Roboter nehmen mir meinen Job weg!

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  1. Zundam

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    Na! ganz so schlimm ist es nicht. Allerdings stimmt es, dass bei uns in der Firma gerade eine Software entwickelt wird, die nicht nur unseren Verwaltungsaufwand entschlacken soll, sondern auch vieles ersetzt an Arbeitskraft. das bedeutet: Ich arbeite gerade mit daran, dass die Software meinen Arbeitsplatz ersetzt. Und dann bin ich überflüssig.

    Die fortschreitende Automatisierungstechnik bedroht also aktiv meinen und andere Arbeitsplätze. Wehren kann man sich nicht. Schafft sie auch neue Arbeitsplätze, die es vorher nicht gab? Welche könnten das sein?
     
  2. #2 BooWseR, 20.09.2018
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    Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, allerdings dauert es noch eine Weile, bis die Maschinen genau das können, was der Mensch kann.

    Maschinen und Programme bieten sich bei Fleißaufgaben an: Diese sind immer ähnlich gestrickt, man muss nicht viel denken und es ist meist ein unglaubliches Pensum.

    Auch meine Firma macht inzwischen erste Schritte in Richtung AI, allerdings braucht es Leute welche für jedes Problem eine zugeschnittene AI entwerfen und programmieren können. Hierzu arbeiten teilweise promovierte Neurologen an den Projekten mit, welche halt keine Lust auf Klink hatten, sondern ihr Wissen lieber im Bereich Big Data einsetzen. Auch benötigt es immer eine Kontrollinstanz, denn kein Programm arbeitet perfekt. Es muss immer einer drüber schauen.

    Aber natürlich, wenn die AI eine Aufgabe in einer Stunde erledigt, wofür sonst 10 Leute eine Woche gebraucht hätten, dann wird das gemacht. Auch wenn 50% falsch sind, denn es ist auf lange Sicht billiger einfach die Fehler korrigieren zu lassen, als die Leute zu bezahlen. Zumal die Programme ja auch lernen können.

    Dieser ganze Prozess bietet ein breites Feld an neuen Aufgaben und Berufen, aber es geht halt sehr zu Lasten der "einfachen Arbeiter". Ich will dir nicht zu nahe treten, aber weniger anspruchsvolle Aufgaben werden mehr und mehr abgesägt. Man siehe sich einige Fabriken für Autos an, dort sitzen nur 2 Menschen die aufpassen, dass alles funktioniert. Alle Fließbandarbeiter mussten gehen, dafür entstanden neue Jobs für die Menschen, welche mit der Robotik zutun haben.

    Um es auf den Punkt zu bringen: Machst du in deinem Job jeden Tag das gleiche, ist die Chance hoch, dass dein Job in naher Zukunft eine Maschine übernehmen wird. Hast du viel Abwechslung, wie bspw. der Dachdecker, der jeden Tag ein neues Dach flicken muss, dann bist du noch lange Zeit sicher. Solltest du betroffen sein, dann würde ich dir raten dich vielleicht etwas mehr in den IT Bereich zu wagen. Es stimmt schon, dass leider oftmals ein gewisser akademischer Grad vorausgesetzt wird, aber wenn eure Firma selbst in der Entwicklung involviert ist, gäbe es vielleicht bei nötigem Know-How auch einen Weg für dich dort hineinzukommen? Und sei es nur als Berater, denn die Programmierer haben meist keinen Plan, worauf es in der Buchhaltung oder sonstwas ankommt.
     
  3. #3 Ulli124, 20.09.2018
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    Finde diese Entwicklung auch etwas bedenklich aber wie bereits gesagt. Die Entwicklung kann man nicht aufhalten oder wie mein guter Freund "Onkel Bob" sagen würde: "Es liegt in eurer Natur euch selbst zu zerstören." Der Drang nach Optimierung und Effizienz wird uns in eine Dystopie führen, die im Film schön öfter thematisiert wurde:


    Es wird zuerst die einfachen Arbeiter treffen. Leider werden die wenigsten von denen in der Lage sein in diese "neuen" Berufsfelder vorzustoßen. Man könnte also davon ausgehen, dass ein zukunftssicherer Job in einem Unternehmen besteht, dass sich auf Automatisierungstechnik spezialisiert hat (zB Elektro Mack) aber was ist wenn noch viel später die Automatisierungstechnik automatisch hergestellt und konzipiert wird? Wenn man darüber nachdenkt wird man verrückt. Die Zukunft ist auf jeden Fall ungewiss. Früher hat man Kriege geführt, um sich Arbeit zu beschaffen. Ob das in Zukunft auch funktioniert?
     
