Dumme Softwarefrage..

Dieses Thema im Forum "Alles für den Einsteiger" wurde erstellt von Compunaut, 24.03.2013.

  1. #1 Compunaut, 24.03.2013
    Compunaut

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    In letzter Zeit schaue ich öfter mal unter meinen Tisch und beobachte, dass der Computer ewig vor sich hinrödelt.
    Gehe ich weg, komme nach 15 Min. wieder und die FestplattenLED strahlt mich weiterhin dauernd an, obwohl ich Nichts mache.
    Im Task-Manager ist eine ständige Auslastung überwiegend von 10-20%
    Kurz mal runter 3%, dafür aber auch mal kurz 40%
    Ich glaube (?) das war vor einiger Zeit anders. Man hat immer das Gefühl, da passiert eventuell etwas mit dem Internetanschluß.
    Ich sehe im TM auch, dass z.B. vprot.exe ständig zugreift, obwohl ich das autom. updaten von AVG nur auf Nachfrage zugelassen habe.
    Bei der Recherche stellte ich fest, dass "vprot.exe" zu 30% auch ein Virenproblem sein kann. Woher weiß ich, ob ich zu den 30% gehöre?
    > man hat ja immmer ein ungutes Gefühl, wer oder was eventuell auf den Computer zugreift<

    Ich habe auch schon festgestellt, dass sich teilweise Office und andere Software updatet, ohne dass ich eine Meldung bekomme.

    Bevor ich XP hatte, hatte ich mal eine Software (weiß leider den Namen nicht mehr), welche oben in der Ecke eine mitlaufende Anzeige hatte, was der Computer gerade macht. Die lief vom Start an mit und zeigte auch die Abarbeitung der Startprogramme in Form von Kürzeln wie im TM.
    Da diese Software leider einige Ressourcen in Anspruch nahm, hatte ich diese damals nach Umstellung auf XP nicht wieder installiert.
    XP sollte ja so "toll" sein :)

    Sorry für den langen Text, jetzt die Frage:

    Gibt es eine Software (wenn ja, welche, möglichst -free), welche die o.g. Eigenschaften hat ?
    Grüsse von einem User, welcher dem Internet misstraut.
    Sowas soll es ja geben;)
     
  2. AdMan

    schau mal hier: Windows-Wartungs-Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  3. heinzl

    heinzl .

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    Du solltest einfach die Internetverbindung kappen und schauen, ob das "Problem" noch existiert ;)
     
  4. #3 xandros, 24.03.2013
    xandros

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    Bei anstaendiger Konfiguration der Windows-Firewall sowie der im Router vorhandenen Firewall, zeitnahem Einspielen von veroeffentlichten Sicherheitsupdates in das Betriebssystem und die verwendeten Anwendungen und dem Einsatz von Hirn bei der Internetnutzung ist das Risiko bei Privatrechnern relativ niedrig, aber nicht ganz ausgeschlosssen.

    Problematischer als eine passende Software zu finden waere wohl eher der Punkt, dass XP bereits in die Jahre gekommen ist und bald kein Update mehr erhaelt. Dann verwendest du ein Betriebssystem, fuer welches es keinen Support mehr gibt und Lecks auch nicht mehr gestopft werden.
    Da nutzt dir dann auch Software nichts, die dir anzeigt was gerade auf dem Rechner laeuft. (Sowas nennt sich primaer Taskmanager und ist bereits in XP enthalten - ausfuehrlichere Infos bekommt man z.B. von Process Explorer oder auch ProcessViewer von Igor Nys (Herstellerseite ist aktuell nicht erreichbar, daher der Chip-Link Process Viewer - Download - CHIP Online)

    Welche Daten exakt vom Rechner zum Internet gesendet bzw. von dort empfangen werden, kannst du aber nur sehen, wenn du ein Netzwerksniffer einsetzt. Warnung: Die Protokolle sind fuer Laien nicht leicht zu lesen. Es bedarf also viel Einarbeitungszeit, um aus den Informationen schlau zu werden.
     
