Persönlichkeit...Reflexion...Selbsterkenntis - Aber wie ?

Dieses Thema im Forum "Philosophie Forum" wurde erstellt von Adriano, 03.10.2006.

  1. #1 Adriano, 03.10.2006
    Adriano

    Adriano Guest

    Ich gehe auf ein Technisches Gymnasium und bin in der 13ten Klasse. Unser Thema in Philosophie lautet "Wie muss ich sein, damit ich richtig bin und was bedeutet das?"
    Es ist interessant, denn wer will nicht ein "besserer Mensch" sein. Was das bedeutet, sei erstmal dahingestellt.
    Unser Lehrer (ein kluger Mann) spricht sehr oft davon, dass man über sich selber nachdenken sollte. Wir haben über Bildung gesprochen. Demnach gibt es die Ausbildung, Allgemeinbildung und BILDUNG. Letztere ist das nachdenken über die eigene Person (Zitat vom Lehrer "Wenn man sich selbst zum Thema macht"). Man soll also über sich selber nachdenken, reflektieren, und dadurch zu Persönlichkeit kommen. Auch kennt man dadurch die Menschen besser. Man versteht sie mehr ("Wenn man sich selbst kennt, kennt man auch den anderen"). Aber mein Hauptziel wäre Persönlichkeit zu entwickeln, Selbsterkenntnis. Sich selber verstehen und eventuell auch anderen Menschen gute Ratschläge geben zu können.

    Was ich mich nun frage ist, wie stellt man das an. Wie denkt man über sich selber nach. Ich weiß nicht, wie ich da vorgehen soll. Soll ich das, was ich gemacht habe, analysieren, wie ein Therapeut ?
    Auf meine Frage sagte mein Philosophie Lehrer, man fängt nicht bei Null an. Durch Literatur, Gedichte, Musik, Kunst etc denkt man über sich selber nach. Irgendwas in dieser Art. Doch ich versteh das nicht nicht hunderprozentig.

    Ich weiß einfach nicht, wie man da vorgehen soll. Ich habe es schon paar mal versucht, hatte jedoch das Gefühl bzw die Befürchtung, dass ich etwas "falsch" mache oder es nicht so produktiv wäre. Wie man sich dazu motivieren soll, sowas regelmäßig durch zu ziehen, ist ein weiteres Problem.

    Doch wenn mir jemand meine Hauptfrage beantworten oder ein Link dazu geben könnte, wäre ich ihm sehr dankbar.
     
  2. #2 Brain_Death, 04.10.2006
    Brain_Death

    Brain_Death Erfahrener Benutzer

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    omg du stellst vielleicht fragen ;)
    Ich wuerde es gar nicht so verkrampft machen, ich meine du kannst ueber dich nachdenken, indem du deine Handlungen analysierst, indem du darueber nachdenkst ob du im Nachhinnein richtig gehandelt hast, so kannst du vielleicht ein "gutes" Handlungsschema aufbauen. Was aber dein Lehrer gemeint hat, versteh ich selber nicht so ganz... vielleicht meint er, dass du durch musische Dinge so entspannst, dass du von alleine ueber dich nachdenkst...
     
  3. #3 mamamiamilan, 04.10.2006
    mamamiamilan

    mamamiamilan Erfahrener Benutzer

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    Hallo alle zusammen,

    hallo Adriano,

    seid gegrüßt.

    Ein sehr interessantes Thema, welches du ansprichst. Eurer Lehrer ist wirklich sehr schlau!! Scheint ein interessanter Mann zu sein. Nur leider hat er euch etwas sehr wichtiges vergessen mit auf den Weg zu geben und zwar das man diese Selbsterkenntnis nicht von heute auf morgen erlangen kann, selbst wenn man es noch so sehr möchte und sich anstrengt und mit allem Methoden versucht sich zu finden.