  4. #4 BooWseR, 20.09.2018
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    Ich sehe es nicht so, dass es zwangsläufig in einer Dystopie endet. Natürlich leidet das Zwischenmenschliche bei einigen bis vielen Menschen unter den dutzenden neuen Kommunikationskanälen. Wir durchleben einen Wandel und bei jedem Wandel bleibt zwangsläufig jemand auf der Strecke.
    Ich habe keine genauen Zahlen, aber kenne Umfragen, welche ergeben, dass im Schlafzimmer Smartphone und Netflix einen höheren Stellenwert genießen als Sex. DAS ist natürlich äußerst bedenklich, zeigt aber wie sehr solche Medien überhaupt unser Belohnungszentrum triggern.

    Im Fall Wall-E werden die Menschen als faules, überfettetes Kollektiv gezeichnet, wessen Leben durch die Technik bestimmt wird. Kann man so sehen, Ja, muss man aber nicht. Ich für meinen Teil bewege mich regelmäßig und treffe mich ebenso mehrmals die Woche mit Freunden. Kontakt auf der Arbeit mal ganz abgesehen. Hierbei spielt die neue Technik natürlich auch eine Rolle, aber sie kann auch unterstützend wirken: Man kann sich über das Smartphone verabreden, man kann Vitalwerte ermitteln und seine Aktivitäten optimieren. Gerade bei diesen Fitness-Apps spielt auch wieder der Belohnungseffekt eine Rolle. Hier werden virtuelle Erfolge simuliert, welche einem das Gefühl geben etwas "geschafft" zu haben, was man aber eigentlich gar nicht sehen oder messen kann. Ist für mich eine tolle Sache.

    Was die Arbeit betrifft, so kommen Maschinen ja nicht zwangsläufig zum Einsatz um Menschen zu ersetzen, sondern um etwas zu schaffen, was ein Mensch nicht leisten kann. Keiner könnte Transistoren im nm Bereich auf eine Platine löten, oder mit bloßen Händen einen Wolkenkratzer bauen. Maschinen ermöglichen uns neue Wege, wobei neue Wege auch neue Berufsfelder bedeuten.
    Man muss sich nur mal anschauen wie viele Menschen inzwischen ihr Geld in der Kreativbranche verdienen, auch viele Quereinsteiger. Ich arbeite neben meinem Studium in einer Agentur, welche viele Firmenpräsenzen und -Shops im Internet betreut, den Content aufbereitet, erstellt oder verwaltet. Ohne den Fortschritt und der Existenz von Maschinen, wäre dieser Bereich nie entstanden. Aber auch hier wird versucht zu automatisieren und zu optimieren, bspw. durch das automatische erstellen von Texten. Hier kooperieren wir mit AX Semantics und auf lange Sicht wird es die Leute ihren Job kosten, welche als Texter ihr täglich Brot verdienen. Aber es wird neue Bereiche geben, die entstehen. Fortschritt bedeutet Wandel!
     
  5. #5 Gast003, 24.09.2018
    Gast003

    Gast003 Guest

    Ja ...

    und die neuen Bereiche kennen wir alle: wer nicht mithalten kann und den Intellekt hat, einen Mikroprozessor zu erklären, was das da alles im Detail für Schaltkreise sind, wie die funktionieren und was die bewirken ... der geht zeit seines Lebens Klos putzen oder ackert in der "Kombüse" 12 Stunden, 14 Stunden täglich bei Hungerlohn und Tritt in den Hintern. In der Arbeitsbewertung darf es gar keine Unterschiede in der Bezahlung nach Bildungsstand geben! Die Reinigungskraft arbeitet genau so fleißig wie der Bürojuppie, der seine Zettel von links nach rechts legt auf dem Schreibtisch. Da (!) gehts schon los! Arbeit ist Arbeit und nicht zu unterscheiden ob wer flink seinen Besen schwingt oder wer gut in Bilanzierung als Buchhalter arbeitet. Die Selektion findet schon in den Schulen statt, wer später angesehen ist und wer unverschuldet, weil er eben nicht Atomkraftwerke bauen kann, der letzte Husten in der Gesellschaft ist!

    Das ist genau so wie beim Schulsport: wer nicht der Norm weit genug hopst, ist ein schlechter Mensch, Versager ... was weiß ich nich alles.

