E-Zigaretten Zubehör?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic" wurde erstellt von rocknruler, 27.09.2016.

  1. #1 rocknruler, 27.09.2016
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    Yo,

    raucht hier jmd E-Zisen un kennt sich ein wenig mit der Materie aus? Ich suche einen vernünftigen Akkuträger,am besten mechanisch. Any Tipps?
     
  2. #2 xandros, 27.09.2016
    Zuletzt bearbeitet: 27.09.2016
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    Für welchen Anschluss? Oder ist Tank, Verdampferkopf etc. noch nicht gekauft und wird dann auf den Akkuträger passend beschafft?

    Welcher Typ Dampfer bist du?
    Ziehst du eher auf Lunge oder dampfst du eher nur für den Geschmack im Mundraum?
    Welche Leistung des Akkuträgers schwebt dir vor und mit welchem Verdampferwiderstand ist zu rechnen?

    Ich selbst verwende den Akkuträger von der Kangertek KBOX Mini mit elektronischer Regelung und auch einen Akkuträger der eGo One Mega (annähernd mechanisch. das bisschen Elektronik darin kann man auch vergessen!), jeweils mit verschiedenen Aufsätzen abhängig davon, was gerade von der Laune her gedampft werden soll. Die beiden sind nicht sonderlich stark, reichen mir aber vollkommen aus.

    Elektronische Steuerung bevorzuge ich, weil ich abhängig vom Liquidgeschmack die Leistung des Verdampfers anpassen kann, wenn ich unterwegs bin.
    So weiss ich z.B., dass in einem bestimmten Aufsatz mit dem darin verwendeten Verdampfer für Liquids mit schwereren Geschmacksrichtungen (z.B. Kaffe, Mocca, Schoko, Nuss) ein paar Watt weniger einstellen kann als bei Fruchtsorten, die dagegen eher leicht und frisch schmecken.
    Mechanische Akkuträger sind hingegen ohne weiteren Schnickschnack und dadurch auch etwas handlicher. Und wenn man selbst wickelt, kann man die Wicklungen direkt auf den Akku anpassen. Dafür legt man sich allerdings schon irgendwo für eine bestimmte Geschmacksrichtung fest. Denn nicht jeder Geschmack hat bei gleicher Leistung am Verdampfer auch die gleiche geschmackliche Intensität und den gleichen Flash-Effekt. Und da ist mir das Experimentieren für die richtigen Kombinationen aus fertigem Gerät inkl. angepasster Wicklung und Liquid dann doch etwas zu aufwändig.
    Reicht schon, dass ich selbst die Liquids zubereite und reifen lasse.
     
  3. #3 JudgeLG, 29.09.2016
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    Rauchen ist ungesund und
    fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.
     
  4. #4 xandros, 29.09.2016
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    Es gibt diverse wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass E-Zigaretten mit Rauchen nicht zu vergleichen ist und die beim Rauchen entstehenden schädlichen Stoffe bei E-Zigaretten nicht existieren.

    Ergo: Nicht die Pyros mit den Dampfen über einen Kamm scheren.

    (Der Witz an der Sache: Obwohl Zigaretten nachgewiesen wesentlich gesundheitsschädlicher sind, werden E-Zigaretten/Dampfen und deren Zubehör (sprich Liquids) stärker besteuert als Tabakwaren. Und das auch dann, wenn weder Tabak noch Nikotin in irgendeiner Form darin enthalten ist. Das ist der Irrsinn in Deutschland! Man treibt durch überzogene Steuern die Leute quasi wieder zum Zigarettenkonsum. Das ist nämlich billiger.)
     
  5. #5 JudgeLG, 30.09.2016
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    Naja finde trotzdem das Rauchen schädlich ist, ob normal oder aus der USB-Schnittstelle/Steckdose:

    Viele elektrische Zigaretten enthalten außerdem – genau wie reguläre Tabakzigaretten – Nikotin. Nikotin ist bekanntermaßen ein Suchtstoff, der schnell abhängig macht. Laut DKFZ variiert der Nikotingehalt von E-Zigaretten von Gerät zu Gerät und wird zum Teil nicht genau oder sogar falsch deklariert. Dadurch könne es zu Überdosierungen und Vergiftungserscheinungen kommen.

    Im Unterschied zum Tabakrauch der regulären Zigaretten besteht der Dampf, den E-Zigaretten erzeugen, zwar nicht aus einem Gemisch von über 3.000 (zum Teil krebserregenden) Giftstoffen. Er kann aber die Atemwege reizen und allergische Reaktionen hervorrufen. In einigen Liquids konnten zudem auch krebserzeugende Substanzen wie etwa Nitrosamine, Formaldehyd, Acetaldehyd oder Acrolein nachgewiesen werden, allerdings in geringeren Konzentrationen als im Tabakrauch.

    Das „Liquid“ ist die Flüssigkeit, die in dem Verdampfer der E-Zigarette erhitzt wird. Es enthält Substanzen wie Propylenglykol, Nikotin, Glyzerin, Ethanol sowie unterschiedliche Aromastoffe (z.B. Erdbeer, Vanille, Apfel). Der hieraus entstehende Dampf wird durch das Ziehen am Mundstück der E-Zigarette inhaliert.
     
