Daten von Linux zu Windows?

Diskutiere Daten von Linux zu Windows? im Linux Probleme Forum im Bereich Computerprobleme; Hallo, ich hab hier seit zwei Jahren einen Linux-Rechner von Ex-Mann stehen, mit dem ich mangels Linux-Kenntnisse nicht viel anfangen kann. So...

  1. #1 bir-gitt, 06.12.2007
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    Hallo,

    ich hab hier seit zwei Jahren einen Linux-Rechner von Ex-Mann stehen, mit dem ich mangels Linux-Kenntnisse nicht viel anfangen kann.
    So hab ich mir nach geraumer Zeit einen Windows-Laptop zugelegt. Mir liegt aber viel daran, die digitalen Fotos vom Linux-Rechner runterzuladen.
    Per USB-Stick ging es, Ordner von Linux auf einen neu auf dem USB-Stick angelegten Ordner rüberzuziehen. Nun sind das aber leider Unmengen an Fotos, so dass ich vorhin mal die externe Festplatte (500 GB) angeschlossen habe. Beim Versuch, Ordner zu kopieren, bekomme ich nun die Fehlermeldung, dass Ordner nicht angelegt werden könnten.
    Muss die Festplatte evtl. auf Linux formatiert werden (da sind aber schon Daten von meinem Windows-Laptop drauf)? Oder ist der ca. 5-jährige Linux-Rechner einfach mit der Größe der Festplatte überfordert und kann die nicht verwalten? Oder noch schlimmer: muss ich per Hand irgendwelche Linux-Befehle eingeben?

    Gruß,
    Birgitt
     
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  3. #2 helidoc, 06.12.2007
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    Interessant wäre erstmal zu wissem, um welche Linux-Distribution es sich handelt.

    Die externe Festplatte wird dir also in irgendeiner Weise erkannt, das ist schonmal die halbe Miete. Weisst du, mit welchem Dateisystem die externe Platte formatiert ist? Evtl. NTFS?


    Nein, das wäre auch nicht sehr hilfreich. Wenn du die externe Platte in einem Linux-Dateisystem formatierst, kannst du die Daten unter Linux zwar schreiben, aber kannst du sie dann unter Windows lesen? Hier bräuchtest du dann aber wiederum einen Windows-Treiber, damit Windows die das benutzte Dateisystem lesen kann. Klingt für mich umständlich.

    Besitzt die Platte mehrere Partitionen, und mit welchem Dateisystem ist sie formatiert? Vielleicht ist ja eine Windows-Fat-Partition dabei, darauf kann Linux schreibend zugreifen (also auch deinen Ordner erstellen und die Daten kopieren). Falls lediglich Partitionen mit NTFS vorhanden sind, brauchst du für Linux einen NTFS-Treiber.


    Denkbar aber recht unwarscheinlich.


    Wäre es mit den Füssen nicht ungleich schlimmer?
     
  4. #3 bir-gitt, 06.12.2007
    bir-gitt

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    ach herrje, das kann ja lustig werden :)

    jaa, neee, erstmal vielen Dank für deine Antwort!
    du stellst..... "interessante" Fragen ;-)

    Hmm.... also, entschuldige bitte, wenn ich etwas unüblich wie folgt antworte:
    Die externe FP "Storagebird XL" von Fuji ist ca. 1 Monat alt, 3,5 Zoll Festplattenlaufwerk, 7200 U/min, 480 MBit/s
    Auf der Packung :) steht "Interne SATA Technologie" und " Sie brauchen unter Windows XP keine Treiber zu installieren", hmmm .... letzteres bezog sich vermutlich auf die Anwendung auf nur einem einzigen Betriebssystem, und das hat ja auch geklappt.
    Ich glaub, um deine Fragen bzgl. "NTFS oder Windows-Fat" zu beantworten, muss ich mal ins CD-Rom-Handbuch schauen...
    Ich prüf dann auch noch mal, welche "Linux-Distribution" ich hier eigentlich mein Eigen nennen darf und meld mich noch mal....

    Ich hab mir jetzt erstmal einen Avater angelegt, damit ihr wisst, welches Vokabular ihr bei euren Hilfestellungen verwenden solltet und welches lieber nicht :)
    ich fürchte blond <-----> Linux vertragen sich nicht :)
    zumindest beherrsche ich keinen einzigen Linux-Befehl und reagiere fast schon panisch auf diesen Linux-Pinguin.... ;-)
     
  5. #4 simpson-fan, 06.12.2007
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    Hi!