    Und was es tatsächlich mit Fähigkeit laut Schulabschluß auf sich hat, habe ich glänzend in meinem Leben widerlegen können. Hauptschulabschluß ohne Prüfung (DDR POS 8. Klasse war/ ist Hauptschulabschluß BRD, ich haber 9. Klasse POS bestanden), 3 Berufe gelernt abgeschlossen, letzter kaufmännisch und im Versicherungswesen Innendienst auf 5 Jahre einen Job bekleidet, der Mindestanforderungen Abitur beinhaltete. In der Arbeit für meinen Zuständigkeitsbereich jedes Jahr "bestes Ergebnis deutschlandweit" eingefahren ... ich hab sie alle "weggehauen" die unkten von wegen "minderer Bildungsabschluß, der kann nich mal Wasser kochen". Von wegen!

    Und da bin ich zu Recht stolz drauf! Die ganzen hoch gebildeten konnten mir damals das Wasser nicht reichen! Das ist, wie selektiert und gestempelt als Fußsoldat, der plötzlich als Oberstleutnant im Stab sitzt und zeigt wo der Frosch die Locken hat. ^^ ... Herrliche Zeit war das!!
     
  6. #6 BooWseR, 25.09.2018
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    Glückwunsch zu deiner Leistung, allerdings teile ich deine Ansicht nicht wirklich.

    Beruf ist in meinen Augen nicht gleich Beruf, denn gerade wenn jemand Verantwortung trägt, gehört er dafür auch entsprechend entlohnt. Wenn die von dir angesprochene Reinigungskraft mal vergisst ein Klo zu putzen, dann ist dies so. Vergisst der Chirurg auch nur eine Kleinigkeit, kann es Menschenleben kosten. Warum sollte jemand, der mehrere Jahre in seine Bildung investiert hat den gleichen Lohn erhalten, den jemand direkt nach der 7. Klasse bekommt? Nehmen wir mal die Kosten beiseite, die sich bei einem Studium oder Meisterbrief anhäufen (trotz Förderung), wer wäre denn so bescheuert und investiert 6 Jahre in die Schule und dann 5 Jahre in ein Studium um dann den gleichen Lohn zu erhalten, den der Schulabbrecher als Brötchenverkäufer erhält. Das ist halt das Problem an der kommunistischen Denkweise, es fehlt die Motivation.

    Und natürlich setzen viele neue Berufszweige einen entsprechenden Bildungsstand voraus, aber es gibt auch viele, welche im Grunde jeder machen kann, der einen PC bedienen kann. Und auch das Handwerk hat nach wie vor eine stabile Auftragslage und auch hier wird vom Fortschritt profitiert. Nur weil durch die Maschinen effizienter gearbeitet wird, heißt es ja nicht, dass es automatisch weniger zu tun gibt. Viel mehr steigen so die Möglichkeiten und der Anspruch der Menschen. Wir leben hier in einer Wohlstandsgesellschaft, wo wir alles im Überfluss haben und das verdanken wir letztlich auch dem Fortschritt. Diskussionen über Ausbeutung würden jetzt zu sehr abschweifen, daher bleiben wir bei der Technik!
     
  7. #7 Gast003, 25.09.2018
    Gast003

    Gast003 Guest

    Vielen Dank!

    Nein, ich denke, das hat nichts mit kommunistischer Denkweise zu tun (ich hab direkt Menschenmassen im Gleichritt, rote Fahnenmeere und Panzeraufmärsche vor dem geistigen Auge, schreckliches Bild!)

    Wenn Du mal schaust "die Reinigungskraft mal vergisst ein Klo zu putzen" unterstellt ihrer gering geschätzten Arbeit doch bereits, diese nicht gewissenhaft auszuführen, wärend der Chirurg seines Nimbus der Bildungsklasse ja vorraus zu setzen ist, das der nie so was macht. In dieser Denkweise wertet man schon unbewußt ab. Wie viele sterben dem Chirurgen aber unterm Skalpell weg, wie viele Brücken stürzen, von Stararchitekten entworfen, ein? Es sind genau so viele, wie die ungeputzten Klos. Höhere Bildungsschichten kaschieren es nur geschickter als Kunstfehler oder unausweichliches Schicksal ohne selbst die Verantwortung und Schuld auf sich zu nehmen. "Warum sollte jemand, der mehrere Jahre in seine Bildung investiert hat" Beruf kommt von Berufung, dafür berufen zu sein, etwas ausgesprochen gut zu können und Freude daran zu haben. Was aber geschieht ist, es werden Berufe erlernt, die je Bildungsklasse lediglich erlauben, hochbezahlte Berufe zu wählen, ohne Freude daran, nur des Einkommens und Ansehens wegen.Ein richtig guter Arbeiter, dem macht der Beruf derart viel Freude, das er denkt, wie der Unternehmer, weil er darin völlig aufgeht. ("Im Dienste des Kunden, im Interesse des Unternehmens") Es ist klar, ich kann nicht einen Hilfsschüler ohne geschafftem Abschluß an einen Tisch setzen "so, entwickle jetzt eine Studie zu einem neuen Auto" das kann der nicht. Der kann dafür aber im Straßenbau mitdenken, wie er die Fahrbahndecke langlebiger macht, diese Vorstellungskraft und Umsetzungsvermögen hat er. Ist seine Arbeit denn "minder"???


