Rauchen abgewöhnen

Diskutiere Rauchen abgewöhnen im Off-Topic Forum im Bereich Allround Forum; Hi liebes modernboard-Forum, ich bin leider Raucher. Aus einem Spaß hat sich eine Sucht entwickelt, die sich mit rasender Geschwindigkeit...

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  1. #1 chansen, 05.11.2018
    chansen

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    Hi liebes modernboard-Forum,

    ich bin leider Raucher. Aus einem Spaß hat sich eine Sucht entwickelt, die sich mit rasender Geschwindigkeit ausgebreitet hat. Morgens nach dem Aufstehen, Mittags vor und Nach dem Essen, Abends vor dem Schlafen gehen, zwischendurch, egal wann: Ich brauche immer eine Zigarette. Stressige Situationen kann ich ohne eine Kippe gar nicht mehr meistern. Das hat sich natürlich nicht nur negativ auf meine Gesundheit, sondern auch auf meine Beziehung ausgewirkt. Ich muss schleunigst Nicht-Raucher werden. Aber wie klappt das am besten?
     
  2. #2 BooWseR, 05.11.2018
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    Hi chansen,

    nach über 10 Jahren mit ca. einer Schachtel am Tag bin ich seit knapp 3 Monaten rauchfrei und vermisse es kein Stück.
    Es kommt in erster Linie auf dich als Menschen an, was bei dir besonders gut wirkt, wie Willensstark du bist, etc..
    Mein Geheimnis war wohl die Motivation gar nicht aufhören zu wollen. Ich wollte lediglich das Rauchen reduzieren, hab mich fortan bei jeder Zigarette gefragt ob diese wirklich notwendig ist und habe stattdessen andere Sachen gemacht. Ein Beispiel: Wir haben zuhause lediglich in der Küche geraucht, das heißt ich habe die Fernsehwerbung oder Verschnaufpause von etwas anstrengendem wie Lernen für eine Zigarette genutzt. Den Weg in die Küche habe ich beibehalten, aber statt der Zigarette lieber ein Glas Wasser geholt, einen Apfel gegessen, ein Brot geschmiert. Auch auf der Arbeit gehe ich nach wie vor mit den Rauchern nach draußen. Alle 2 Stunden mal die Beine vertreten tut bei einem Bürojob oder Studium auch nicht schlecht. Auf diese Weise habe ich meinen Konsum auf 2-3 Zigaretten täglich gedrückt, halt solche, die ich als "notwendig" ansah. Wenn du allerdings so wenig rauchst ist die Wirkung eine andere, mein Körper reagierte deutlich stärker auf die Zigaretten, wodurch das Erlebnis auch nicht mehr so positiv war. Also strich ich die letzten beiden Zigaretten am Tag auch noch und wollte zum Partyraucher konvertieren - Denn Alkohol und Zigaretten gehören einfach zusammen!
    Nach einer Woche rauchfrei war ich das Wochenende auf einer Party und rauchte 5 Stück. Verlangen hatte ich nicht wirklich, aber man hatte es sich ja vorgenommen. Durch den Alkohol ging es mir dann am Folgetag jedoch so schlecht, dass ich den ganzen Tag flach lag - An Rauchen war da nicht mehr zu denken.
    Auf der nächsten Party wollte ich dann anfangen zu paffen, ich kaufte mir Zigarillos von Rewe und steckte mir eine an. Diese schmeckten jedoch so eklig, dass ich nicht wirklich gefallen daran fand. Einen Anlauf hatte ich nochmal mit Moods, wobei 4 aus der 5er Packung noch immer im Regal verstauben.
    Und seither habe ich auch nicht mehr geraucht.

    Die Abhängigkeit als solche nach dem Nikotin ist im Grunde nicht existent. Der Körper baut es innerhalb von 30 Minuten ab, wodurch ein erneutes Verlangen entsteht. Befriedigt man dieses 24/48 Stunden lang nicht, hat der Körper bereits vergessen was Nikotin ist. Was bleibt ist die Abhängigkeit im Kopf, welche du allerdings mit Ersatzhandlungen ganz easy austricksen kannst. Wenn du dann erstmal 2-3 Wochen überstanden hast, ist das im Grunde ein Selbstläufer. man muss nur erstmal die Gewohnheit brechen.