    Das ist eine zeitabhängige Sache und im Grunde ganz normal. Alles im Leben braucht seine Zeit, also auch du. Jeder befindet sich in seinem eigenen Entwicklungsprozess und man sollte jedem auch in seinen lassen. Das ist vollkommen normal. Wenn er dieses Thema anschneidet, hätte er euch dieses auch mitteilen müssen, in meinen Augen. Aber ich denke, er meinte es gut und wollte euch helfen, den Willen für die Selbstkenntnis in euch hervor zu rufen, welches er anscheinend bei dir auch geschaffr hat. Du bist sehr wissbegierig wie mir scheint und auf der Suche nach dir. Das finde ich sehr schön, viele Menschen betäuben sich und wollen sich nicht mit dem Selbst auseinandersetzen,w eil sie davor Angst haben. Diese Angst kann unterschiedliche Ursachen haben....

    Aber das ist ein anderes Thema.

    Du fragst wie du zu deiner Selbsterkenntnis kommst, nun ja, im Grunde eigentlich durch alles was dir in deinem Leben passiert. Durch bestimmte Erlebnisse, bestimmte Leute, die daraus entstehenden Erfahrungen, die du sammelst. Du musst dir nur eines immer wieder vor Augen halten, jeder Mensch, der dir begegnet und die gemeinsamen Situationen, das was du dich unterhälst mit diesen Menschen, sollen dich etwas lehren, genauso wie sie von dir lernen. So wie dich dein Lehrer mit dieser Thematik zum nachdenken gebracht hat. Das gehört auch dazu. Jede Frage die du dir stellst, ist ein Weg zur Erkenntnis und zu dir. Auf eine Frage folgt eine Antwort und auf diese Antwort folgt wiederum eine weitere Frage. Das ist gut so. Solange du alles hinterfragst, wirst du nciht stehen bleiben, sondern gehst vorwärst. Aber du wirst nicht nur positives erleben, nein auch viel negatives. Die Frage ist, wie du damit umgehen wirst, haut es dich um oder ziehst du etwas positives daraus und stehst wieder auf?? Dann hats du wieder etwas dazu gelernt!!! Setze dich mit den Menschen auseinander, höre ihnen zu, versuche dich in sie hinein zu versetzen. Stelle dir vor, was du machen würdest an ihrer Stelle. Setze dich mit deiner Vergangenheit auseinander, was ist dir alles passiert... wozu war es gut??....wie sind die Zusammenhänge???.... Wie waren die Menschen, mit denen du Zeit verbracht hast?? .....usw.

    Analysiere deinen Charakter und zwar kritisch. Höre was andere dir sagen, wie du manchmal bist, aber höre vor allem auf dein ICH!!!! Nicht alles was andere über dich erzählen oder dir direkt sagen, muss richtig sein. Richtig und Falsch gibt es so wieso nicht, in meinen Augen. Was für dich falsch eventuell ist, muss für den anderen nicht falsch sein. Wenn du dieses verstehst, so bist du wieder einen Schritt vorwärts!! Es ist ein langes und sehr kompliziertes Thema.

    Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben, doch darf ich dich nicht überfordern, du musst auch auf einige Dinge selbst kommen. Auf deine Fragen wirst du nicht immer sofort eine Antwort finden, es kann manchmal auch Jahre dauern!!! Wundere dich nicht, aber irgendwann schließt sich dein Kreis der Erkenntnis ganz langsam und dein Lehrer hat Recht, erst wenn du dich kennst, dann kann man auch erst andere verstehen und erkennen. Es ist wie mit der Liebe, erst wenn du dich selbst liebst, bist du fähig lieben zu können!!

