Umsteigen von Windows auf Linux

Dieses Thema im Forum "Linux Probleme" wurde erstellt von Nightowl222c, 19.02.2010.

  1. #1 Nightowl222c, 19.02.2010
    Nightowl222c

    Nightowl222c Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    19.03.2009
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    0
    Hi zusammen

    In meinem Geschäft haben Kollegen mich zu einem der Linux-System überredet. Der Name war mir nicht ganz unbekannt und so habe ich mich etwas schlau über die Sache gemacht. Allerdings bin ich nicht weit gekommen und die Probleme beginnen bereits am Anfang... :( Für welche Linux-Distribution soll ich mich entscheiden oder gibt es ein "offizielles" Linux? Die Probleme gehen leider noch weiter... Weil ich bis jetzt mit Microsoft Windows XP Professional gearbeitet habe, kenne ich ziemlich viele nützliche gute Programme. Diese möchte ich unter Linux natürlich weiterverwenden.

    Hier einmal eine Liste meiner Programme:

    iTunes, Google Earth, Adobe Photoshop CS4 Extended, Adobe Acrobat Pro 9.0, Blender, Allway Sync, Mozilla Firefox und das ganze MS Office, weil ich Open Office einfach nicht toll finde. Zudem habe ich ein Microsoft Office Enterprise legal gekauft.

    Für die "Emulation" von den Programmen gibt es doch ein Programm von Linux - oder irre ich mich da.

    Hoffe ihr könnt mir da einige Tipps geben. :D

    Nightowl222c
     
  2. AdMan

    schau mal hier: Windows-Wartungs-Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren.
  3. #2 helidoc, 19.02.2010
    Zuletzt bearbeitet: 19.02.2010
    helidoc

    helidoc killed by a black pudding
    Moderator

    Dabei seit:
    01.06.2007
    Beiträge:
    3.647
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Bluemchenwiese
    Firefox Google Earth und Blender gibt es für Linux, daher stellt sich die Frage nach der Alternative hier nicht.

    Ganz ähnlich wie ITunes ist vielleicht Songbird - es gibt auch noch einige andere ähnlicher Programme.

    Photoshop soll laut hörensagen unter wine (ab Version 1.1.17) laufen, Alternative ist evtl. Gimp, wobei sich Gimp ganz anders bedient... Jemand der lange mit Photoshop gearbeitet hat, verflucht vermutlich Gimp erstmal.

    PDFs erstellen kann zB in diversen Officeprogrammen als Export, über einen Cups-PDF-Drucker oder natürlich wunderbar mittels LaTeX.

    Bearbeiten von PDFs ist unter Linux noch recht rudimentär... pdftk kann zB splitten und mergen, einige Programme wie Inkscape oder auch neuere OpenOffice-Versionen können PDFs auch Impoortieren und zu einem gewissen Grad bearbeiten. Ein vollwertiger Ersatz für Adobe Acrobat Pro dürfte es allerdings nicht sein.

    Das MS-Office läuft (hörensagen) wohl auch unter neueren wine-Versionen (> V1.1.23)

    Was "Allways Sync" ist, weiss ich nicht.

    Du meinst höchstwarscheinlich "wine"


    Wenn ich mir deine List so anschaue, frage ich mich, warum du zu Linux wechseln willst? Worin siehst du da die Vorteile?
    Du kannst natürlich auch innerhalb von Linux per Virtualisierung ein Windows als Gastsystem betreiben - aber auch hier stellt sich wieder die frage: warum nicht direkt bei Windows bleiben?
     
  4. #3 Jaulemann, 19.02.2010
    Zuletzt bearbeitet: 19.02.2010
    Jaulemann

    Jaulemann insgesamt zufrieden
    Moderator

    Dabei seit:
    26.09.2007
    Beiträge:
    3.940
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Sehr idyllisch
    Höchstens über emulator-Programme wie Wine
    .... ansonsten unterstützt keines der von dir genannten Kommerziellen Programme Linux

    Bei open Source Programmen wie Firefox, openoffice sieht es da natürlich anders aus.

    Was jetzt das genaue Prozedere mit installation und konfiguration von Emulatoren angeht bin ich jedoch auch komplett überfordert, da ich Linux (opensuse) nur ab und an auf unserem alten Laptop nutze zum surfen und online-banken. Kann dir nur sagen das es sowas gibt- zb. wine.

    Hoffe mal das hier die Linux-Profis (zb. helidoc ;) ) einsteigen und dir hilfestellung geben.