    Ich habe mit einigen gesprochen die bereits aufgehört hatten, aber wieder angefangen haben, weil der Partner oder der Freundeskreis weiter geraucht haben. Hier spielt natürlich der soziale Aspekt eine Rolle, allerdings für mich ein Problem was ich nicht nachvollziehen kann. 90% meines Freundeskreises rauchen, meine halbe Familie und meine Partnerin. Jeden Abend stopfe ich meiner Freundin sogar noch die Zigaretten für den nächsten Tag, das macht mir absolut nichts aus. Auch dass weiterhin in unserer gemeinsamen Küche geraucht wird, oder auf jeder Party wo ich bin, kein Problem. Aber hier ist jeder Mensch anders.

    Zusammengefasst denke ich, war mein Geheimnis, dass ich nicht aufhören wollte. Ich hatte immer Angst vor einem cut, einem "Das ist die letzte Zigarette in deinem Leben! Du darfst nie wieder rauchen!". Das ist ein Druck, der bei mir nicht unbedingt hilfreich war. Ein "Wenn du rauchen willst, dann rauch ruhig" nahm mir den Druck und als ich mich erstmal abgewöhnt hatte in jeder zweiten Situation 'ne Kippe anzustecken war das Verlangen auch weg.

    Das einzige wofür ich tatsächlich noch keine Alternative gefunden habe ist: "Ich komm mal eben auf 'ne Kippe vorbei". Mittags kannst du das ja noch durch 'n Kaffee ersetzen, aber um 22h kommt das auch merkwürdig. Und "auf'n Bier" ist auf Dauer ja auch nicht die beste Alternative... Anyway

    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben!

    Rauchfreie Grüße,
    BooWseR
     
  3. sonikk

    sonikk Neuer Benutzer

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    Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass du es dir langsam abgewöhnst und keinen kalten Entzug machst. Also wie mein Vorredner schon gesagt hat einfach jede Zigarette hinterfragen und wenn du am Anfang unbedingt mal Rauchen musst dann tust du es halt. Mit der Zeit wird Drang erfahrungsgemäß auch immer geringer und mit genügend Geduld musst du irgendwann gar nicht mehr rauchen.
     
  4. #4 Mjolcloarc, 06.11.2018
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    Mjolcloarc Benutzer

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    Ich kenne auch viele Raucher in meinem Umkreis. Teilweise haben welche sogar aufgeführt, einer aus gesundheitlichen Gründen, aber wirklich los gekommen sind sie scheinbar immer noch nicht. Zwar wird keine Schachtel mehr am Tag geraucht, aber dafür immer noch ab und zu mal eine. Ich kenne allerdings auch jemanden, der es durch Hypnose geschafft hat, davon loszukommen. Klingt zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber mach dir am besten mal selbst ein Bild https://www.hypnose-oldenburg.net. Vielleicht klappt das ja. Auf jeden Fall viel Glück!
     
  5. #5 JudgeLG, 06.11.2018
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    Kopf umstellen, Preise für ne Schachtel erkennen und aufhören. Dachte das die Grusselbilder abschrecken...
     
  6. #6 xandros, 06.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 06.11.2018
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    ... entweder oder! Beim Aufhören gibt es kein "erst mal reduzieren"! Entweder man lässt es ganz oder das wird nichts.
    Es sei denn, man denkt mal über eine deutlich weniger schädliche Alternative nach... E-Zigaretten! Dampfen ist kein Rauchen (da nichts verbrannt wird) und spart so schon die bei der Verbrennung vom Tabak entstehenden schädlichen Stoffe. Zudem bleibt eine beim Rauchen antrainierte und zum Ritual gewordene Handlung bei -> man hat etwas in den Fingern, man zieht daran und es dampft. Der eklige Rauchgestank entfällt und geschmacklich gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Auch lässt sich das vom Körper geforderte Nikotin beibehalten und mit der Zeit kinderleicht reduzieren.
    Aber: Bitte keine Selbstversuche starten, sondern wenn schon in einem anständigen Laden beraten lassen. Abhängig vom Rauchverhalten, der genauen Art wie man raucht und der Menge sind die passenden Geräte auszuwählen und die Nikotindosierung sollte eben stimmen. Sonst wird das nur ein kurzfristiger Ersatz, der dann in der Ecke liegen bleibt.