    Ist auf der 500-GB Festplatte eigentlich irgendwas oben oder ist die leer? Falls die leer ist, dann könntest du dort einfach eine FAT-Partition einrichten. Dort kann Windows und auch ältere Linuxdistributionen darauf schreiben.

    Aber sag erstmal ob die Platte leer ist.

    Gruß simpson-fan
     
  6. #5 xandros, 06.12.2007
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    ich fürchte, da muss ich widersprechen!!!! Eine Bekannte ist ebenfalls blond und kennt sich mit Linux besser aus, als viele sog. Windows-Fachleute mit dem Betriebssystem aus Redmond.

    der Hinweis im ersten Posting "(da sind aber schon Daten von meinem Windows-Laptop drauf)" sollte das doch schon beantwortet haben.....
     
  7. #6 bir-gitt, 06.12.2007
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    Hi simpson-fan,

    auch dir vielen Dank.

    Auf der externen FP ist ein backup von meinem 1,5 Jahre alten Windows-Laptop und Kopien aller meiner in der gleichen Zeit hergestellten digitalen Fotos (und ich fotografiere viel in sehr hoher Auflösung).
    Ich könnte das ruhig überschreiben, wenn ich sicher wäre, dass ich, wie du sagst, "EINFACH eine FAT-Partition einrichten" könnte und danach das Backup und Kopieren einfach wiederholen könnte. Ist bestimmt unwahrscheinlich, dass meine Windows-Festplatte gerade dann den Geist aufgibt. Ich würd das schon riskieren, wenn ich meine alten Fotos dadurch endlich wieder hätte.

    Aber das Problem hat sich auf unangenehme Weise vielleicht erstmal erledigt.... :-(.
    Ich wollte den Linux-Recher gerade hochfahren, um nach der "Distribution" zu sehen (helidoc), aber da tat sich gaaaar nix..... :-(
    Als ich vorhin mal wieder mühsam und kleckerweise einzelne Foto-Alben per USB-Stick transportierte, hat der Rechner sich aufgehängt. Das hat er gestern auch schon ein paarmal gemacht, irgendwie lief das selbst mit dem USB-Stick also nicht ganz rund. Oft hat er nur halbe Alben kopiert und ist dann stecken geblieben.
    Da ich inzwischen sowieso schon gereizt war, hab ich einfach .... den OFF-Knopf gedrückt, tat sich ja nix mehr.... ich weiß, das macht man nicht...., hat mir Exmann auch öfter verklickert.... *schäm*, aber ob das jetzt wirklich damit zusammenhängt?
    So was war bis jetzt wirklich noch nie da..... hmmmm... )?)
     
  8. #7 bir-gitt, 06.12.2007
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    hey! mein smiley sollte den scherzenden Charakter meiner Anmerkung eigentlich deutlich gemacht haben ;-)

    nix für ungut, hier kann man doch schnell mal was überlesen. ich fand die idee von xandros durchaus interessant, wäre schade, wenn das unerwähnt gebllieben wäre.

    (sorry, hab das Zitieren hier noch nicht raus.....)
     
  9. #8 xandros, 06.12.2007
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    <start OT>
    ... den Smiley hab ich schon gesehen und auch entsprechend verstanden, konnte mir die Bemerkung aber nicht verkneifen.

    Und die Bemerkung zum Überlesen einer Info ist meinerseits auch immer nur als Bemerkung zu verstehen, als eine Art Hinweis nach dem Motto "heute etwas schnell gelesen..." ( sollte bei den "Stammusern" zumindest hier inzwischen so angekommen sein.)
    Das passiert mir genauso, wenn die Sehkraftverstärker mal wieder poliert werden wollen.... ist also keinesfalls bös gemeint!
    <end OT>

    Und die Idee mit der FAT-Partition ist imho ohnehin (noch) die beste Wahl für ein "Transferlaufwerk" zwischen Windows und Linux. Auch wenn es bereits andere Möglichkeiten gibt - denen traue ich persönlich noch nicht so recht über den Weg.
     
  10. #9 bir-gitt, 07.12.2007
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    Ganz eigenartig, gerade eben ließ der Linux-Rechner sich dann doch wieder hochfahren... die Wege des Linux sind (mir) unergründlich :)
    Nun hab ich mal nach der "Linux-Distribution" geschaut und Folgendes gefunden:
    Suse Linux 9.2
    Version 2.6.8-24.3- default
    KDE Version 3.3.0
    Maschine, Prozessor Architektur i686
    Sicherlich nicht das aktuellste Gerät, ist mir schon klar, aber egal, ich muss ja nur einmalig die Daten sichern.

