Linux in einer virtuellen maschine

Dieses Thema im Forum "Linux Probleme" wurde erstellt von Kaufhaus, 11.03.2008.

  1. #1 Kaufhaus, 11.03.2008
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    hallo, ich habe vor ein Linux-basiertes betriebssystem auf meiner virtuellen maschine ...das wiederum auf vista läuft zu betreiben- hauptnutzen: sicheres internet ....-
    welche art könnte man empfehlen zb. knoppix?.....es muss schnell booten können und wenig speicher verbrauchen

    danke...danke...danke
     
  2. AdMan

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  3. #2 xandros, 11.03.2008
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    Welchen Sinn soll das haben, wenn der Host schon Internetzugang hat, darin eine virtuelle Maschine zu betreiben, die dann den vom Host bereitgestellten Internetzugang nutzt....

    Sicher ist dein Vista dadurch kein bisschen, da die Übertragung von der VM durch dein Vista durchläuft. Die VM ist sozusagen ein Dienst in deinem Vista, welches (wenn nicht richtig abgesichert!) immer noch jedem digitalen Angriff oder Ungeziefer ausgeliefert ist.

    Sicher wäre dein System dann, wenn du direkt eine Live-CD startest und die Festplatten im gebooteten Live-Linux nicht mountest. Alles andere ist nur "trügerische Sicherheit", die nicht vorhanden ist.
     
  4. #3 Kaufhaus, 11.03.2008
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    ja.....also ich bin ja ein cczwei (computerclub2) anhänger und habe dort gelernt das ich mit einer virtuellen maschine wie z.b. vmware -
    ich einen 2. computer auf dem computer habe und falls auf diesem etwas schief geht z.b. durch einen virus, nur die virtuelle maschine und dessen verzeichnis betroffen ist und er somit nicht auf das "echte" system springen kann. Aber ich bin auch noch lernfähig.
     
  5. #4 Ostseesand, 11.03.2008
    Ostseesand

    Ostseesand .

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    Hi,

    im gewissen anteil stimmt es ja auch.
    denn auf der virtuellen maschine kannst du zb dann nur linuxprogramme ausführen. windows virern hätten kein angriffsziel.
    denn wenn die festplatten nicht zu erreichen sind, dann kann da auch nix wie du sagtest rüberspringen.

    aber alle daten müssen ja über dem wirt-pc und über die treiber für die netzwerkkarte, usw. das sollte man nicht vergessen.

    sicherer gegen viren bist du per bootcd, wie xandros das schon sagte.
    denn beim ausschalten des pc wird alles restlos gelöscht aus dem ram, was rein und rausging.

    besorge dir doch mal eine knoppix oder ubuntu live cd.
    da kannst du bischen mit rumspielen.
     
  6. #5 xandros, 11.03.2008
    xandros

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    so die graue theorie, was die dienste innerhalb des virtuellen rechners angeht....

    aber die Daten, die ins Internet gesendet und von dort empfangen werden, laufen durch den Host, der die Schnittstelle ja freigeben muss.
    Da diese Schnittstelle physikalisch dem Host gehört, ist das Basissystem an diesem Punkt eben verwundbar.

    (da war Ostseesand schneller!)
     
  7. #6 Kaufhaus, 11.03.2008
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    ...

    also ist die einzig wirkliche variante nur wenn ich z.b knoppix von der cd starte....gibt es keine sichere "parallele" variante also vista neben ....linux....oder eine andere möglichkeit ....ich will ja nur ein bisschen experimentieren....aber schön mal danke
     
  8. AdMan

    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
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  9. #7 dFa|Suizid, 11.03.2008
    dFa|Suizid

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    zum experimentieren reicht die vm mit linux ja auch es ist halt nur nicht in dem von dir gewünschten maß vor viren oder sonstigem sicher.
    weil wie meine vorschreiber schon erwähnten ist der gemeinsame nenner die netzwerkkarte.



    an xandros! würde es was bringe ach ne doofe frage konnte ich mir selbst beantworten ... :)


    gruß
     
  10. #8 xandros, 12.03.2008
    xandros

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    Wirklich sicher für deine Daten sind leider nur Live-Systeme, da sämtliche Zugriffe auf dein installiertes Betriebssystem auf der Festplatte erst mal nicht möglich sind.

    Die virtuelle Maschine ist letztendlich auch nur eine Datei auf deinem Windows-System, in der alle Daten/Programme/Betriebssysteminformationen etc. von deinem virtuellen Gast eingetragen sind.
    Es ist korrekt, dass durch Änderungen/Ausprobieren in der Virtuellen Maschine das Basissystem (also Vista) nicht beeiflusst wird und die darin enthaltenen Daten nicht verändert werden, aber eine virtuelle Maschine ist eben nur ein "Dienst", der in deinem Windows läuft. Das hat zur Folge, dass dieser Dienst durchaus von Schadprogrammen manipuliert und unter Umständen die vom Host bereitgestellte reale Hardware zum Infizieren deines Windows-Systems verwendet werden kann...

    Einzige Alternative: Eine gescheite Firewall! Allerdings ist das Booten mit einer Live-CD ohne Festplattenzugriff deutlich einfacher, als eine Firewall richtig einzurichten.... (von den Desktopfirewalls wie Zone-Alarm halte ich ohnehin nicht viel.)
     
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