    "Handwerk" wer bezahlt denn den Gesellen anständige Löhne? Nehmen wir den Bäcker und ich rede nicht von den Backstraßen industieller Fertigung, sondern den kleinen Meister mit seiner "Klitsche" nebst zwei drei Gesellen. Der bezahlt für Knochenjob Hungerlöhne, schneller-schneller-schneller arbeiten, der denkt nur an seine Firma. Der Geselle? Pah, geh doch woanders hin! Der Meister weis genau, entweder es gibt nur ihn oder seine Konkurenten sind voll besetzt also legt sich der Geselle nicht mit dem Meister an.

    Kommen wir zurück zum Hillsschulabbrecher, der kann einen Schnellkneter bedienen, der kriegt auch ne Ausrollmaschiene vernünfig bedient aber ganz sicher kann er keinen Stickenofen programmieren. Ist er fauler als der Meister???

    Fortschritt muß die Menschen mitnehmen können aber Fortschritt eilt vorraus, dem alle Menschen folgen müssen (!) ob sie es können oder nicht, da (!) ist der Punkt, wo es schief läuft. Wir sind nicht alles geborene Professoren aber genau das erwartet Fortschritt von den Menschen.
     
  8. Klami

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    Kein Roboter nimmt irgend jemandem den Job weg. Das machen die Leute schon selbst. Wer nicht mit der Zeit geht wird abgehängt. Es zählt nur, ist jemand den Heutigen Anforderungen gewachsen oder nicht.
    Darum Augen auf bei der Berufswahl. Die Einen sind die geborenen Handwerker und die anderen sind eben Akademiker.
    Wer eine schlechte Berufswahl getätigt hat, wird immer in dem einen oder anderen Beschäftigungsverhältnis eines Tages ohne Arbeit da stehen.
    Mensch wächst mit seinen Herausforderungen und wer sich auf die Faule Haut legt oder sich nicht weiter bildet hat verrissen.
    Siehe die vielen Schulabbrecher,die sind nicht umsonst ohne Arbeit und deshalb auf Almosen angewiesen.

    Klami
     
  9. fframi

    fframi Benutzer

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    Grundsätzlich werden Roboter ja nur eingesetzt, wenn sie einen wirklichen Vorteil in einem bestimmten Gebiet dem Menschen gegenüber haben. Das hat dann auch nichts mit der Leistung des Einzelnen zu tun, sondern eher mit der, wozu alle in dem jeweiligen Bereich im Mittel fähig sind.
     
  10. Bankee

    Bankee Benutzer

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    Ich denke aber auch, dass man bei der Berufswahl ein wenig Wert drauf legen sollte, ob es sich eben dann um einen Arbeitsplatz handelt , der leicht durch Roboter ersetzt werden kann.
     
  11. #11 xandros, 16.11.2018
    xandros

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    Also immer dann, wenn es finanziell betrachtet für das Unternehmen besser ist.
    Denn ein in Roboter:
    - bekommt kein Weihnachtsgeld, keine Überstundenzulage, kein Lohn/Gehalt, keinen Urlaub, keine Pause, keine 40 Stundenwoche, kein Streikrecht
    - organisiert sich nicht in Gewerkschaften, wird nicht zum Betriebsrat gewählt,
    - kostet keine Lohnnebenkosten inkl. Sozialversicherungen,
    - kann 24/7 betrieben werden,
    - ist deutlich ausdauernder und präziser als der Mensch (wenn dafür aber auch mit eingeschränkten Fähigkeiten für seine Aufgaben spezialisiert und zu sonst nicht viel zu gebrauchen.)
    Das hat eher etwas damit zu tun, dass Unternehmen langfristig Produktionskosten einsparen und so den Gewinn maximieren wollen, denn die Produkte werden dadurch ja nicht billiger. Und das funktioniert immer da, wo der Verbraucher Maschinen akzeptiert.
     
  12. #12 Robert-code, 19.11.2018
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    Jetzt sollten Sie lernen, wie man einen Roboter herstellt und ihn pflegt, dass Sie Ihren Job definitiv zurückbekommen
     
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Roboter nehmen mir meinen Job weg!

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