    Ich hatte nicht vor mit dem Rauchen aufzuhören. Der Umstieg auf elektronisches Dampfen war mit guter Beratung extrem leicht. Heute sind Zigaretten nur noch, wenn ich wirklich mal eine rauchen will. (Also mit Vorsatz! Ich muss heute nicht mehr rauchen und mein Körper fordert auch keine mehr.)
    Dafür hat sich Geruchs- und Geschmackssinn wieder normalisiert. Alles riecht und schmeckt deutlich besser und intensiver und ich muss beim Kochen mit den Gewürzen sparsamer umgehen. Der positive Effekt des Dampfens -> Mir hat das gewohnte "ich hab was in den Fingern" nicht gefehlt und ich habe daher auch nicht mehr gegessen. Das häufig beschriebene Phänomen vom Zunehmen nach dem Rauchstop gab es also auch nicht.
    Ich habe oft gehört, dass Dampfen auch deutlich billiger sei als Rauchen.
    .... ganz ehrlich: Ja, am Anfang schon. Gerät wird einmal angeschafft. Dann hat man nur noch die Folgekosten für das Verbrauchsmaterial. (Liquid und Verdampferköpfe) Sobald man anfängt, sich sein Liquid aus Aromen und Basen selbst zu mischen, sinken die Folgekosten rapide. Und wenn man Spass an der Geschichte hat, wird irgendwann automatisch der Haben-Will-Virus zuschlagen und man kauft diesen oder jenen Akkuträger, diesen oder jenen Verdampfer, steigt noch ins Selbstwickeln ein, besucht Messen etc... ab hier kann es teuer werden, wenn man sich nicht im Griff hat.

    Wie gesagt, es ist eine Alternative. Aber die funktioniert nur mit guter Beratung....
     
  7. #7 BooWseR, 07.11.2018
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    Lächerlich. Ich schreibe hier, dass es bei mir funktioniert hat. Ich kenne auch Leute die es ebenso gehandhabt haben und Jahrzehnte rauchfrei sind. Vielleicht klappt es bei dir nicht, aber das gibt dir kein Recht anderen diese Methode abzusprechen. "Ich hatte nicht vor mit dem Rauchen aufzuhören." sagt doch schon, dass du es nie aktiv versucht hast, behauptest aber gleichzeitig zu wissen was wirkt und was nicht!
    Ich kenne diese Behauptung die du wiedergibst zur Genüge, man bekommt es aus jeder Ecke zu hören. Ich habe es auch immer geglaubt, letztlich ein Grund warum ich nie versucht hatte aufzuhören. Ich wollte diesen "finalen Abschluss" nicht, diesen finalen Schritt, sich von einer Sache zu verabschieden, die man sein Leben lang gerne praktiziert hat. Dann habe ich reduziert und mich, man muss schon fast sagen "aus versehen" entwöhnt. Nun bin ich rauchfrei und habe absolut kein Verlangen mehr. Also erzähl bitte nichts von "ganz oder gar nicht"!
     
  8. #8 JudgeLG, 08.11.2018
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    Wieso, ich rauche im Jahr vieleicht auch nur ne Schachtel. Vieleicht mal bei nem Bierchen mit Freunden.
     
  9. #9 xandros, 08.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2018
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    Und das ist jetzt die Kehrseite der Medaille und mindestens genauso lächerlich, da es auf die Mehrheit der Raucher schlichtweg nicht zutrifft. Freu dich, dass du zu einer Minderheit der Ausnahmen zu gehören scheinst.
    Dir gibt deine Argumentation kaum das Recht, eine fragwürdige und wenig funktionierende Praxis als allgemeingültig zu erklären. Was für Wenige gilt, lässt sich kaum as praxistaugliche Massnahme für Alle darstellen. Und ich betrachte mir hierbei eher die Lösungen, die für die Mehrheit praktikabel ist, als solche, die in den meisten Fällen darauf hinauslaufen, dass sich die Personen einige Zeit selbst belügen, ständig nach Gründen suchen, sich gegenüber ihrem Gewissen für mehr als die geplanten Mengen gerauchten Zigaretten zu verantworten und letztlich doch das Handtuch zu werfen. Da sollte man einfach mal realistisch bleiben und Möglichkeiten finden, die doch der Mehrheit vom Tabak weghelfen können. Ergo Radikalentzug oder eben eine passende Alternative.
    Schon seltsam, dass man eine in Vergangenheitsform ausgedrückte Äusserung dazu hernimmt, sich einen Zusammenhang zu konstruieren, der in der Folge gar nicht existieren muss. Dass ich es "nie" aktiv versucht hätte, ist eine haltlose Spekulation, die leider jeglicher Grundlage entbehrt. Zu der Zeit habe ich gar keinen Gedanken daran verschwendet, weil ich gar nicht aufhören wollte. Punkt.
    Aus dem Abschnitt lässt sich kaum etwas anderes ableiten, als dort geschrieben war.
    Zeitabschnitt danach hat mich zu einer funktionierenden Alternative gebracht, die das Thema ohne die üblichen Entzugserscheinungen erledigt hat und dabei nicht nur spass macht, sondern auch für viele neue Bekanntschaften nützlich war. Und ich behaupte nicht zu wissen was wirkt und was nicht, sondern habe oft genug festgestellt, dass Leute trotz dem festen Willen aufzuhören mit "erst mal reduzieren" rein gar nichts erreicht haben, hingegen mit dem totalen Verzicht schon. Das ist also kein Wissen, sondern eine Feststellung.
     