    Gruß
     
  5. #4 Nightowl222c, 19.02.2010
    Nightowl222c

    Nightowl222c Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    19.03.2009
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    0
    Erstmals vielen Dank für die vielen Informationen. Die Idee, zu Linux zu wechseln dient alleine nur dazu, ein sicheres Betriebsystem zu verwenden. Mit meinem Windows habe ich ziemlich oft Ärger in sachen Fehlermeldungen und Schädlingen und so dachte, dass ein Umstieg auf Linux "heilig" währe. Allerdings überlege ich es mir nochmals, denn der Umstieg sieht nach ziemlich viel Arbeit aus.
     
  6. #5 DaWilly, 19.02.2010
    Zuletzt bearbeitet: 19.02.2010
    DaWilly

    DaWilly Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    19.08.2007
    Beiträge:
    508
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Zu Hause
    Hi!

    Also ich würde sagen, ein verbessertes Sicherheitskonzept (wenn ich das mal so nennen darf) wäre das richtige für dich.
    Ich habe seit vielen Jahren immer wieder zwischen XP und verschiedenen openSUSE Versionen bzw. einmal auch Kubuntu gewechselt, am Ende bin ich immer zu Windows zurückgekehrt. Grund: es gab immer ein oder mehrere Programme, die entweder nur mit erheblichem Aufwand oder nur teilweise oder eben gar nicht unter Linux liefen/laufen. Überzeugt hat mich aber schon immer die Performance und die Rechteverwaltung (man macht nich so leicht was kaputt als normal-User; gibts bei Windows aber auch). Linux läuft richtig gut, wenn (wenn!!!) es mal läuft ;)

    Und v.a. bei so speziellen Sachen wie Photoshop oder Acrobat Professional gibt es Probleme. Warum du OpenOffice nicht magst, kann ich nich nachvollziehen, es ist etwas lahmer als Microsoft Office (beim Starten), aber im Prinzip mindestens genauso gut und vor allem gibts da schon ewig dasselbe Format, und die wechselnden Formate sind wieder ein typisches MS-Problem, sodass ich auch unter Windows schon immer OpenOffice nutze. Und wenn du Programme mit Wine laufen lässt, geht immer etwas Performance flöten für die zusätzliche Rechenarbeit.
    Nochwas nebenbei, weil hier tlw. falsch geschrieben:
    WINE - Wine Is Not An Emulator.
    Wine emuliert nicht, Wine gaukelt dem Programm also kein Windows vor, sondern übersetzt sozusagen die Befehle auf "linux" wenn man das so sagen darf (wurde mir mal so erklärt). Emulatoren sind Programme, mit denen man zB Gameboyspiele aufm PC spielen kann, weil dem Spiel ein GameBoy vorgegaukelt wird (mal grob gesagt, genauer weiß ichs auch gar nicht).

    B2T:
    Du hast gesagt, Windows ist dir zu unsicher.
    Hast du Antiviren-, Antispy- usw. Software? Firewall im Router? Firewall aufm PC?
    Ich denke da lässt sich noch was machen, ich hatte noch nie ein Sicherheitsproblem mit Windows. Windows ist nicht unsicher. (auf dieses Vorurteil bin ich allergisch...) Die User machen es unsicher, besser gesagt, viele machen es nicht "sicher", von alleine ist es natürlich etwas unsicher, man muss nachhelfen - geht aber alles mit Freeware.

    Hoffe ich konnte dir helfen und möchte nicht als Windows-Fanatiker rüberkommen, aber so ein Umstieg will überlegt sein.
    Hast du einen Zweit-PC zum ausprobieren? Das wäre ideal.
     
  7. #6 helidoc, 19.02.2010
    helidoc

    helidoc killed by a black pudding
    Moderator

    Dabei seit:
    01.06.2007
    Beiträge:
    3.647
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Bluemchenwiese
    Ohne Kenntnisse kann man sich auch ein Linuxsystem unsicher machen. Viren&Co gibt es zwar momentan vergleichsweise wenige, allerdings reicht es zB Software aus (dubiosen) Fremdquellen zu nutzen, oder Updates zu ignorieren... Wenn du also mit Windows ansich gut zuerchtkommst, wäre es imho einfacher, wenn du dich mit sicherheitsrelavanten Dingen unter Windows auseinandersetzt.

    Wine ist eine Windows-Api, stellt also die Betriebssystemschnittellen unter Linux zur Verfügung... aber das dürfte dem reinen Nutzer vermutlich egal sein.
     
  8. #7 sarah83, 23.02.2010
    sarah83

    sarah83 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    23.02.2010
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Darf man Grundsätzlich mal fragen wieso du Umsteigen möchstest??
     
