Linux distributionen für Einsteiger

Diskutiere Linux distributionen für Einsteiger im Linux Probleme Forum im Bereich Computerprobleme; Hi, immer wieder fragen sich einige User, welche Linux distribution? Und welche gibt es überhaupt? Dieser Tutorial soll denn kontakt mir Linux...

  1. #1 Philipp_Vista, 20.04.2008
    Philipp_Vista

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    Hi,

    immer wieder fragen sich einige User, welche Linux distribution? Und welche gibt es überhaupt? Dieser Tutorial soll denn kontakt mir Linux leichter machen.

    Ubuntu - einfach zu installieren, leicht zu bedienen.
    Ideal für den Einsteiger!
    Download Ubuntu - Screenshot

    Xubuntu - Xubuntu ist eine Abwandlung von Ubuntu,
    die anstatt des eingesetzten Gnome-Desktopumgebung eine ressourcensparende Desktopumgebung aufbaut.
    Download Xubuntu - Screenshot

    Kubuntu - ähnlich wie Xubuntu, unterscheidet sich prinzipiell
    nur in der Desktopumgebung,
    Download Kubuntu - Screenshot

    Knoppix - ebenfalls leicht zu bedienen, keine Installation
    das System läuft über CD/DVD. Eignet sich gut für Datenrettung (Live-System)
    Download Knoppix - Screenshot

    Damn Small Linux - dieses System läuft so gut wie überall, nur 50MB groß.
    Die Distribution lässt sich als Live-CD verwenden als auch auf der Festplatte zu installieren.
    Damn Small Linux Download - Screenshot

    OpenSuse - leicht zu bedienen, schöne Oberfläche
    Besonderheit der Distribution ist das hauseigene Installations- und Konfigurationswerkzeug
    Download OpenSuse - Screenshot

    GoogleOS (gOS) - Mit gOS können Sie selbst auf
    altersschwachen Computern noch moderen Applikationen benutzen. Schöne Oberfläche!
    Downlaod GoogleOS - Screenshot

    Vixta - ja, Sie haben richtig gehört "Vixta".
    Vixta ist ehnlich wie Vista (Oberfläche) Ist zu empfehlen die Vista hassen, jedoch das desing klasse finden.
    Download Vixta - Screenshot

    Gentoo - ist die distribution für erfahrene User.
    Man kann mit Gentoo alles machen - vom Server bis zum Desktop-System.
    Gentoo Download - Screenshot


    Dieser Tutorial ist noch nicht ganz fertig, über verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen. Danke! :)
     
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  3. #2 Dr.Koehler, 11.07.2008
    Dr.Koehler

    Dr.Koehler 1.2.3...

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    Mandriva is auch super, Teste es Gerade via Vbox..

    Download Seite

    Würde auch sagen das es sich für Anfänder wohl eignet..

    Heiko
     
  4. #3 xandros, 12.07.2008
    xandros

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    Sabayon - basierend auf Gentoo lässt sich das System wie das Basissystem bedienen, bietet aber für Einsteiger eine leichte Installations- und Benutzeroberfläche. Als Desktopoberfläche/Windowmanager wird Xfce eingesetzt, was dem System durch den recht schlanken Aufbau keine unnötigen Ressourcen klaut.
    Download - Screenshot
     
  5. #4 enma-sotsu, 24.02.2009
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    enma-sotsu Erfahrener Benutzer

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    Um das ganze noch einfacher zu gestalten gibt es das hier, was durchaus hilfreich sein kann:
    http://www.zegeniestudios.net/ldc/index.php?lang=de

    Beantwortet die Fragen wahrheitsgemäß und euch werden Distributionen gezeigt die für euch geeignet sein könnten.
     
