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Dieses Thema im Forum "Philosophie Forum" wurde erstellt von IceTea666, 17.05.2011.

  1. #1 IceTea666, 17.05.2011
    IceTea666

    IceTea666 Liquidluxxer

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    Unbesiegt

    Schwarz die Nacht, die mich umgibt,
    Die heulend an die Felsen bricht.
    Sieh, wie ich dem Sturme trotz,
    Werd Zeuge meiner Kraft!

    Wo die andren niederknien,
    Nur Staub, Verachtung sich verdienen,
    Stehe ich, komm sei mein Zeug:
    Blutend, aber ungebeugt!

    Nie werden sie mich brechen,
    Niemals meinen Geist bestechen!
    Nie werd ich mich verneigen,
    Niemals ihnen Demut zeigen!
    Nie soll´n sie mich ergreifen,
    Niemals meine Feste schleifen!
    Sieh ich bin, komm sei mein Zeug',
    Blutend, aber ungebeugt!

    Viel gefochten, viel erlitten,
    Jeden Atemzug erstritten.
    Hart umkämpft, die Feste mein,
    Die Kreise meiner Macht.

    Alt, so steh'n die schwarzen Zinnen,
    Trotzen aller Zeiten Wirren.
    So auch ich, komm sei mein Zeug':
    Blutend, aber ungebeugt!

    Nie werden sie mich brechen,
    Niemals meinen Geist bestechen!
    Nie werd ich mich verneigen,
    Niemals ihnen Demut zeigen!
    Nie sollen sie mich ergreifen,
    Niemals meine Feste schleifen!
    Sieh ich bin, komm sei mein Zeug':
    Blutend, aber ungebeugt!

    Ich bin unbesiegt!
    Ich bin unbesiegt!

    Ich fürcht nicht glühend Eisen,
    Noch fürcht ich Pein.
    Ich bin mein eigen Heiland,
    Werds immer sein.
    Und wenn ich dir auch blutend zu Füßen lieg,
    Weißt du genau: Ich bleibe unbesiegt!

    Alles, was ich mir erstritten ...
    meine Banner, himmelhoch ...
    Auch wenn alle Mauern zittern ...
    Bleib ich Herr auf meinem Thron,
    Ja, für immer!

    Viele sah ich nieder gehn,
    Zuviele um je zu verstehen.
    Doch habe ich nicht einen Tag auf diesem Pfad bereut.
    Soll'n sie auf mich runterseh´n,
    Es schert mich nicht, ich bleibe stehen!
    Auch du, mein Freund, ich bin dein Zeug',
    Sei blutend aber ungebeugt!
     
  2. Roxy

    Roxy Neuer Benutzer

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    Das gefällt mir!
    Ist das ein Songtext?
     
  3. #3 IceTea666, 18.05.2011
    IceTea666

    IceTea666 Liquidluxxer

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    hey,

    Jo, Equilibrium-Unbesiegt :)

    Vieleicht gefällt dir der ja auch

    HEIMWÄRTS

    Alle Schlachten sind geschlagen, alle Siege sind errung'n.
    Alle Feuer sind erloschen, aller Siegessang verklung'n.
    Und so machen wir uns auf uns're letzte große Fahrt.
    Und willst du uns dran hindern so sei gewarnt:

    Heimat, heimwärts,
    Halt aus, wir komm'n nach Haus.
    Sieh uns're Fahnen weit hoch vom Hügel aus.
    Steinig die Pfade,
    Die Heimat so weit.
    Halt aus wir kommen,
    Mach dich bereit!

    Wo ein Wille wär ein Weg, doch wo wir wandern führt kein Steg.
    Wo sich Schluchten tief aufreißen, wo der Sturm niemals vergeht.
    Lasst uns stetig weiter schreiten unsren zähen, langen Marsch,
    Darum lasst euch nicht so feiern, und jetzt hoch den Arsch!

    Heimat, heimwärts,
    Halt aus, wir komm'n nach Haus.
    Sieh uns're Fahnen weit hoch vom Hügel aus.
    Steinig die Pfade,
    Die Heimat so weit.
    Halt aus wir kommen,
    Mach dich bereit!