    Und um noch auf deine eine Frage einzugehen, was er meinte, wenn ihr euch mit der Kunst, Literatur oder was weis ich beschäftigt und damit das man nicht am Anfang anfängt, sondern irgendwo, ist im prinzip nichts anderes gemeint als was ich schon oben beschrieben habe. Die Menschen, bzw. das Wissen welches du dir aneignest, bringt dich zum Nachdenken und somit zu dir. Du liest etwas und es gefällt dir oder nicht, du fängst an dir Fragen zu stellen, dann informierst du dich darüber und so öffnet sich ein Thema nacheinander für dich. das was dich interessiert dabei bleibst du, das was dich nicht interessiert, das lässt du liegen und somit erkennst du auch deine Interesse. Nichts anderes ist es auch mit den Menschen. Nicht sie suchen dich aus, nein du suchst sie aus. Viele wissen das nicht und man hört oft den Spruch, warum passiert gerade ausgerechnet mir schon wieder das. Sie vergessen dabei, das alles mit ihnen selbst zu tun hat und nicht mit den anderen. Du suchst dir die Leute alleine aus, oft auch Schicksal, aber darüber solltest du dir selbst eine Meinung bilden.

    So ok, ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen bei deinen Fragen. Wenn du noch weitere hast, nur her damit, versuche sie dir gerne zu beantworten.

    Achso bitte konfrontiere mal deinen Lehrer damit, das alles seine Zeit braucht und man niemanden überfordern darf und jeden in seiner Entwicklungsphase lassen muss.... das was ich oben schon beschrieben habe. Würde mich interessieren, was er dazu sagt!!

    LG
    mamamiamilan
     
  4. #4 Brain_Death, 05.10.2006
    Brain_Death

    Brain_Death Erfahrener Benutzer

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    also genau das was ich mit Handlungsschema gemeint hab, nur wesentlich weiter ausgefuehrt ;)
    Man darf halt nur nicht verkrampft rangehen, es soll ja keine Hetze werden
     
  5. #5 Adriano, 07.10.2006
    Adriano

    Adriano Guest

    Vielen dank mamamiamilan,

    Kann man dich als Philosophin bezeichnen oder jemanden, der sich einfach viele Gedanken über das Leben und sich selber macht (aber eigentlich gibt es da kein großen unterschied)?
    Deine ausführliche Beschreibung hat mir sehr geholfen. Ich kann mir das ganze jetzt etwas besser vorstellen.
    Zunächst zu meinem Lehrer. Er hat schon angedeutet, dass dieser Prozess lange dauert. Er ist sogar so weit gegangen, dass er meinte auch er sei immernoch auf dem Weg der Selbsterkenntnis und es hört nie auf. Man entwickelt sich immer weiter und es gibt kein ende.
    Ich kann mir jedoch mit dem "man entwickelt sich" nicht so recht etwas vorstellen. Bedeutet das, man wird reifer, erfahrener und "schlauer" ?

    Außerdem verstehe ich nicht, wie die Persönlichkeit sich entwickelt, wenn man über sich selber nachdenkt. Was bedeutet überhaupt "Er hat Persönlichkeit" ?

    Gerade eben, bevor ich das hier gelesen habe, machte ich mir Notizen. Da ich sehr vergesslich bin, notierte ich mir einige Fragen, die mich in diesem Thema weiter bringen könnten:

    -Was erwarte ich vom Leben ? Was sind meine Ziele ?
    -Wieso bin ich so wie ich bin ?
    -Was denk ich über mich ? Was denken andere über mich ?
    -Bin ich gut/richtig, wie ich bin ?
    -Wie will ich sein ? Wieso bin ich nicht so ?

    Auch von deinem Text habe ich mir jetzt einige Sachen notiert.

    Ich bedanken mich nochmals und vielleicht kannst du mir öfter paar tipps geben.
     
  6. #6 Zweifler, 07.10.2006
    Zweifler

    Zweifler Guest

    Nehmen wir an, da gibt es zwei Menschen.