  6. #5 PC-Gerry, 24.02.2009
    PC-Gerry

    PC-Gerry Erfahrener Benutzer

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    Hi, welche sind denn so die gängigsten? Wenn jmd. sagt er "kann" Linux, kann er dann alle, bzw. sind die alle gleich? (außer Design und evtl. Größe)
     
  7. #6 xandros, 24.02.2009
    xandros

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    Die Grundidee ist identisch, wodurch sich alle Distributionen schon sehr ähnlich sind.
    Aber jede Distribution hat seine Eigenheiten. Wer Linux "kann", meint, er kennt sich mit den Grundlagen aus.
     
  8. #7 Entwicklungshelfer, 20.09.2009
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    Entwicklungshelfer Neuer Benutzer

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    LINUX und LINUX

    Das kann man sehen wie man will!
    Die Linux-Distris sind ähnlich wenn man das aus der Sicht des "Terminals" (DOS-Fenster) sieht.
    Alles andere kann sich gravierend unterscheiden.
    Jeder kann einen Fenstermanager (die eigentliche bunte Arbeitsoberfläche) der eigenen Wahl einsetzen.
    Bekannte Fenstermanager sind Gnome (Ubuntu), KDE (Kubuntu, Suse), ...
    Vorteil: man kann so ziemlich alles selber konfigurieren.
    Sollte wirklich mal wegen einem Programmfehler ein Absturz verursacht werden, dann muß dieses Programm beendet werden.
    Möglicherweise (selten) ist auch der Fenstermanager betroffen.
    Der Supergau wäre ein zerschossener X-server.
    Linux selber läuft aber unberührt weiter.
    Meistens reicht ein "startx", der x-server startet, ebenso der Fenstermanager und es geht weiter.
    Das passiert im Normalbetrieb nie, es sei denn, es liegt ein Hardwaredefekt vor.

    Die Fenstermanager unterscheiden sich aber erheblich!
    KDE ist eher klar strukturiert. Für jede Funktion gib es ein eigenes Programm.
    Anders bei Gnome. Rechte Maustaste, Einstellungen; und fertig ist der NFS-Server!
    Anders als bei Windows: mit einem simplen Textverarbeitungsprogramm kann man so ziemlich ALLES verändern.
    Aber nur mit Passwort! Ohne Passwort geht garnichts!!!
    Weder für den Anwender, noch für Viren, Würmer, etc..
    Passwort weg = Pech gehabt = Elektroschrott
    Einfach auslesen, wie unter Win geht nicht.

    Die besten "Anfänger-Distributionen" sind:
    Ubuntu (Gnome), Kubuntu (KDE), Suse (KDE).
    Das einfachste ist: LiveCD brennen, reinschieben, booten, testen.
    Das läuft zwar alles etwas (sehr viel) langsamer, aber die Festplatte bleibt unangetastet.
    Wenn es gefällt, auf "Installieren" klicken.
    Auf Wunsch bleibt Win unberührt.
     
  9. Joggl

    Joggl Neuer Benutzer

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    In wie weit muss man sich in der PC-Welt auskennen, um Ubuntu zB richtig zu nutzen? Anders formuliert: kommt ein User, der täglich mit den Standarts von Windows umgeht, mit Ubuntu zu recht oder sollten gewisse Grundkennnisse (einfache Programmierungen) vorhanden sein? :confused:
     
  10. #9 Leonixx, 23.12.2009
    Leonixx

    Leonixx
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    Ubuntu ist selbst für den Windowsuser übersichtlich aufgebaut und ermöglicht auch größtenteils eine einfache Bedienung.

    Du kannst Ubuntu auch als LiveCD testen. Dann wird nichts installiert und du kannst mal schauen, ob du mit dem OS zurecht kommst.

    In der Distribution sind auf jeden Fall schon sehr viele Programme integriert wie z.B. Firefox, OpenOffice etc...

    Auch die Hardwareerkennung ist mittlerweile sehr gut.
     
  11. #10 helidoc, 23.12.2009
    helidoc

    helidoc killed by a black pudding
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    Programmieren muss man überhaupt nicht. Es reicht, wenn man gewillt ist, bei Problemen auch mal eine Anleitung zu lesen und einzusehen, dass vieles schlicht anders als bei Windows gemacht wird...