    Wenn die Täler grüner werden, wenn der Wälder Rauschen klingt,
    Wenn uns leicht die Schritte tragen, wenn der Männer' Sang erklingt,
    Kommen wir an uns're Tore, endlich brichts aus uns heraus:
    Heimat! Wir sind zuhaus!

    Heimat, heimwärts,
    Halt aus, wir komm'n nach Haus.
    Sieh uns're Fahnen weit hoch vom Hügel aus.
    Steinig die Pfade,
    Die Heimat so weit.
    Halt aus wir kommen,
    Mach dich bereit!

    Heimat! Heimat!
    Wir sind endlich am Ziel!
    Holt raus die Fässer voll Wein, Met, Schnaps und Bier.
    Entzündet neue Feuer und dann lasst uns fröhlich sein.
    Und denkt immer daran: jetzt sind wir daheim!
     
  4. #4 IceTea666, 19.05.2011
    IceTea666

    IceTea666 Liquidluxxer

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    wiedermal ein Text zum nachdenken

    Blut im Auge

    Was ich sah auf meiner Reise,
    Scheint zu wahr es zu erzähln,
    Drum versuch ich auf meine Weise,
    Euch mit mir dort hinzunehmn.

    Wie ich einst auf dunklen Pfaden,
    Weit von hier in Nordens Land,
    Sah was mir den Atem raubte,
    Was ich bis da nicht gekannt.

    Blut im Auge
    Auf wunde Knie
    So sank ich nieder
    So fand ich sie

    So beschloss ich dort zu bleiben.
    Was ich sah ließ mich nicht mehr los,
    Zu entdecken ihr Geheimnis,
    War die Nacht für mich verlohr'n.

    Tag um Tag in grauem Regen,
    Suchte ich den Blick noch mal,
    War verfallen jenem Zauber,
    Den ich bisher nicht erahnt.

    Blut im Auge
    Auf wunde Knie
    So sank ich nieder
    So fand ich sie

    Lies zurück der Städte Tore,
    zog hinauf in eisige Höh'n
    Sturmgewitter, Donners Peitschen
    Suchten mich zu Grund zu gehn
    Blickte in des Wassers Fälle,
    Hinter Sträucher, Birkenhain
    Unruhig Blicke, grau die Wogen,
    Wo mag sie geblieben sein?

    Schlaflos, rastlos such ich...
    Lautlos, raunend, hört sie mich nicht...
    Über Felsen, Berg und Heide,
    Dickicht, Dornen, Dunkelheit,
    Such ich sie bei Nacht, die Weiße,
    Such den gleißend' Himmelsschein...
     
  5. Bitis

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    Hier auch mal was von mir. Hab ich selbst verfasst. ist ne Ode an die Füße, wie sie nur n Barfüßer schreiben kann. ;)


    Gedanken eines Fußes


    Im Traum hat mir ein Fuß erzählt,
    was ihn in seinem Leben quält.
    Kaum ist er auf die Welt gekommen,
    wird er auch schon hart ran genommen.
    Es drückt ihn zwar der Schuh noch nicht,
    doch kommen andre Plagen schon in Sicht.
    Er wird geknufft, geknetet und besabbert,
    oftmals auch gern angeknabbert.

    Er wünscht er könnt sich nun verstecken,
    damit die Leut in nicht mehr necken.
    Da naht die Frau die ihn gebar,
    mit nem Strampler, wunderbar.
    Jetzt endlich vor der Welt verborgen,
    ist los der Fuß all seine Sorgen.
    Doch merkt er bald dass ohne Licht und Luft
    sein neues Heim doch gleicht ner Gruft.
    Er kommt zwar öfters raus ans Licht,
    denn sein Körper ist nicht dicht,
    sobald das Kind jedoch gereinigt,
    wird der Fuß erneut gepeinigt.
    Zurück ins Dunkel er wird gezwungen
    und muss es dulden, notgedrungen.

    Doch ist’s der Pein noch nicht genug,
    der Strampler war nur Lug und Trug.
    Nun folgen Schuhe Schlag auf Schlag,
    die zu tragen sind an jedem Tag.
    Er muss nicht laufen, braucht nur sitzen,
    trotzdem muss er nun häufig schwitzen.

    Zwar wird gewechselt von Zeit zu Zeit,
    doch steht für jedes Wetter n Paar bereit.

