eher die Workstation entgegenkommt.
    Nebenbei daran denken, dass du für jede virtuelle und physikalische Maschine mit Windows eine EIGENE Lizenz benötigst!)

    ...der Vergangenheit.
    Inzwischen ist der ESX in Verbindung mit Virtual Infrastructure zu vSphere4 ausgewachsen. Der ESXi 4.0 bietet dazu eine kostenlose Einstiegsmöglichkeit mit dem VSphere Client.
    Der aktuelle Converter nennt sich VMWare P2V und auch den normalen VMWare Server 2 (kostenlos) sollte man erwähnen.
    Desweiteren gibt es zahlreiche andere Tools, Pakete und dergleichen, die derzeit eine gewichtigere Rolle spielen als der Player - nur für privat eher überdosiert.....

    Da wäre dann auch ein Blick zu Suns VirtualBox oder Xen einen Blick wert.... (mit Xen hab ich mich nie näher auseinander gesetzt!)
     
  5. FoX

    FoX Erfahrener Benutzer

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    diese ganzen tools überblicke ich immernoch nicht ganz
    aber vielleicht kann mir jemand sagen was ich denn brauche wenn ich ...

    -eine partition mit Win XP + eigenen Key habe
    - die Linuxpartition (ubuntu 9.04) als Host verwenden möchte
    ?

    In der annahme dass die XP partition eine "physikalische Maschine" ist, brauche ich schon mal eine Converter
    Welcher der aktuellste ist sei mal dahingestellt.

    und wie spiele ich dann meine "virtuelle Maschine" am einfachsten ab

    bzw wie funtioniert das verbindungstechnich gesehen?

    muss ich erst noch einen Server unter linux aufstellen damit ich unter der virtuellen Maschine arbeiten kann???

    wo ist der unterschied von VM und VirtualBox ?
    Ist eines der beiden simpler?

    Klar soll auch sein, dass ich auf der kostenlos schiene bleiben möchte.

    Vielen Dank für die antworten.
    MfG
    FoX
     
  6. #5 xandros, 07.08.2009
    xandros

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    Mit dem Converter macht man aus einer physikalischen Maschine mit installiertem Betriebssystem einen Satz Dateien, die dann vom VMWare Player/VMWare Server/Workstation verwendet und als virtuelle Maschine behandelt werden.
    Da du eine physiklische Maschine mit XP konvertieren willst: Die physikalische Maschine ist anschliessend immer noch verwendbar, da der Converter lediglich eine Kopie erstellt, die im VMWare Player verwendet wird. Das bedeutet, dass du mindestens zwei Lizenzen für XP benötigst - eine für die bereits vorhandene physikalische Maschine und eine weitere für die erzeugte virtuelle Maschine! (Sorry, aber das ist leider eine Auflage von MS. Redmond ist es vollig egal, ob ein XP virtuell betrieben wird oder auf realer Hardware!)

    Bleiben wir mal als Beispiel beim Player (beim Server und der Workstation geht das ähnlich).
    Die mit dem Converter erzeugten Dateien werden vom Player ähnlich wie eine *.doc von Word oder eine Audiodatei mit einem Mediaplayer geöffnet.
    Dabei werden Ressourcen des Host-Rechners in der virtuellen Umgebung bereitgestellt, die dann der virtuelle Rechner (das Gastsystem) verwendet um sein Betriebssystem zu starten und zu betreiben. Für den virtuellen Rechner (in den Dateien) ist es nicht ersichtlich, dass er keine eigene Hardware besitzt und nur in einer Box läuft.
    Nein.
    Das ist wie oben schon beschrieben etwa so, als würdest du eine Audiodatei mit einem Mediaplayer abspielen. Den VMWare-Player installieren, die Dateien der virtuellen Maschine laden und loslegen.

    in der verfolgten Strategie zur Verwaltung der tatsächlichen Hardware, in der Bereitstellung der physikalischen Hardware für die virtuellen Geräte, in der Bedienung, in der Verbreitung, in der Lizenz.
    VMWare ist grösstenteils Closed-Source, kostenpflichtig und derzeit IMHO Marktführer in der Virtualisierung weltweit.
    VirtualBox von Sun ist unter der GPL (OSE-Version) oder einer proprietären Lizenz (PUEL) veröffentlicht, kostenlos erhältlich, grösstenteils Open-Source (mit Ausnahme einiger Features!) und gerade auf dem Weg, ein Global-Player zu werden.
    Geschmackssache!
    Ich arbeite ausschliesslich mit VMWare (ESX 2.5.2, ESXi3.5, ESXi4.0, Workstation, Infrastructure 3, vSphere4, ...), da ist man irgendwann auf die Bedienung eingeschossen und will nichts anderes mehr verwenden.

    Um mal auf die kostenlosen Produkte zu kommen: VMWare Player, VMWare Server (weiss ich nicht genau, ob davon eine *.tar bereitgestellt wird) sind die einzigen kostenlosen Versionen, die auf einem vorhandenen System installiert werden können.
    Für die kostenlosen ESXi-Server benötigt man nur einen nackten Rechner ohne Betriebssystem, die bringen ihr eigenes Linux bereits mit. (Ab ESXi4.0 sollte die Hardware 64bit unterstützen, vor allem die CPU! Die ESXi3.5 läuft auch auf 32bit-Maschinen.)
     
  7. FoX

    FoX Erfahrener Benutzer

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    Vielen Vielen Dank
    Diese erklärung hat mich um einiges klüger gemacht.

    So benötigge ich dan nur einen Converter und den Player ;D
    wo ich den player herbekomme weiss ich und ich wähle den VMWare Player

    Allerdings benötige ich noch einen Converter.
    Welchen nehme ich denn da am besten , da du von Dingen die der fusion 2 er Programme zu vSphere 4 etc.
    BZW welcher ist denn der aktuellste?

    Danke MfG
    FoX
     
  8. #7 xandros, 08.08.2009
    xandros

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  9. FoX

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    von mir wird eine IP oder eine name verlangt von einer "power-on" machine
    aber ich kann mit tricks und co nicht die festplatte auswählen wie ich mit das vorgestellt hab :/
    wie mache ich denn jezt aus meiner festplatte die VM ?

    der converter will nicht so wie die converter wie man sie in youtube sieht

    oder muss ich mir erst eine WinXp - VM datei ziehen?

    mfg
    FoX
     
  10. AdMan

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  11. FoX

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    Nach vielen vergeblichen versuche habe ich zu VirtualBox gegriffen und bin wesentlich weiter gekommen
    nur heute mache ich nits mehr

    wäre nett wenn jemand einen link für VB WinXP images kennen würde ;D danke

    MFG
    FoX
     
  12. #10 xandros, 09.08.2009
    xandros

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    Du machst Witze!
    Glaubst du allen Ernstes, dass Images von lizenzpflichtigen Produkten irgendwo verteilt werden?
    Weiter oben hab ich bereits darauf hingewiesen, dass man auch für ein virtuelles XP eine gültige Lizenz (nicht nur den Key -> das Lizenzdokument ist damit gemeint!) benötigt. Und das gilt pro Installation! Einmal XP auf dem Host, einmal als VM bedeutet, dass zwei Lizenzen benötigt werden!
     
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