  5. #4 Compunaut, 26.03.2013
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    @heinzl
    @xandros
    Danke für die Antworten,
    Mit "Internet abklemmen" habe ich schon versucht, aber beim "Wiederanklemmen" geht es weiter.
    Beim Office habe ich z.B.festgestellt, dass bei längerer Inaktivität diverse (bis zu 10)Updates stattfinden, welche bei Unterbrechung (Internet) weitermachen, wenn nicht alles abgearbeitet ist.
    Mit "XP" weiß ich, aber wenn alles läuft, warum benötige ich was neues? Ich habe mir auch schon abgewöhnt Software zu downloaden, von der ich dachte, dass ich diese unbedingt benötigen würde :), und dann wieder unnötige Zeit mit der Deinstallation von "Supertoolbars" verbracht hatte.
    Ich habe keine große Angst aber wie schon erwähnt (siehe oben vprot) will man ja auch nicht zu leichtsinnig sein und sich erst kümmenrn wenn es dramatisch ist.
    Werde mir mal den Tip mit Process Viewer ansehen.

    Z.Zt. bin ich gerade dabei (unter Lokale Einstellungen/temp) die "ichcop" Datei zu
    eliminieren, die da nichts zu suchen hat, die sich aber immmer wieder neu von alleine installiert.
    Weiß einer wohin diese gehört?
    Grüße für heute von einem "alten" XP Fan
     
  6. #5 Leonixx, 26.03.2013
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    Leonixx
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    Wenn du eine Betriebssystem vewendest, dass keinerlei Sicherheitsupdates mehr erhält, bekommt der Käse eben immer größere Löcher. Das ist damit gemeint. Das Risiko einer Infizierung wird eben höher. Ob du es weiter verwenden möchtest oder nicht, bleibt dir überlassen. Allerdings ist Windows 7 doch deutlich besser als XP, dass auch ich jahrelang benutzt haben bzw. auch noch im Büro nutzen muss. Da sieht man erst die deutlichen Unterschiede und den Mehrwert, der einem Win7 bringt.

    Updates von welcher Officesoftware sprichst du eigentlich? MS?
    Lässt sich alles über die Firewall blockieren. Der Windows Indexdienst ist auch unnötig wie ein Kropf und gehört schnell deaktiviert.
    Was auch noch hilfreich ist, das AV Programm wechseln. Von AVG halte ich überhaupt nichts. Avira oder Avast sind hier resourcenschonender.
     
  7. #6 Compunaut, 27.03.2013
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    Ja, habe mich auch schon langsam geistig damit abgefunden auf 7 umsteigen zu müssen.
    Es hilft alles nichts, beim "Computern" muß man eben doch am Ball bleiben, ob man will oder nicht.
    Man stellt dann natürlich auch MS Office auf neu um.Habe mir schon alles angesehen und war natürlich einesteils begeistert andererseits allerdings fragte ich mich, ob ih das alles (MS) benötige!?
    Zu AVG:
    Hatte jahrelang AVIRA (free) und als mich dann bei der neuen Version immer der Kaufhinweis nervte, habe ich umgestellt.
    Gefallen bei AVG hat mir, dass bei Mails immmer das kleine Hinweisfeld aufspringt, und anzeigt, dass die Mails geprüft wurden.
    Ich weiß, es ist auch nur ein schönes Bild, aber irgendwie fühlt man sich beruhigt!

    Danke erst mal von einem, der hoffentlich bald umstellt...
    und dann gehen hoffentlich nicht erst mal wieder alle Probleme
    von Neuem los;)
     
  8. #7 xandros, 27.03.2013
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    Kommt darauf an, wie du diese Frage genau interpretierst.

    Ich kann zumindest sagen, dass auch unter Windows 7 aeltere Office-Anwendungen von MS noch problemlos laufen. (Ich verwende z.B. noch Teile des alten Office97 parallel neben Office 2010.)
     