  6. #6 xandros, 30.09.2016
    Zuletzt bearbeitet: 30.09.2016
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    Bei einfachen E-Zigaretten, die als Einweg-Systeme gefertigt werden, ist man auf die Angaben des Herstellers angewiesen. Die sind zum Teil sehr unvollständig. Bei Mehrweg-Geräten mit Nachfüllpatronen kommt es darauf an, ob man sich die fertigen Patronen kauft oder diese selbst befüllt.
    Dampfer mischen sich ihr Liquid oft selbst.... Dann wissen sie auch woraus das Zeug besteht.
    Dann hat man eine Basis verwendet, die man nicht verträgt. Deshalb gibt es verschiedene Basen (in diversen Mischungen aus PG, VG und Wasser, reines PG, reines VG, mit und ohne Nikotin, die man individuell mit dem passenden Geschmack ansetzen kann. Gute Basen entsprechen dem Qualitätsstandard des DAB (Deutsches Arzneibuch). Wenn man Billigzeug kauft, muss man sich über schlechte Qualität nicht wundern.
    Als Geschmacksstoffe lassen sich fertige Geschmackskonzentrate genauso wie Lebensmittelaromen aus der Backabteilung des Supermarktes verwenden. Ich verwende Eisaromen mit einer 50/50-Base in einem Niederohm-Verdampfer.
     
  7. #7 JudgeLG, 30.09.2016
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    Alles klar, auch ein Dampfer. Gut dann brauch man hier ja nicht weiter diskutieren.
     
  8. #8 xandros, 30.09.2016
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    Diskutieren kann man trotzdem. Man muss eben nur Fakten im Auge behalten und nicht nur auf Meinungsmache von Zeitungen und Gesetzgebern achten.
    Wirf mal einen Blick rüber nach England. Dort ist die Gesetzgebung in Bezug auf E-Zigaretten völlig anders als hier. Und dort wird das mit Verweisen auf Untersuchungen, Studien und Ärztemeinungen begründet, wonach der Genuss von E-Zigaretten für den Dampfer im Durchschnitt 95% weniger gesundheitsgefährdend ist als eine normale Zigarette. Und Passivrauchen ist auch nicht gegeben, da der Dampf weniger gefährlich für die Betroffenen ist als auf der Autobahn im Stau zu stehen.

    Die EU hingegen hat die Mitgliedsstaaten dazu gebracht, die Gesetzgebung so zu verändern, dass E-Zigaretten wie Tabakprodukte behandelt werden, selbst dann, wenn keinerlei Substanzen von Tabak enthalten sind. Die Basis der Liquids bekommt man im Agrarhandel völlig legal zu reduzierten Mehrwertsteuersätzen, die Aromen bekommt man legal zu normalen Preisen. Erst das Gemisch daraus nennt sich Tabakprodukt und hat zum Teil einen Steueraufschlag von bis zu 500%? Welche Logik steckt dahinter, ausser dem Ziel einer staatliche Regulierung und das Abschöpfen von Steuergeldern? Theoretisch müsste neben den E-Liquids nun auch eine Tabaksteuer auf Kartoffeln und Tomaten erhoben werden.....
     
  9. #9 rocknruler, 30.09.2016
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    Ich wollte hier keine "Gesundheits-Debatte" vom Zaun brechen. Hehe. Mir ist klar das E-Zigaretten rauchen AUCH gesundheitsschädigend ist, ob jetzt mehr oder weniger als normale Zigaretten ist mir egal.

    Ich hab einfach mal bei google nach mechanischen Akkuträgern gesucht und kam auf diesen Blog (mechanischer-akkutraeger) hier. Seitdem überlege ich ob so ein mechanischer nicht besser wäre als ein elektrischer, immerhin muss man den nicht laden.

    @xandros: Ich bin noch relativ neu in dem Thema. Du meinst also das es sogar vom Liquid abhängt welchen Akkuträger man benutzten sollte? Hab ich das richtig verstanden?
     
  10. #10 xandros, 30.09.2016
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    Atmen an der frischen Luft ist bereits gesundheitsschädlich.
    Die Akkus müssen natürlich geladen werden. Völlig egal ob mechanisch oder elektronische Steuerung.
    Wenn man fertige Liquids verwendet, ist das Gerät durchaus entscheidend. Mischt man hingegen selbst, kann man das Liquid an das Gerät anpassen.

    Es ist vom Akkuträger abhängig, welche Aufsätze mit welchen Verdampfern man einsetzen kann. Und für die Auswahl der Aufsätze ist es notwendig, die eigenen Rauch- bzw. hier Dampfgewohnheiten zu kennen und anschliessend die Liquids an das eigene Equipment anzupassen.

    Die Verdampfer haben unterschiedlich grosse Löcher für den Liquidzufluss zum Wendel. Je nach Durchmesser kann man dann einen höheren VG-Anteil oder einen höheren PG-Anteil verwenden.
    PG ist dünnflüssig und Geschmacksträger, VG ist dickflüssig und für die Dampfentwicklung zuständig. (VG wird von einigen Leuten auch nicht vertragen und verursacht das Kratzen im Hals.)
    Zu der Mischung aus PG/VG kann dann noch Wasser zugesetzt werden, was dann das Liquid bei hohem VG-Anteil wieder verdünnt - dabei aber auch die Aromenstärke reduziert.

    Ich verwende aktuell z.B. in der Ego-One Mega einen 0,5 Ohm Verdampfer mit relativ kleinen Löchern und dazu dann eine Basis mit 60%PG/40%VG und meist Fruchtgeschmack. (70/30 Basis war mir zu dünnflüssig und hatte nur wenig Dampfentwicklung.)
    In der Kangertek kommt ein 0,1 Ohm Verdampfer mit grossen Löchern zum Einsatz, der dann eine Basis mit 50%PG/50%VG verwendet und eher schwere Geschmacksrichtungen wie Kaffee/Nuss, Mocca/Schokolade. Für dieses Gerät habe ich mehrere Akkus, die ausserhalb des Akkuträgers bei Bedarf geladen werden. So habe ich immer einen Akku im Gerät und einen als Reserve in Etui.
     
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