    Zu Ubuntu gibt es zB sehr viele gute Beiträge im ubuntuusers-wiki[1], die wohl auch für Neueinsteiger verständlich sein sollten. Auch zu anderen Distributionen finden sich solche Seiten.

    [1] http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite
     
  12. Joggl

    Joggl Neuer Benutzer

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    Vielen Dank für die aufbauenden Worte!
    Die Thematik Ubuntu hab ich mir mal für nach den Feiertagen vorgenommen. Die Beschreibungen von Ubuntu höhren sich echt super an, ich hab bisher noch ein wenig bammel, da ich mich beim Windows manchmal schon echt schwer tue aber schlechter als Windows kanns ja wohl nicht werden ;)
     
  13. #12 Leonixx, 24.12.2009
    Leonixx

    Leonixx
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    Nicht schlechter aber anders. Auch bei Ubuntu gibt es verschiedene Eigenheiten, die man erstmal lernen muss. Wer an Windows gewöhnt ist, der muss sich erstmal einige Zeit umgewöhnen.

    Im Prinzip kann es auch zu Erkennungsproblemen bei älterer Hardware kommen.

    Aber wie es so schön heißt, learning by doing. Bammel brauchst du nicht von Linux haben. Vor allem wenn du erstmal per LiveCD das OS ausgiebig testen kannst.
     
  14. ihelpU

    ihelpU Neuer Benutzer

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    Nein, diese Aussage ist nicht richtig. Eher umgekehrt...bei recht neuer eingesetzter Hardware kann es passieren, dass diese (noch) nicht unterstützt wird.

    Hardware älteren Semesters - gleich welcher Art - wird in der Regel fast immer sofort erkannt und eingebunden.
     
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    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
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  16. #14 Jaulemann, 05.02.2010
    Jaulemann

    Jaulemann insgesamt zufrieden
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    Sehr idyllisch
    ich fand als neueinsteiger OpsenSuse sehr beeindruckend und auch recht verständlich....
     
  17. #15 Nugget32, 28.03.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.03.2013
    Nugget32

    Nugget32 Neuer Benutzer

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    Eher nicht . Es ist eher ausgelegt für Leute die wissen Was Sie tun ,keinesfalls für Anfänger. Wenn man die Struktur im groben lernen will ( wie z.B. die bedienung der Startleiste ,etc.) so ist Linux Mint eher geeignet das es aufgrund der Bedienung Windows sehr nahekommt ohne Irgendwelche Rechtlichen Konflikte damit zu kriegen ( Gnome,Mate , nicht Gnome Cinammon)


    Suse Linux war man Zeitweise sehr gut ,dagegen kann man nichts schreiben ,hab es auch mal ne Zeitlang genutzt. Seit dem Sie aber auf die Kommerzielle Schiene zielen mit Ihrer Enterprise Ebene ,so haben sie das Open Suse sträflich Vernachlässigt.

    Wenn du also dich mit Linux als anfänger befassen willst ,kannst dich eher mit Linux Mint anfreunden.Es ist extra so Konzipiert das es Umstteigern es leichter macht mit Umgang von Linux wenn sie vorher Windows gneutzt haben. die Menüführung ist so dann auch so gehalten das ein Anfänger damit klarkommt. Da Linux Mint auf Ubuntu aufbut ,so kann man die wiki auch von Ubuntu Nuzten. Bei Ubuntu die Unity Gui ist vielen Nutzern ein Dorn im Auge ,gerade wegen der Bedienung und anderen Problemen. Daraufhin habne sich einige Leute von der Ubuntu Community abgespalten und haben Linux Mint ins Leben gerufen. Durch Gnome und Mate ,lässt sich die Gui (aufgrund der vorkonfigurierten Oberfläche) für Anfänger recht gut Bedienen
     
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