    Da gibt’s z. B. Sandaletten,
    wenn die so was um den Hals nur hätten.
    Die Aussicht man hier nicht vermisst,
    doch geknebelt wie beim Bondage Du drin bist.

    Oder nimm die weichen, die aus wildem Leder,
    so nen Schuh hätt wohl gern jeder.
    Doch wurd er Nass und wird dann trocken,
    hart wie Stein ist dann der Brocken.

    Dann gibt’s da noch den Schuh zum Sport,
    der Heut getragen wird an jedem Ort.
    Beschützen sollte er den armen Fuß,
    nach hinten los ging dieser Schuss.
    Das Gewölbe senkt es nun hernieder,
    allmählich spreizen sich die Zehen-Glieder.
    Im feucht-warmen tut der Fuß bald stinken,
    der Pilz zwingt dann auch noch zum hinken.
    Jetzt wird es ihm dann doch zu viel,
    was ist das nur für’n übles Spiel,
    er tut nicht rennen und nicht joggen,
    muss trotzdem in dem Schuh hier hocken.

    Doch ist es hier noch nicht zu Ende,
    die Mutter klatscht vor Freud in’d Hände.
    Der Kleine nun das Laufen lernte,
    bei Deichmann war auch groß die Ernte,
    jetzt ist das Kind erst richtig süß,
    Gummistiefel trägt’s an den Füß.
    Wer hier drin Stunden ist gelaufen,
    der dachte wohl er müsst ersaufen.
    Doch schlimmer sollte es noch kommen,
    denn der Geruch hier drin macht ein’n benommen.
    Jedoch aus irgendeinem Grunde,
    trägt er die Dinger nur ne Stunde.
    Es ist dem Kinde nämlich nicht gestattet,
    das es länger durch die Pfützen watet.

    Die Kindheit schwindet, nicht zu spät,
    es folget nun die Pubertät.
    Der Fuß spürt Trotz und Widerstand,
    die Hoffnung er nun wieder fand.
    Das Kind jetzt seinen Willen prägt
    und er bald nicht mehr alles trägt.
    So denkt er und ist ganz gelassen,
    doch sieht er jetzt auf allen Straßen,
    was Kids heut' an den Füßen haben,
    mit was die durch die Gegend traben.

    Die Buben haben sie bei Nike erstanden,
    Die Mädels enge hohe ganz schick fanden.
    Es wurd jetzt klar dem armen Fuß,
    lange noch er leiden muss,
    denn egal ob Frau ob Mann,
    am ärmsten ist das Füßchen dran.

    Der einz’ge Lichtblick dann nur kam,
    wenn’s draußen wurde richtig warm.
    Der Mensch sich dann mal überwand,
    zu gehn ins Freibad, oder ab zum Strand.
    Hier konnte man sich gehen lassen,
    fernab von Gruppenzwang und Strassen.
    Bald war’s jedoch vorbei mit dieser Ruh,
    er trug nun wieder „seine“ Schuh.

    Mit 20 ihm dann wurd gewahr,
    zu leiden hatte er noch 60 Jahr.
    Egal ob Job, ob Urlaub oder Freizeit,
    vermissen wird er stets die Freiheit.
    Zu erhoffen war für ihn nur noch der Tod,
    da der für ihn die einzge Chance bot,
    sich der Schuhe enge zu entziehn,
    um in die Freiheit zu entfliehn.

    Jetzt war es endlich gar so weit,
    es war verstrichen des Menschen Zeit.
    Morgens kamen dann die schwarzen Leute,
    um zu hol’n des Totengräber Beute.
    Der Fuß als großes Glück empfand,
    dass in keinem Schuh er sich befand,
    als der Sensenmann zur Tür rein kam
    und des Menschlein Seele nahm.

    Glücklich kann der Fuß nun sein,
    nackt wird er liegen in dem Schrein.
    Gewaschen wurd er noch ein letztes mal,
    jetzt liegt er hier ganz bloß und fahl.
    Doch kam’s wie’s kommen muss,
    das Grauen wartet bis zum Schluß.
    Bevor man macht die Kiste zu,
    streift man ihm über wieder Schuh.

    Zu hoffen bleibt ihm nur das eine,
    dem Feuer übergibt man die Gebeine.
    Das wär der Qualen jähes Ende,
    wie der Fuß zu recht nur fände.