  9. #8 Compunaut, 27.03.2013
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    O.K. sicherlich laufen die alten Anwendungen noch parallel, aber ich bin leider der Skeptiker, der (ich weiß die Zeit ist weitergegangen, aber man vergisst nicht) schon mehrfach erlebt hat (W98/ME/2000 etc..)wie man sich Probleme einhandelt, wenn man mal wieder umstellt.
    Manchmal sind es Kleinigkeiten, die aber trotzdem nerven.

    Nochmal zu meinem Threadbeginn
    (was macht mein C, wenn er vor sich hinrödelt, obwohl ich nicht arbeite)
    Es gibt tausende Superprogramme, aber (zumindest mir nicht bekannt) keines, welches mir anzeigt, was oder wohin ich Daten sende. Bei mir werden Cookies abgelegt, aber ich weiß nicht, mit wem ich verbunden bin. Ich meine natürlich nicht die von mir direkt angsprochenen Verbindungen.
    Darum meine Frage nach dem damaligen uralten Anzeigeprogramm.
    Es müsste ja nicht ausfühlich sein, sondern URL oder IP oder Ähnliches, damit ich gegebenfalls recherchieren könnte.
    Tut mir leid, wenn ich mal den Thread aufblähe, aber ich habe gerade auf dem 1.Prog ARD (27.3. -20.15Uhr) den Film über Identitätsdiebstahl im Internet gesehen und danach die Reportage und die Zahlen über die angestiegene Cyberkriminalität.
    Auch wenn man natürlich weiß, was Fernsehen bringen muß, um dem Zuschauer im Sessel etwas Gruseleffekt zu bieten, kann man trotzdem nur hoffen, nie ein Betroffener zu sein.

    Bin leider kein Programmierer, sonst würde ich mich mal darum kümmern und hätte eine Marktlücke um Bill G. nachzueifern:)
    Ich weiß, dass Firmen wie WEB de auch Geld verdienen müssen, aber in letzter Zeit stelle ich fest, dass die Datenweitergabe stark angestiegen ist.
    Ich meine nicht nur die Standardwerbung für Versicherungen/Kredite etc., sondern die Supergewinninfos, welche kaum wegzudrücken sind, so dass die Gefahr einer zufälligen Rückantwort an irgendeinen suspekten Betreiber steigt.
    Ich habe zum Glück noch eine Direktadresse bei Strato, so dass ich dadurch eine Selektionsmöglichkeit habe.
    Tut mir leid, wenn ich mich ausgestöhnt habe, aber es muß doch mal daran erinnert werden, dass die schöne neue Zeit auch einige Probleme mit sich bringt, um dann dem User zu überlassen, dass er sich um Viren/Firewall/Schutz selber kümmern muß. (Wen ich ein Auto kaufe, muß ich mich auch nicht um die Optimierung der Bremsen kümmern). Ich weiß jeder Vergleich kann hinken, aber ich habe in meinem Bekanntenkreis durchaus einige Leute, die überfordert sind, wenn es um Firewall und Co geht.
    Habe selber schon einige Zeit benötigt, um einige "Supertoolbars" zu entfernen, um dann nach Monaten immer noch inaktive Reste zu finden.

    So jetzt ist doch Schluß. Danke für Deinen Hinweis auf Process Viewer, welcher ja im Gegensatz zum TM auch den Hinweis auf den Ort der Datei gibt.
    Und an den Admin. Entschuldigung für den belegten Platz.
    Trotzdem fällt mir noch noch 'ne Frage ein, wird eigentlich der Server mal geputzt, oder wie lange bleiben eigentlich Threads erhalten.
    Ansonsten alles Gute für den morgigen Tag, denn es ist für uns alle der 1.Tag unseres restlichen Lebens mit Computern:rolleyes:
     