    Mensch Nummer 1 macht sein Abitur, er studiert. Er hat einen unglaublichen Stress im Leben. Er schließt nach langen Mühen sein Studium hervorragend ab, dann geht er in die Wissenschaft. Er schreibt zahlreiche Bücher, reist um die Welt, wird durch die Presse publik gemacht, aber auch angefeindet. Er ist ruhelos und rastlos. Er ist in kluger Kopf, er denkt viel. Je mehr er denkt, desto weniger kann er schlafen. Er stirbt mit 59 Jahren an einem Schlaganfall. Sein Hirn, das sich soviel Wissen erworben hat, verfault.

    Mensch Nummer 2 schafft gerade die Hauptschule. Er legt sich auf die faule Haut, bezieht Sozialhilfe oder arbeitet ein wenig schwarz. Ansonsten feiert er viel und andere Menschen gehen ihm am Popo vorbei. Er legt gerne die Füße auf den Tisch und faulenzt mit Genuß. Er schaltet die Glotze nur ein, wenn es um Talkshows geht. Politik interessiert ihn nicht. Er weiß nicht mal, wo Italien liegt oder wer Bundeskanzler/in ist. Er schläft gut und ärgert sich ab und an über seinen Kater, wenn es mal wieder eine Flasche Champus zuviel war. Mit 59 Jahren stirbt er an einem Herzinfarkt. Sein Hirn, das sich keinerlei Wissen angeeignet hat, verfault.

    Nun die Frage:

    Wer hat ein besseres Leben geführt?

    Gruß

    Zweifler
     
  7. #7 Adriano, 07.10.2006
    Adriano

    Adriano Guest

    Zunächst würde ich sagen, einer findet das erste Leben besser, jemand anderes wird mit dem zweiten Leben glücklicher.

    Jedoch kann der zweite machen, was er will. Er tut, was ihm spaß macht. Macht sich keine gedanken darüber, was gut oder schlecht ist. Hat wohl keine gewissensbisse. Er bleibt für immer ein Kind, das spielt und spaß hat. Doch wenn er im sterben liegt, wird er sich ärgern, dass er im Leben nichts besonderes erreicht hat.

    Der erste hat Druck. Ständiger Stress macht ihn körperlich kaputt und spaß hat er kaum. Das einzige, was ihm gefallen wird, ist der gedanke er sei besser als andere. Auch sein hoher materieller Standart macht ihn zeitweise glücklich. Doch irgendwann wird es zur Normalität, er ist einsam und unglücklich. Wenn er im sterben liegt wird er glücklich über seine karriere sein, aber sich wünschen, er hätte mehr "gelebt".

    So würde ich diese Personen beschreiben. Auf den ersten Eindruck ist der erste Glücklicher als der andere. Doch er ist blind und hat keine Ahnung über das Leben. Er verschließt die Augen vor der Wirklichkeit und lebt in einer Traumwelt. Keinerlei erkenntnis oder gedanken über den Sinn. Er bleibt inner Leer.
    Der andere könnte bewusster leben und wäre sein drang nach karriere nicht so groß, könnte er ein schönes Leben haben.

    Trotzdem hab ich von meinem Philosophie lehrer gehört, dass man nach langem nachdenken (philosophieren) in ein Loch fällt und sehr depressiv wird. Ich denke mal, weil man die sinnlosigkeit mehr versteht. Ich weiß nicht mehr wie er das genau meinte, aber sowas wie "Umso weniger Ahnung man hat oder umso dümmer man ist, desto Glücklicher kann man sein". Ist vielleicht etwas übertrieben, aber sowas in der art.
    Nicht umsonst sind die meisten selbstmorde von philosophen durchgeführt worden.
     
  8. #8 Zweifler, 07.10.2006
    Zweifler

    Zweifler Guest

    Adriano, Deine Antwort gefällt mir sehr, Deine Gedankengänge sind klar und stimmig.

