RAM verhält sich merkwürdig

Dieses Thema im Forum "Hardware Probleme" wurde erstellt von Nico, 20.02.2013.

  1. #1 Nico, 20.02.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.02.2013
    Nico

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    Heyho Leute,

    Ich hab in letzter Zeit Probleme mit meinem RAM, der sich - teils nach einem BlueScreen (IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL) - von 6 GB auf 4 GB verringert:

    [​IMG][​IMG]

    Das interessante ist, dass AIDA64 trotzdem alle RAMs erkennt:

    [​IMG]

    Ich verzweifle so langsam an dem Problem. Folgendes hab ich gemacht:

    - Memtest zeigte keine Fehler
    - Wechseln auf die RAM Slots 2 4 6 statt 1 3 5 bringt nichts


    Hat irgendjemand eine Ahnung ,was hier los sein könnte? Ist vielleicht der Speichercontroller auf dem Motherboard hin? Am Anfang dachte ich, dass es primär im übertakteten Zustand auftritt ( da meine CPU ja bei 4,2 Ghz läuft - die RAMs jedoch beim Standardtakt ); allerdings tritt es auch auf, wenn ich die CPU normal takte und den RAM von DDR3-1600 auf DDR3-1333 erniedrige.

    Lg
     
  2. AdMan

    schau mal hier: Windows-Wartungs-Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  3. #2 splasch, 20.02.2013
    splasch

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    Also ich Tipe mal auf ein Temperatur Problem deine Kompuneten werden einfach zu Heiß und dann wird dieser Bluescreen verusacht.

    Es muss nicht immer der Cpu sein der zu heiß wird. Auch andere prozessor chip sind dagen empfindlich.

    Naja das übertaken spricht ja eindeutig für einen Temperatur anstieg.

    Mfg Splasch
     
  4. #3 xandros, 21.02.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.02.2013
    xandros

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    Je nach Mainboard und CPU ist der Speichercontroller bereits im Prozessor integriert.
    Und da du von DDR3-1600 redest, sollte wenigstens ein Intel i-Series der dritten Generation (Ivy-Bridge) vorhanden sein, da die zweite Generation 1600MHz gar nicht unterstuetzt.
    Daneben sollten die RAM-Module in der Memory-QVL des Mainboards stehen um Inkompatibilitaeten und daraus resultierenden merkwuerdigen Verhaltensweisen wie im Eingangspost beschrieben (bis hin zu totalem Rechnerstreik beim Starten) ausgeschlossen werden.

    .... Die Temperatur loest keinen 0x0A-Stopfehler aus. Der genannte Fehlercode ist rein als Info zu verstehen, dass Speicherzellen (meist RAM/ gelegtentlich auch VRAM) fehlerhafte Daten ausgeben oder gar nicht angesprochen werden koennen.
     
  5. Nico

    Nico Ehemaliges Teammitglied

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    Ich sehe gerade, dass ich meinen Rechner gar nicht mehr als Signatur habe: sysProfile: ID: 54708 - nicomeier333 (RAM, CPU und Motherboard sind aktuell)
    Ist sogar noch erste Generation - unterstützt die MHz-Zahl aber wunderprächtig.
    Stehen nicht drin - aber sollte man da wirklich soviel Wert darauf legen? Hatte das Problem ja lange Zeit gar nicht.. Temperaturen sind alle in Ordnung. Lg
     
  6. #5 xandros, 21.02.2013
    xandros

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    Das glaubst du! Bei den I-Serien wird der RAM direkt via HT an den Speichercontroller im Prozessor angebunden. Und der langsamste Baustein in einer solchen Point-to-Point Verbindung (was hier eindeutig der Speichercontroller ist!), bestimmt die Taktfrequenz. Was der Speichercontroller nicht kann, wird somit also auch nicht moeglich sein - selbst wenn der RAM mit dieser Taktfrequenz betrieben wird, wird er dennoch langsamer vom Speichercontroller angesprochen und behandelt.
    Daraus ergibt sich schon rein logisch: Taktfrequenz ueber dem Maximum des Speichercontrollers = instabiles Verhalten.
    Bleibt dir ueberlassen. Aber wundern darfst du dich dann nicht, wenn eben genau solche Fehler auftreten. Nur bei gelisteten Modulen hast du die Garantie des Mainboardherstellers, dass die Module auch funktionieren. Ansonsten kann der interne Speicheraufbau durchaus dafuer sorgen, dass dein Mainboard diesen nicht korrekt anbinden kann und somit auch der Speichercontroller nicht darauf zugreifen koennen wird.
     
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