  10. AdMan

    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
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  11. #9 xandros, 29.03.2013
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    Meist ist das der Indexdienst, wenn die Indizes neu geschrieben werden, damit die Dateisuche etwas beschleunigt wird.
    Doch, auch solche Programme gibt es. Networksniffer werden sie genannt. Das Bekannteste davon ist wohl Wireshark. Das Lesen der Protokolldaten ist fuer "Anfaenger/Laien" mehr als eine Herausforderung. Man muss sich mit den Transportprotokollen in Netzwerken beschaeftigen, damit man versteht was das Tool einem da an Informationen vorlegt. Aber es ist sehr einfach zu erkennen, wann der eigene Rechner (Start-IP) Daten zum Internet sendet und wohin (Ziel-IP) und wann der eigene Rechner (Ziel-IP) von einem anderen Rechner/Server (Start-IP) Daten erhaelt. Welche Daten das im Einzelfall sind, erfordert dann aber wirklich etwas Einarbeitung in Transportprotokolle und -Pakete sowie die Verschachtelung von Protokollen mehrerer Transportschichten ineinander. (OSI-Referenzmodell waere hier ein erster Ansatzpunkt, der den Normalanwender schon ziemlich ins Gruebeln bringen wird und etliche Fragezeichen in den Augen darstellt!)
    Nicht um die Optimierung, aber um die regelmaessige Wartung und Inspektion.
    Gleiches ist auch in neueren Betriebssystemen der Fall. Dir wird ab Werk (was in XP fehlt!) bereits ein Antivirenprogramm und eine verbesserte Firewall sowie ein (anfangs ungewohnt laestig wirkendes) UAC/User Account Control bzw. Benutzerkontensteuerung mitgeliefert, welche auf Windows bestens abgestimmt ist. Beide sind so implementiert, dass man sie natuerlich durch andere Loesungen von Drittherstellern austauschen kann. Aber egal wie man sich entscheidet -> die Wartung (Updates) muss man immer noch selbst in die Hand nehmen oder es pauschal der Updatefunktion der Tools ueberlassen und dafuer auch einen entsprechenden Dienst staendig im Hintergrund aktiv haben. (Das ist dann etwa so, als wuerde man fuer jede Fahrt mit dem PKW den Mechaniker seiner Werkstatt mitnehmen.)
    Das Problem daran ist, dass der Normalanwender von Natur aus nicht wissen will, wie die Firewall etc. genau funktioniert, wofuer welcher Schalter genau da ist und wie das alles mit dem Betriebssystem zusammenspielt. Der Anwender will nur Eines: ein funktionierenden PC mit einem guten und einfach zu bedienendem Schutz.
    Eigentlich ist das Problem kein Problem, sondern eine Herausforderung, die viele User einfach restlos ueberfordert. Es fehlt an Hintergrundwissen und an dem Interesse sich dieses Wissen anzueignen. (Ich kann das schon nachvollziehen! Es ist auch kein wirklich leichtes Thema!) Gefaehrlich wird es erst dann, wenn man sich blind auf Tools verlaesst, die aber gar nicht korrekt arbeiten koennen weil man sie nicht richtig eingerichtet hat. Gefaehrlich wird es dann, wenn man Tools frei Schnautze konfiguriert und unnoetige Ports in der Firewall oeffnet wenn dies nicht notwendig ist. Damit verursacht man sich dann Loecher im Schutzsystem. Ob man will oder nicht, es gibt nur zwei Alternativen:
    a) Entweder man beschaeftigt sich mit Firewall und Co - auch wenn es einige Zeit zu investieren gilt, oder
    b) man trennt den Rechner vom Internet und bannt somit die davon ausgehenden Gefahren.
    Beides ist nicht als 100%-Schutz zu betrachten. Den gibt es nicht....

    Das sage ich mir schon seit bald 30 Jahren..... (und ich bin nicht mit einem Computer auf die Welt gekommen!)
     
  12. #10 Compunaut, 29.03.2013
    Compunaut

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    @xandros
    Danke für den Hinweis auf Networksniffer/Wireshark in die ich mal reinsniffen werde, wenn ich mal Zeit habe, wobei ich den Satz mit dem Hinweis auf die Herausforderung und die Fragezeichen in den Augen schon richtig verstanden habe, weshalb das Interesse vieleicht doch schneller erlahmt bis ich die Recherche auch zur Anwendung gebracht habe.