    Es ist eben die Frage, was ein erfülltes Leben ist. Das Leben an sich ist eigentlich vollkommen nutzlos. Man könnte es machen, wie der Löwe in der Steppe. Den ganzen Tag unter der Palme liegen. Nur bei Paarungsbereitschaft (auch sinnlos, aber naturgegeben) oder bei Hunger und Durst (sinnvoll) erhebt sich der Löwe. Der Rest ist Verschwendung seiner Lebenskraft. Er bleibt (natürlich) lieber liegen.

    Es ist in meinen Augen eine reine Verschwendung, wenn sich Menschen das Hirn zermartern. Für die "Gesellschaft" ist es auch nicht immer ein Segen, wenn die Mitmenschen denken (Atombombe und dergleichen). Oft genug aber kommt was Gutes dabei heraus. Die Frage ist nur, was der Erfinder, Denker, Wissenschaftler davon hat, außer einen unglaublichen Arbeitsaufwand, die Ver(sch)wendung seiner eigenen Lebenszeit und Lebenskraft.

    Weniger Schaden richten Menschen an, die einfach verblödet sind.

    Und diese sind daher wertvoller für diesen Planeten, wenn auch weniger für die Gesellschaft.

    Ist es nicht erstaunlich, daß der vermeintlich wertvolle Mensch mit seinem unwiederbringlich klugen Hirn genauso verfault und endet, wie der vermeintlich wertlose Mensch, der sein Hirn eigentlich bereits im Kleinkindalter abgeschaltet hat? Sie faulen beide dahin, sie unterscheiden sich nicht mehr. Es fault das eine Hirn wie das andere. Ein Trugschluß, daß man sich daher überhaupt bilden sollte, wenn es sowieso früher oder später alles in der Gruft landet? Lohnt sich der Aufwand für diese kurze Lebenszeit? :)

    Ansonsten bin ich hoch erfreut über Deine Antwort, der ich unbedingt zustimme.

    Gruß

    Zweifler
     
  9. #9 Adriano, 07.10.2006
    Adriano

    Adriano Neuer Benutzer

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    Danke für das Lob.

    Ein hochinteressanter Beitrag von dir. Darüber werde ich mir aufjedenfall noch gedanken machen. Ich werde jetzt nicht einfach aufhören mit meinem vorhaben, aber ich werde nach denken, wie weit ich damit gehen will. Nicht zuviel zeit damit verbringen, damit man nicht vergisst zu leben. Dabei muss man natürlich erstmal für sich selber definieren, was ein glückliches Leben ist. Ich denke es sollte irgendwo die Mitte zwischen den von der beschriebenen Personen sein.
    Wieso leben wir nur in einer zeit, wo alles so komplex und kompliziert ist, wo man das Wissen besitzt, mit sich selber weit zu kommen, doch wegen Schule und Arbeit keine Zeit für sich hat, eine Leistungsgesellschaft die sich rasant entwickelt und verändert. Ich merke schon, wie schnell man durch nachdenken "depressiv" werden kann.

    Für alle die dieses Thema interessieren habe ich hier noch eine gute Seite gefunden: http://www.berlinx.de/ego/0103/art3.php
     
  10. #10 Zweifler, 07.10.2006
    Zweifler

    Zweifler Guest

    Ein Glück ist es, daß man durch einen lächerlichen, aber wunderbaren Zufall in diese relativ freie Gesellschaft hineingeboren wurde.

    Dieses Glück sollte jeder Mensch, der hier lebt, beschützen wie das eigene Leben.

    Ich befasse mich vorrangig mit Kriegen und Kriegsverbrechen.
    Vor allem die Kriege der jüngsten Zeit nehmen mich mit, sie haben mich tatsächlich, ohne daß ich es vermutete, in ein tiefschwarzes Loch gezogen.

    Nicht nur diese Erkenntnisse lassen mich an der Menschheit zweifeln.

    Daher weiß ich nur eines:

    Glück ist Frieden und die Hoffnung, daß dieser so lange wie möglich erhalten bleibt.

    Dir alles Gute.

    Zweifler
     
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