    Also Leut, seit nett zu Euren Füßen,
    damit sie nicht so leiden müssen,
    denn sie sind genug geplagt,
    wie Ihr wisst wenn Ihr sie fragt.

    Engel, im Mai 2007
     
  6. Roxy

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    Blut im Auge gefällt mir echt gut! :)

    Und der Text, den du selbst geschrieben hast, Bitis, gefällt mir auch, ist mal was anderes! Das Thema ist interessant! :D
     
  7. Bitis

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    Es sollte noch dazu erwähnt werden, das ich seit 11 Jahren keine Schuhe mehr trage. ;)
    In einer lyrischen Phase beim wandern ist mir dann mal dieser Text eingefallen. GsD hatte ich n Handy dabei um alles gleich zu speichern, weil das Hirn macht das ja mangels Übung nicht mehr. :D
     
  8. #8 DerMichi, 20.05.2011
    DerMichi

    DerMichi Guest

    mal ne frage
    ist im gesang die technik der reim schematen und flow switch wie bei rap?
    also 6 silbige reime und so?
     
  9. Bitis

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    Wenn Du meinen Text meinst, nein. das ist kein Rap oder sonstige Musik, das ist Lyrik. ;)
     
  10. #10 IceTea666, 21.05.2011
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2011
    IceTea666

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    mein Text basiert auf geschrieenen Folk Metal, Alt Nordische Musik sozusagen



    Snüffel

    Lang ist's her vor alten Zeiten
    Galt's die Laster aufzuteilen
    Jedem ward ein Kraut spendiert,
    Das Geist und Seele inspiriert

    Trocken, dürr I'm Süden unten,
    Andernorts in hölzern' Stumpen,
    Weich und saftig hoch I'm Norden
    Doch was ist's bei uns geworden?

    Alles wurde eingesackelt,
    Rasch verteilt, nicht lang gefackelt
    Durch die Welt die Kunde rannte,
    Jeder sich zum Kraut bekannte.

    Auf dem Weg am Himmelszelt
    Da fiels vom Karren in die Welt
    Und direkt in des Müllers Steine
    Tat das Schicksal dann das seine...

    Mag nicht snusen, mag nicht rauchen,
    Mag kein faules Zeugs gebrauchen
    Alles was ich will ist mein Snuff!

    Magst auch du einmal probieren,
    Gib acht nichts ins Gesicht zu schmieren,
    Und Heulen gilt fei nicht beim Snuff!

    "Geh her! Was issen des?
    Jetz werd I glei bös,
    Wer schmeißt da sei Graffel bei mir in die Mühl'?
    Des is doch kei Korn,
    Des hat wer verlor'n,
    Na, jetz mahl'n ma's ma durch und dann woll'n ma ma seh'n!"

    Sack um Sack ward durchgemahlen,
    Dem Knecht die Arbeit aufgetan,
    Der fällt ganz artig Sack und Beutel,
    Freut sich auf die Schenke heute

    Doch was rinnt da aus den Steinen?
    Braun und duftvoll mochts ihm scheinen
    Fällt sich rasch damit die Taschen,
    Eilt, die Mühle zu verlassen...

    Drunt I'm Dorfe buntes Treiben
    Jeder wollt die Nase reiben
    Sich mit braunem Kraut, dem feinen
    Konnt der Knecht mit allen teilen

    Und so ward ein Brauch geboren
    Weil da ging ein Kraut verloren
    Das uns freie Nasen brachte,
    Zur Nation von Schnupfern machte

    Mag nicht snusen, mag nicht rauchen,
    Mag kein faules Zeugs gebrauchen
    Alles was ich will ist mein Snuff!

    Magst auch du einmal probieren,
    Gib acht nichts ins Gesicht zu schmieren,
    Und Heulen gilt fei nicht beim Snuff!

    Mag nicht snusen, mag nicht rauchen,
    Mag kein faules Zeugs gebrauchen
    Alles was ich will ist mein Snuff!

    Magst auch du einmal probieren,
    Gib acht nichts ins Gesicht zu schmieren,
    Und Heulen gilt fei nicht beim Snuff!
    Beim Snuff!
    Beim Snüffeln!
     
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