Übertaktungsproblem

Dieses Thema im Forum "Hardware Probleme" wurde erstellt von Birsel, 03.01.2008.

  1. Birsel

    Birsel Erfahrener Benutzer

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    Hi, ich habe seit neustem ein msi rx1950 xtx grafikkarte in meinem system. (voher ati radeon 9600 xt). bevor ich die neue hatte habe ich meine cpu auf 2,1 von 1.8 ghz getaktet (core 2 duo e6300) aber seit dem ich die neue habe geht das nicht mehr, da ich dann entweder einen bluescreen bekomme mit nem ati2.. irgendwas fehler oder ich erst garnichts sehe.
    Jetzt habe ich mir gedacht es liegt vielleicht am ram da ich nur 512mb habe und auf der verpackung vond er grak steht min. 512mb ram. Habe ich nun bestellt und morgen wird er kommen. Meint ihr es liegt daran oder an was kann es noch liegen?

    Mein MB: Asrock Dual 775 VSTA.




    MFG Birsel
     
  2. AdMan

    schau mal hier: Windows-Wartungs-Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  3. #2 jaydee2k7, 04.01.2008
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    Nö, an RAM liegts wohl nicht.

    Es wäre sehr hilfreich wenn du dein Bluescreen hier posten könntest: da steht nämlich alles drin was wir brauchen um dir genaue Analyse geben zu können.

    Nicht des zu trotz - hast du schon den Treiber deiner neuen Graufikkarte installiert???
     
  4. Birsel

    Birsel Erfahrener Benutzer

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    Hi, also neusten Treiber sind drauf also CCC. Und der Fehler is folgender : ati2dvag



    MFG Birsel
     
  5. #4 jaydee2k7, 04.01.2008
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  6. Birsel

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    Hi, ich glaube ich habe den Überltäter. Im Bios war eingestellt das ich PCie UND CPU syncron übertakte also wird ja die Graka übertaktet und dadurch bekomme ich nen bluescreen.

    Aber Danke für die 2 Thread du du angehängt hast.


    Noch eine Frage gibt es ein Programm womit ich mein System VOLL auslasten kann? Denn ich will wissen wie warm meine CPU und das andere Zeug wird wenn ich übertakte, da ich ja nich will das es die CPU verreist.



    MFG Birsel
     
  7. #6 jaydee2k7, 04.01.2008
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    Fragen zur Systemstabilität


    Sagt die gemessene Temperatur der CPU etwas über deren Stabilität aus?

    Grundsätzlich kann man diese Frage mit einem klaren NEIN beantworten. Nur weil eine Monitoring-Software wie z. B. Motherboard Monitor eine hohe CPU-Temperatur anzeigt, muss dies kein Instabilitätsgrund sein. Vor allem 32Bit-AMD-Architekturen geben oft Werte wieder, die nahezu beliebig nach oben oder unten korrigiert werden - und zwar vom BIOS des Mainboards. Also besteht grundsäzlich kein Grund zur Panik, wenn eure CPU 60°C unter Last erreicht, bei manchen Mainboards (z. B. dem EPoX 8K3A(+)) ist das durchaus normal. Diese Anzeige ist in den meisten Fällen einfach nicht zuverlässig und/oder realitätsbezogen genug, um sie ernstahft berücksichtigen zu können - übrigens auch bei Intel-CPUs mit interner Diodenmessung der Temperatur.


    Kann die Systemtemperatur die Stabilität eines Systems merklich beeinflussen?

    Ja, natürlich. Allerdings ist es nicht vernünftig, blind den ausgelesen Messwerten zu vertrauen. Wenn man nicht unbedingt ein LCD-Thermometer von z. B. SENFU oder ThermalTake kaufen möchte, um zuverlässige Werte auslesen zu können, hilft oftmals der Griff auf den Kühlkörper auf der CPU bzw. in den Innenraum des Gehäuses. Verbrennt man sich auf ersterem fast die Finger, oder kommt man bei zweiterem sofort ins Schwitzen, sollte man über eine bessere Kühlung/Belüftung nachdenken.