    Zu XP glaube ich mich nun langsam doch als lernfähig erweisen zu können und in den sauren Apfel der Umstellung beißen zu müssen, um nicht zu der Klientel von Demenz-Radio zu gehören:eek:

    Ich weiß die Profis werden lachen, aber man unterliegt doch trotz aller Skepsis gegenüber Presse etc. manchmal den öffentlichen Informationen.
    Als irgendwann im vorigen Jahr mal wieder im Fernsehen vor Viren&Co gewarnt wurde und sogar eine Regierungsorganisation dazu aufrief, einen "Bundesvirenscanner" herunterzuladen
    ...(dies geschah auf der ARD-Tagesschau und nicht auf Sendern, die unter dem Begriff "Unterschichtenfernsehen" bekannt sind)
    wurde ich auch mal wieder skeptisch, ob meine Free-AV-Sofware tatsächlich ausreichend ist. (Ich benutze den Rechner auch beruflich&finanz&banktechnisch)
    Da habe ich Deinen Vorschlag (b) angewendet und mit meinem 2. Rechner die Systeme getrennt.
    Der 2. Rechner war dann nicht mehr mit dem Internet verbunden. Anfangs ging es gut, aber nach kurzer Zeit stellte ich doch fest, dass für Kontoverwaltung-Überweisungen-Berufsrecherche-E-Mail doch der Internetzugang ständig erforderlich war.
    Nachdem ich die temporäre Verbindung der Rechner (wie füher mit Linker-Kabel, wollte dann einen Schalter einbauen) nicht richtig auf die Reihe bekommen hatte und Vernetzung aufgrund der ständigen, wieder unkontrollierten Verbindung, nicht in Frage kam, benutzte ich einen USB-Stick.
    Bald kam ich mir wie ein Disk-Jockey vor, und nachdem ich schon einen beginnenden Tennisarm bekam :)D sorry für die natürlich verbale Übertreibung), hatte ich den Eindruck, dass ich wohl übertreibe.
    Also alles zurück und wieder ständig am Netz.

    Ab und zu kommt aber die Verunsicherung wieder hervor, was mich bewegte die o.g. Frage zu stellen als ich die Aktivität meiner Festplatte mal wieder mit einem Blick unter den Tisch wahrnahm.
    Wenn man dann noch ab und zu selber falsche Mails bekommt, welche den Eindruck erwecken, dass PayPal diese gesandt hat (zum Glück über Eigenschaften/Quelltext geöffnet) fühlt man sich in seiner Skepsis bestätigt.
    In letzter Zeit nimmt es auch immmer zu, dass Mails von Firmen immer mehr unter den Namen von Angestellten kommen und die Firma als Name in der Mailadresse nicht mehr vorkommt.
    Wenn es dann noch ein russischer Vor- und Nachname ist
    ...(Sorry an Mitleser kyrillisch schreibender Nationalität, soll nicht als Diskriminierung verstanden werden)
    stutzt man schon, und muss nun, wenn einem der Name unbekannt ist, erst mal wieder über Quelltext öffnen.
    Da fragt man sich doch, ob das eine normale Reaktion ist, oder ob schon leichte Paranoia angesagt ist.
    Man hofft eben trotz besseren Wissens doch noch immer auf einen 100%igen Schutz.
    Gehöre auch schon zu den Usern, welche nicht mit dem C auf die Welt gekommen sind, woraus die Hoffnung resultiert, dass es vielleicht doch mal in der Zukunft eine Problemlösung gibt, welche uns ein goldenes Zeitalter ohne Viren,Trojaner, Malware etc. verheißt.

    Vorerst wird mir also nichts anderes übrig bleiben, als den UMSTIEG vorzubereiten.
    ...................>Gruß von einem hoffentlich bald nicht mehr XP verwendender User. (lernfähig!:))
     
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