Über die Mechanik und Thermodynamik von Kühlsystemen

Dieses Thema im Forum "PC Overclocking - PC Kühlung & Modding" wurde erstellt von domdom-88, 17.06.2011.

  1. #1 domdom-88, 17.06.2011
    domdom-88

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    Mich interessierts doch ein bisschen.
    Außerdem könnt ihr die Diskussion hierhin auslagern :D


    Bsp. Nordwand:
    Höhe: 155mm, Gewicht: 860g

    Gibt ein Biegemoment aufs Mainboard (Mitte CPU) von 0,65 Nm.
    Das ist an sich schon mal ein sehr kleiner Wert.

    @ IceTea666
    Mich würde mal interessieren, wo genau dein Board gebrochen(?) ist.


    Ich würd ja jetzt mal ein bisschen mit Werkstoffwerten und so rumrechnen, aber dazu fehlen mir gerade genaue Werte und die Formeln müsste ich auch raussuchen, keine Lust :D
    Vielleicht will uns ja jemand ne FEM-Berechnung hochladen :p
    So schön mit Farben und Beanspruchungen :D


    Was ich gerade gelernt habe:
    1 CFM = 1,699 m³/h

    Was ist eure Meinung bzgl. des minimal benötigten Luftdurchsatzes pro Stunde?
    Die Nordwand drückt maximal 92 m³/h...
    Die Frage interessiert mich auch bzgl. Gehäuselüftern.
    Könnte man die Effizienz von Lüftern nicht mit Umdrehungen/Luftdurchsatz ausdrücken? :D
     
  2. AdMan

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  3. #2 IceTea666, 17.06.2011
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    Hey,

    Ein nette Idee.

    Das Mainboard ist nicht gebrochen, und es hat äußerlich auch keine Schäden.
    Die Leiterbahnen im MB selbst wurden durch einen Rämpler gegen das Case und das dadurch resultierende Wipen des Kühlkürpers beschädigt und das Gerät dadurch unbrauchbar. Ich hab dann auch noch bei selbständigen IT Technikern gefragt und die meinen das diese Gigantischen Kühlkörper ungünstig auf das MB drücken bzw. ziehen und dadurch bei falschen bewegungen Schäden entstehen können. Das heist nicht das alle Bretter mit einem großen Kühler hin werden, sondern das es passieren kann.

    Mein Kühler war der EKL Alpenföhn Nordwand, er war mit seinem Zubehör ordnungsgemäß in einem Corsair Graphite "white" 600T an einem EVGA p55 ftw 200 Mainboard verschraubt. Das MB wurde von EVGA auf Garantie ausgetauscht aber es ist natürlich trozdem ärgerlich, vor allem weil der Pc auch für Private Schulanendungen usw. benötigt wird. Und der Umtausch einige Zeit in Anspruch nimmt. (er gehört meiner Freundin)
     
  4. #3 domdom-88, 17.06.2011
    domdom-88

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    Also wenn ein Mainboard aus Epoxidharz und Kupfer besteht, dann und das Board an sich nicht bricht, dann frage ich mich, wie die Leiterbahnen (Kuper?) beschädigt werden können, da Kupfer nen viel höheren E-Modul als die ganzen Harze hat und somit nicht mal ansatzweise kaputt gehen würde, bevor nicht das komplette Board durchbricht. Nach meinem Verständnis zumindest :D

    Ich glaub dir gern, dass die Nordwand dein Mainboard gewreckt hat, aber es hört sich doch sehr unwahrscheinlich an, das musst du verstehen.

    Es kommt sicher auch darauf an, welche der 300 Löcher im MB man zum verschrauben des selbigen mit dem Gehäuse verwendet...
     
  5. #4 IceTea666, 17.06.2011
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    Das ATX MB hat 9 Löcher diese wurden an den Abstandhaltern verschraubt, die am Case nach den ATX kennzeichnungen angeschraubt wurden. Hast du schonmal dein MB falsch angeschraubt ?

    Weist du überhaupt was der E-Modul ist ??

    Senkrechte Leitungen werden bei einer minimalen Biegung an einer Seite mit Zug- und an der anderen mit Druck belastet, das hat nichts mit der Elastizitätsmodul zu tun. Da das E-Modul keinen festen bezug auf Streck- und Zugfestigkeit nimmt.
    Ich habe auch nie behauptet das die Leitungen beschädigt wurden es war ledglich eine These wie soll ich es auch beweisen ich sehen sie ja nicht, es kann auch sein das eine Lötstelle beschädigt wurde oder durch die belastung zwei Lötstellen Kontaktaufgenommen haben die es nicht sollen.
    Ich kann nur sagen was ich weis und das ist das Sämtliche HW im Gehäuse ordnungsgemäß verbaut wurden und auch ca. 12 Wochen einwandfrei Funktionierten.
     
  6. #5 domdom-88, 17.06.2011
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    Ich hab ein Mainboard gesehen, dass mit weniger Schrauben angeschraubt war. Ich glaub 4 oder 6, bin mir nicht mehr ganz sicher...
    Dieses hat bis dato auch 1A gehalten, weiß ja nicht, ob man zwingend alle Löcher mit Schrauben füllen muss...

    Schön bei Wikipedia nachgelesen ;)

    Auch ohne festen Bezug ist die Streckgrenze hoch genug.
    Quelle: 1. Semester, Werkstoffkunde 1


    Ich wollte dir auch nur darlegen, dass es keinen ersichtlichen Grund gibt, warum dein MB wegen kurzem Anstoßen den Geist aufgegeben hat.

    Werden wohl tatsächlich irgendwelche unsichtbaren Schwachstellen im Innern gewesen sein, wie z.B. Lötstellen.
     
  7. Laton

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    Ohne Formelsammlungen und Wissendatenbanken zu durchforsten: Sehe ich ähnlich. Das ein schwerer Kühler das MB zusätzlich belastet, bestreite ich nicht, dem stimme ich ausdrücklich zu. Das ein Rempler reicht, um ein intaktes MB zu beschädigen.... Ein klares nö!
     
  8. #7 domdom-88, 17.06.2011
    domdom-88

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    Und das bei einem EVGA-Board, also wirklich :rolleyes: :p :D:D:D
     
  9. Laton

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    Sag ich weiter nichts zu. ;) Sehr, sehr, sehr, großes Pech gehabt. :)
     
  10. AdMan

    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
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  11. #9 IceTea666, 17.06.2011
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    Ich bin ein genauso großer Fan von EVGA wie ihr, die Edleschmiede aus den Staaten entwickelt und baut hervoragende und hochwertige Hardware.
    Ich bin auch nicht der Meinung das das Mainboard Minderwertig war, doch glaube ich das der Kühler schuld war an der beschädigung des Mainboard´s. Natürlich kann ich es nicht beweisen aber ich werde in Zukunft keine 5kg Kühler (Achtung übertreibung) mehr verbauen und wenn doch, dann solche die senkrecht zum Mainboard verlaufen.
     
  12. #10 domdom-88, 17.06.2011
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    Das von mir war Ironie.
    Ich lobe EVGA nicht über alles hinaus, so wie du.
    Sicher haben sie ein paar gute Karten, aber die hat Gigabyte auch.
    Mainboards gefallen mir von Asus am besten.
     
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