    heinzl gefällt das.
  10. #10 BooWseR, 09.11.2018
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    Hab ich das? Schau ich mir meinen Post an, finde ich Formulierungen wie: "Es kommt in erster Linie auf dich als Menschen an", "Mein Geheimnis war...", "Aber hier ist jeder Mensch anders.", ... Ich finde den Post alles andere als "allgemeingültig", viel mehr erzähle ich ganz bewusst wie ICH vorgegangen bin und was MIR geholfen hat. Ich habe nie gesagt, etwas MUSS, WIRD oder WIRD NICHT funktionieren. Ganz im Gegensatz zu dir. Du hast ganz steif behauptet dass es nicht funktioniert. Und das war falsch.
    Ich finde natürlich gut, dass du eine Methode gefunden hast, die für dich und bei deine Bekannten funktioniert hat und hier mit uns teilst, aber würdest du dich nicht auch auf den Schlipps getreten fühlen, wenn ich im nächsten Post erzählt hätte, dass es nicht funktioniert mit dem "Dampfen" das Rauchen zu entwöhnen, obwohl es eben bei dir und deinen Bekannten funktioniert hat?!
    Ich spreche dir hier keine Feststellung ab, aber du hast keine Feststellung aufgezeigt. Du hast O-Ton gesagt "es gibt kein" und "das wird nichts", eine Behauptung die offensichtlich falsch ist und ein Hohn gegenüber meinem Post davor. Schreib einfach "in meiner Erfahrung / in meinem Umfeld hat sowas nicht zum Erfolg geführt." und alles ist gut. :)
     
  11. Capra

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    Bei dem einen klappt das, bei dem anderen dies. Hauptsache es hat überhaupt geklappt.

    @BooWseR sehr gut, halte weiter durch! Aber ich muss dir sagen, dass der Körper 4-5 Tage für eine Zigarette braucht, um diese abzubauen. 20 Minuten ist Quatsch. Wenn du regelmäßig viel geraucht hast, jahrelang, dann braucht der Körper 10-15Jahre um sich davon komplett zu erholen. Es entstehen nach ca. 1 Jahr auch nochmal ganz andere Entzugserscheinungen. Ich behaupte du hast es erst richtig geschafft, wenn du mindestens 1 Jahr rauchfrei bist.

    Trotzdem Glückwunsch, zieh weiter durch.
     
  12. #12 BooWseR, 10.11.2018
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    Nein, 4-5 Tage sind deutlich zu lange. Nikotin wird vom Körper unglaublich schnell verstoffwechselt, weshalb man ja eben auch so schnell wieder ein Verlangen nach der nächsten Zigarette entwickelt. Je mehr der Körper sich an das Nikotin gewöhnt, desto schneller kann er es abbauen. Bei starken Rauchern kann so tatsächlich nach meinem Stand der Großteil des Nikotins nach 30 Minuten vom Körper abgebaut werden. Das Resultat? Das Verlangen nach einer Zigarette steigt.

    Wie lange die Zeit jetzt wirklich ist - Keine Ahnung. Ich finde so gut wie jede Angabe im Netz:
    "Maximal 2 Stunden" https://www.focus.de/gesundheit/news/medizin-die-schrittweise-entgiftung-im-koerper_aid_196761.html
    "30 Minuten Halbwertszeit" http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/2017_Nikotin_2.pdf
    "48 Stunden" https://www.gesundesleben.at/der-nikotinentzug/
    "72 Stunden" http://www.hypno-man.de/ratgeber/gluecklicher-nichtraucher/
    "30 Minuten zur Hälfte" https://www.onmeda.de/rauchen/nikotin-wirkung-16967-2.html
    "4 Stunden" http://liquid-news.com/e-zigaretten/so-wirkt-nikotin-im-koerper-wirkung-nikotin/
     
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