    Wie überprüfe ich die Stabilität meines Systems?

    Man liest immer wieder, dass es manchen Leuten als Test reicht, einfach einige Stunden problemlos ihr derzeitiges Lieblingsspiel zu spielen, um ihr System als stabil anzusehen. Das rächt sich spätestens dann, wenn durch einen unglücklichen Zufall ein x-beliebiges Anwendungsprogramm im ungünstigsten Augenblick einen schwerwiegenden Fehler verursacht, und die womöglich ungespeicherte Arbeit von Stunden dahin ist.
    Glücklicherweise gibt es mathematisch zuverlässige Wege, um die Stabilität (zumindest bestimmter Komponenten) eines Systems beurteilen zu können.
    All-In-One-Lösungen zum Test aller Komponenten möchte ich hier eher außen vor lassen, stattdessen werden wir unser Hauptaugenmerk auf hochspezialisierte, extrem zuverlässige Werkzeuge richten.

    CPUs: PRIME95 ist hier der ungeschlagene Platzhirsch. Eine CPU, die 24 Stunden PRIME95 im Modus "Torture Test -> Small FFTs" übersteht, kann im Regelfall als "rockstable" bezeichnet werden, und sollte im Normalfall keine Probleme verursachen. PRIME95 kann auch zum Testen von RAM verwendet werden; hierfür eignet sich der "Torture Test -> Blend"-Modus. Für Intel-CPUs mit Hyperthreading reicht eine Instanz von PRIME95 als Stabilitätsindikator nicht aus. Für solche Systeme habe ich ein Paket geschnürt, welches, nach dem Entpacken, durch Starten der Datei "HTLOAD.bat", 2 Instanzen von PRIME95 startet. Hier wählt man einfach bei beiden "Torture Test -> Small FFTs", und stresst die HT-CPU (oder auch ein SMT-Systeme) ebenfalls 24 Stunden oder länger.

    RAM: Memtest86 ist für den umfangreichen Test des Hauptspeichers unabdingbar. Einige Iterationen der "All Tests"-Suite gibt Sicherheit, dass der Hauptspeicher die gewählten Taktraten und Latenzen bei der eingestellten Spannung auch zuverlässig und fehlerfrei durchhält. Die Überprüfung durch Memtest86 ist übrigens eine der wenigen Methoden, mit der der gesamte Adressraum des Arbeitsspeichers auf Fehler überprüft werden kann.
     
  8. Birsel

    Birsel Erfahrener Benutzer

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    Alles klar DANKE!!!

    Aber noch ma ne Frage angenommen ich zocke jetzt mal 2 stunde und mein cpu wird wirklich viel viel zu warm schaltet der PC dann von selbst am (durch das Bios) oder NICHT?



    MFG Birsel
     
  9. AdMan

    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
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  10. #8 jaydee2k7, 04.01.2008
    jaydee2k7

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    Ja, je nach BIOS Einstellung entweder bei 50° 60° oder manchmal erst bei 70°.. kannst im BIOS nachgucken was eingestellt ist.

    Auch falls dieses BIOS CPU/System Schutzvorrichtung nicht geht, hat soweit ich es weis CPU noch eigenen Schutzmechanismuss, jedoch greift dieser wirklich erst bei sehr kritischen Temperaturwert.. solange sollte er aber nicht warten, da können schon Schäden etstehen.
     
  11. Birsel

    Birsel Erfahrener Benutzer

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    Hi, ich habe mal noch einwenig gegooglet und das hier gefunden
    http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=362609&page=2

    Vielleicht hilft es ja jemandem weiter der das gleich Problem hat.


    Meine Erfahrung:

    ASROCK und ATI 1900 sowie 1950er Reihe Vertragen sich nicht.


    Ich hoffe jemandem geholfen zu haben.



    MFG Birsel
     
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