  9. #8 xandros, 26.02.2010
    xandros

    xandros IT Consultant, Cisco Registered Partner
    Moderator

    Dabei seit:
    05.07.2007
    Beiträge:
    25.889
    Zustimmungen:
    91
    Ort:
    Umkreis Duisburg, neben Mannheim, hinter Hamburg
    Dafür gibt es die unterschiedlichsten Beweggründe.
    Einer davon kann z.B. der Kostenfaktor sein. Linux ist kostenfrei erhältlich, was man von Windows nicht behaupten kann. (Mal von den kostenpflichtigen Linux-Servern und Distributionen abgesehen, die mit Handbüchern etc. ausgeliefert werden! Hierbei will ich auch mal nicht berücksichtigen, welche Kosten der Umstieg auf Linux in gewerblichen Umfeldern durch mangelnde Kentnisse der zuständigen Mitarbeiter entstehen können.....)
    Ein anderer Grund, der häufig aufgeführt wird, ist die niedrigere Anfälligkeit gegenüber digitalem Ungeziefer. (Es gibt eben in freier Wildbahn deutlich mehr Viren für Windows-Systeme, was aber nicht bedeutet, dass man sich mit Linux nicht infizieren könnte!)
    Ausserdem (meine Meinung) geht Linux in den meisten Fällen viel ressourcenschonender mit dem Rechner um. Daraus ergibt sich, dass man für gleiche Leistung (wie ein Windows-Gerät) auch mit niedrigeren Hardwarekosten auskommen kann (aber nicht muss!).

    Egal welche Gründe tatsächlich angeführt werden, man muss dabei immer berücksichtigen, dass Linux nicht Windows ist. Die User müssen sich (je nach Distribution mehr oder weniger) erst mit dem System vertraut machen und daran gewöhnen. Die Administratoren müssen sich ebenfalls ausgiebig damit auseinandersetzen.
    Wenn man dann keine Spezialsoftware verwendet, die ausschliesslich auf Windows läuft, ist der Umstieg auf Linux durchaus eine Überlegung wert.
     
  10. AdMan

    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren.
  11. #9 LifeHacker, 11.03.2010
    LifeHacker

    LifeHacker Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    11.03.2010
    Beiträge:
    12
    Zustimmungen:
    0
    @DaWilly: Windows ist nicht Linux. Linux ist nicht Windows. Wer mit Windows-Programmen arbeiten will, sollte Windows verwenden. Wer Linux verwenden will, der sollte einsehen, dass man mit Linux ganz anders umgeht als mit Windows. Wine kann nur eine Notlösung sein, um z.B. Windows-Usern den Umstieg zu erleichtern oder das Spezialprogramm, das es für Linux nicht gibt, zum Laufen zu bringen. Nur Wine ist keine Garantie, dass das Windows-Programm auch wirklich läuft. Windows-Programme laufen nun mal ausschliesslich auf Windows-Systemen korrekt. Wer Linux verwenden will, sollte Linux-Programme benutzen.

    @helidoc: Sicher gibt es auch Viren für Linux, nur wenn man sich an die Regel hält, Software grundsätzlich nur aus Paketquellen zu installieren sollte man relativ sicher sein. Selbst wenn mal ein Virus auf den Linux-Rechner kommt, kann er in der Regel keinen Schaden anrichten. Der Grund, weshalb man trotzdem z.B. ein ClamAV auf dem Rechner haben sollte, ist hauptsächlich, damit ein potentieller Virus oder Wurm nicht an Windows-Rechner weitergeleitet wird, wo er tatsächlich massiven Schaden anrichten könnte.

    @xandros: Grundsätzlich würde ich jedem aus genannten Gründen empfehlen, auf Linux umzusteigen. Es ist nunmal das sicherste Betriebssystem, was es gibt. Ich persönlich bin aber wegen der GPL umgestiegen. Und wenn man tatsächlich noch ein Windows-Programm hat, welches man unbedingt braucht, würde ich es über ein virtuelles Windows-System in Linux laufen lassen.

    @Nightowl222c: Noch einmal - Linux ist nicht Windows. Wenn du auf Linux umsteigen willst, solltest du dich mit der Linux-Welt vertraut machen. Gute Einsteiger-Tutorials gibt es genug, siehe Google-Suche. Die meisten Distributionen sind heutzutage so ausgereift, dass ein Umstieg aber eigentlich ziemlich leicht fallen sollte. Und in der Linux-Welt gilt folgendes Prinzip: Fragen, dann wird dir geholfen. Für Ubuntu gibt es z.B. ubuntuusers.de. Nur wer mit Linux anfängt, sollte darauf vorbereitet sein, vielleicht nie wieder in die Windows-Welt zurückzuwollen.

