Howto: Datenrettungsprogramme

Dieses Thema im Forum "Datenrettung Forum" wurde erstellt von Nico, 29.09.2006.

  1. Nico

    Nico Ehemaliges Teammitglied

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    Hier liste ich einige Datenrettungsprogramme auf.

    Freeware:

    Smart NTFS Recovery

    30 Tage Test:

    O&O DiskRecovery (Meiner Meinung nach das beste)
     
  2. AdMan

    schau mal hier: Windows-Wartungs-Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  3. #2 D-Bo Volente, 23.02.2007
    D-Bo Volente

    D-Bo Volente Benutzer

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    ja O&O finde ich auch sehr gut aber ist leider keine freeware

    beste freeware http://www.pcinspector.de/ die bieten einem schon ordentlich was und das alles kostenlos
     
  4. #3 Motherboard 159, 22.12.2007
    Motherboard 159

    Motherboard 159 Benutzer

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    ... ich hab noch was !!

    1.Emergency Recovery --->klick
    2.Recuva
    3.ObjectRescue ---> klick
     
  5. #4 StaFForD, 09.01.2008
    StaFForD

    StaFForD Erfahrener Benutzer

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    hallo
    kennt einer von euch das tune up oder so???
    das soll das beste sein!
    wenn einer weiß wie das programm richtig heißt dann bitte rein posten
     
  6. #5 abcjjjkkkeee, 11.04.2008
    abcjjjkkkeee

    abcjjjkkkeee Neuer Benutzer

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    Das Programm was du haben willst heißt, TuneUp Utillitys 20007/8. Beide Versionen kosten jedoch Geld. Du kannst dir aber eine 30 Tage Testversion holen und vielleicht dann mal für ungefähr 40 € kaufen! Es gibt aber andere Programme die besser sind z.B. WinOptimizer 5.0.


    MFG cooler Albaner 007
     
  7. #6 TIPower, 09.05.2008
    TIPower

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    Tuneup listet dir 10000000 sachen auf die Tuneup selber schon entfermnt hat voll dumm.
     
  8. #7 Wifinoob, 09.05.2008
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    GetDataBack

    -->klick

    Datenblatt Get Data Back for NTFS V3.32

    Typ Demo-/Testversion
    Betriebssystem Windows 95/98/ME/NT/2000/XP/2003/Vista
    Sprache german
    Dateigröße 2,47 MB
    Preis Euro 94.01

    Ebenfalls für FAT erhältlich!

    PS: TuneUp ist kein reines DataRecovery-Programm. Meiner Meinung nach ist es dank der vielen Nutzungsmöglichkeiten ein Allrounder welcher der Masse gefällt. Allerdings ist es den meisten Nur-Recovery-Programmen unterlegen.
     
  9. #8 TIPower, 10.05.2008
    TIPower

    TIPower Erfahrener Benutzer

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    Jo Tuneup ist irre teuer und hat genau die gleichen möglichkeiten wie Free-ware .Da kann man sich besser Ashampoo 4 (bei Computerbild kostenlos)
    laden.
     
  10. AdMan

    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
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  11. #9 kleinpcler, 13.11.2008
    kleinpcler

    kleinpcler Neuer Benutzer

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    Ich hab da auch noch was:
    Ist ganz neu auf dem Markt :]
    Systemup Undelete in der 14 Tage Demoversion zum probieren: www.zonelink.de
    Damit kann man nicht nur gelöschte Daten wiederfinden. Ich nutze es auch um einzelne Dateien zu finden - denn es ist unglaublich viel schneller als Windows.
     
  12. #10 helidoc, 17.06.2010
    Zuletzt bearbeitet: 20.10.2010
    helidoc

    helidoc killed by a black pudding
    Moderator

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    Bluemchenwiese
    Die oben erwähnten Beiträge sind mitunter ja schon etwas älter, und die darin beschriebenen Windowsprogramme, bzw. Links veraltet oder gestorben. Daher hier ein kleiner Anfang für ein Update.

    Tools zur Datenrettung gibt es so einige, allerdings sind die meisten die ich kenne nicht besonders narrensicher zu bedienen und man sollte wissen, wie Dateisysteme arbeiten. Wer bisher also zB noch nie Begriffe wie File Records oder Inode, Cluster oder Block gehört hat, sollte sich eher an die einfachere Programme halten. Man sollte eigentlich auch zuerst schnellstmöglich ein Abbild erstellen und dann mit diesem arbeiten (zB mit dc3dd/dcfldd). Die Orginalplatte rührt man dann nichtmehr an. Dann kann man sich zB mit Tools wie fls, ils, etc. ungestört ans Image wagen. Für viele ist das allerdings zuviel Aufwand und die erwähnten Tools sind alles andere als intuitiv zu bedienen. Daher empfehle ich eigentlich immer nur Testdisk/Photorec. Das liefert gute Ergebnisse und ist einfach zu bedienen.

    LinuxLivesystem und Testdisk/Photorec
    Viele Livedistributionen haben bereits Testdisk an Bord, ansonsten kann man das Paket ja meist leicht nachinstallieren[1]. Sollte man keine LiveCD zuhause rumliegen haben, kann man zB die .iso der Distribution "Parted Magic" oder auch die etwas grössere SystemRescueCD[3] herunterladen, als .iso brennen, und davon dann booten. Auch andere LiveCDs sind natürlich denkbar, und werden die nächste zeit ergänzt.


    Testdisk enthält das Tool Photorec[4] - die Bedienung von Photorec ist recht einfach, auch wenn man auf eine schick-bunte Oberfläche natürlich verzichten muss/darf, und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

    Testdisk/Photorec gibt es auch für Windows[5], da ich mich mit Windows nicht mehr befasse, beziehen sich meine Ausführungen daher auf die Linuxversion. Wenn man Testdisk (oder natürlich auch ein anderes Windows-Datenrettungsprogramm) unter Windows auf die Platte installiert, auf der sich auch die Daten befanden die man retten will, geht man Gefahr, genau damit diese Daten zu überschreiben. Daher ist der EInsatz eines Livesystems sowieso sinnvoller.

    Um Photrec zu starten, tippt man in eine Rootkonsole "photorec" ein (wer hätte es gedacht). Nach dem start von Photorec wird zunächst nach dem Quellmedium und dem Partitionstyp gefragt. Wenn man nur bestimmte Dateien retten will, kann man noch einen Dateityp angeben. Das geht schneller, als alle Dateitypen rekonstruieren zu lassen.

    Man sollte noch wissen, auf welchem Dateisystem die ursprüngliche Datei abgespeichert war. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Datenträger inzwischen ein anderes Dateisystem benutzt. Photorec kommt momentan mit Ext2/3, HFS+, FAT/NTFS sowie rudimentär mit ReiserFS klar.

    Danach wählt man noch, ob nur der freie Speicherplatz gescannt werden soll. Bereits überschriebene Daten sind sowieso bestenfalls in Fragmenten wiederherstellbar und nur den freien Speicherplatz zu scannen geht schneller.

    Jetzt noch ein Zielmedium angeben und los gehts... VIel Erfolg.



    [1] "testdisk" findet sich zB in den Debian-Repos, aber auch bei vielen anderen Distributionen in den Paketquellen. Ansonsten kann man auch zB bei rpmseek bereits fertig geschnürte Pakete finden oder sich eben des Quellcodes auf der Webseite bedienen: http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk
    [2] http://partedmagic.com/download.html
    [3] http://www.sysresccd.org/Download
    [4] http://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec
    [5] http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Download
     
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