    Grüsse
    LifeHacker
     
  12. #10 helidoc, 11.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 11.03.2010
    helidoc

    helidoc killed by a black pudding
    Moderator

    Dabei seit:
    01.06.2007
    Beiträge:
    3.647
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Bluemchenwiese
    Eben, und da der OP zB unbedingt Microsoft Office, Acrobat und Photoshop benutzen will, halte ich es weiterhin für sinnvoller, dass er sich um die Sicherheit seines Windowssystems kümmert. Den Umweg über wine halte ich auch für eine Notlösung, und auch bei einem Linuxsystem muss er sich darum kümmern, dass sein System sicher bleibt.

    Wenn man keine Lust hat, sich mit Windowssicherheit zu beschäftigen, oder Windows generell nicht traut, und auf Windowsprogramme nicht verzichten will oder kann, wäre es auch denkbar, ein Dualboot-System einzurichten. In oben genannten Fall dann Windows für Office und Bildbearbeitung zu nutzen, und dort die Netzwerkkarte abzuschalten. Über das zusätzlich installierte Linux macht man dann alles, was einen Onlinezugang benötigt - kümmert sich dann aber um die Sicherheit des Linuxsystems.

    Das ist ja auch genau Teil meiner Aussage - nur sage ich zusätzlich, dass ohne entsprechendes Wissen und einer gewissen Arglosigkeit, auch ein Linuxsystem schnell unsicher werden kann - speziell auf Viren wollte ich garnicht hinaus. Hatte ich es so unverständlich geschrieben?

    Durch das immer wieder propagierte "Linux ist das sicherste auf der Welt" - wie auch du es tust, werden viele auch geblendet und verlassen sich schlicht darauf - aber auch Linux hat Sicherheitslücken. Eine gewisse Systempflege ist bei jedem vernetzten Betriebssystem nötig.


    Meiner Meinung nach gilt eher folgendes Prizip: Erstmal selbst informieren (wozu ist fast alles gut dokumentiert), wenn man dann nicht weiterweiss, konkrete Fragen stellen - _dann_ wird dir geholfen. Ausserdem lernt man so auch viel schneller, mit dem Betriebssystem umzugehen.

    Inzwischen wird man ansonsten erschlagen von einer Flut an "Irgendwas geht bei mir nicht"-Fragen, die man mit einem einfachen Blick - im Fall von Ubuntu zB ins Ubuntuusers-Wiki - oder mittels einer Suchmaschinenabfrage selbst lösen könnte.
     
Thema: Umsteigen von Windows auf Linux
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. spezialsoftware linux probleme

    ,
  2. von win zu linux umsteigen welche distro

    ,
  3. allway sync behauptet ich nutze es kommerziell

    ,
  4. für welche linux distribution soll ich mich entscheiden?
Die Seite wird geladen...

Umsteigen von Windows auf Linux - Ähnliche Themen

  1. Windows 7 verschiebt keine Dateien mit chinesischen Schriftzeichen zwischen Laufwerken

    Windows 7 verschiebt keine Dateien mit chinesischen Schriftzeichen zwischen Laufwerken: Hallo, ich habe ein paar Dateien, die im Titel chinesische Schriftzeichen haben, und ich wollte sie auf einen NAS-Ordner schieben. Ich bekomme...
  2. Windows professional von 32 bit auf 64 umstellen

    Windows professional von 32 bit auf 64 umstellen: Hallo leute, habe ein kleines problem. ich möchte mein windows auf 64 bit upgraden und treffe hier auf einigen problemen auf. 1. ich habe mit...
  3. Windows 10 - WLAN

    Windows 10 - WLAN: Hallo liebe Forengemeinde, bin auf ein Problem gestoßen und zwar wie kann ich denn unter Windows 10 ein bereits eingerichtetes WLan Profil...
  4. Windows bootet nicht mehr

    Windows bootet nicht mehr: Hallo zusammen, Mein Laptop bootet seit gestern ganz plötzlich nicht mehr. Hatte ihn vorgestern ganz normal runtergefahren seit gestern morgen...
  5. Rollercoaster Tycoon 2 und Windows 10.

    Rollercoaster Tycoon 2 und Windows 10.: Guten abend, ich habe schon alles hier durchwühlt nur leider ist mein Problem ein anderes als in den anderen Themen aufgeführt. Ich habe heute...