    Noch eine Frage zu dem Vorschlag mit der einzurichtenden FAT-Partition:
    Wenn ich das also (unter Anleitung) einzurichten schaffen würde, könnte ich anschließend also von Windows aus (ohne größere Umstände) auf die Fotos auf der externen FP-Partition zugreifen? Kann ich die Partition dann irgendwann wieder umwandeln? Vielleicht die Fotos vorübergehend von der Partition auf den Windows-Laptop kopieren und dann die Partiton wieder auflösen? Oder mach ich mir jetzt ganz komische Vorstelleungen? Ich werd danach im Leben keine Linux-Daten mehr kopieren müssen ;-)
     
  11. #10 bir-gitt, 07.12.2007
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    Habe gerade mal geschaut, unter welchem Format ich meine externe Festplatte formatieren könnte. MIr wird nur NTFS als Dateisystem angeboten:-(.
    Schade, wäre schön gewesen...
    Ich bin jetzt ein bisschen geknickt. Hab mindestens drei Verkäufer vor dem Kauf gefragt, worin die Festplatten sich unterscheiden und welche ich nehmen soll. Als Antwort kam fast einheitlich, dass sie sich eigentlich bei gleicher GB-Anzahl nicht viel nehmen, evtl. in der Geschwindigkeit unterscheiden und manche einen An/Aus-Schalter hätten, es aber sonst keine großen Unterschiede gäbe.
    Hab nicht gewusst, dass man Festplatten mit verschiedenen Partitionen kaufen kann :-(.
    Oder kann ich das jetzt noch nachträglich einrichten? Erfordert das spezielle Kenntnisse? Gibt's irgendwo ne Anleitung?
     
  12. #11 simpson-fan, 07.12.2007
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    Hi!

    Wenn die Festplatte leer ist, bzw. die Daten gesichert sind. Dann kannst du die NTFS-Partition ganz einfach in FAT umformatieren. Das ist eigentlich kein Problem. Geht eigentlich mit jeder halbwegs aktuellen Linux-Distribution.

    Findest du das Programm GNOME Partition Editor (gParted) irgendwo in Linux?

    Gruß simpson-fan
     
  13. #12 bir-gitt, 07.12.2007
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    ich finde unter System - Konfiguration nur : GNOME SuperUser - ist sicherlich was anderes, oder?

    (ich hab meine externe FP noch nicht gelöscht, mach ich vorsichtshalber erst, wenn ich sicher bin, dass es auch weitergehen kann...)

    kann ich das umformatieren nicht auch von meinem windows-laptop aus machen? welches programm bräuchte ich in dem fall?

    hat das neue format eigtl. auch nachteile? irgend einen grund muss es doch geben, dass neugekaufte festplatten nur NTFS anbieten?
     
  14. #13 bir-gitt, 07.12.2007
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    In der Suse-Hilfe war noch von dem Programm Yast die Rede. Zu finden unter System - Konfiguration. Könnte mir DAS weiterhelfen?
    Wenn ja : dann nein...

    ....denn:
    wenn ich draufklicke, soll ich das Password von "root" eingeben. Ich hab aber keine Systemverwaltungsrechte :-((
     
  15. #14 helidoc, 07.12.2007
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    Ja.


    Ja.


    Wer weiss... vielleicht bist du nur unter den falschen Umständen an Linux geraten.


    Auch hier: ja. Aber mit welchem Programm fragst du bei mir den falschen, ich benutze schon zu lange kein Windows mehr. Evtl. solltest du diese Frage im Unterforum "Windows" stellen, falls in diesem Thread niemand eine Antwort weiss... Aber wenn du mit Windows besser klarkommst wäre das wohl vorzuziehen.


    NTFS ist schlicht das modernere Dateisystem, es ist sicherer und intelligenter... um es ohne technischen Schnickschnack zu schreiben. Allerdings wird FAT(32) von anderen Betriebssystemen besser unterstützt, und ist daher zum "heterogenen Datenaustausch" geeigneter.


    Als Alternatividee zum umformatieren könntest du den Linux-Rechner mit einer Linux-Live-Distribution wie zB einer aktuellen Knoppix booten. Diese unterstützt dann auch schreibend NTFS und du könntest auf deine externe Festplatte schreiben. Wenn du also irgendwo so eine CD besorgen oder es herunterladen kannst, wäre das vermutlich auch damit möglich.

    Man könnte normalerweise auch Suse 9.2 mit einem Treiber ausstatten, allerdings gibt es da ein Problem:
     
  16. #15 bir-gitt, 07.12.2007
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    Vielen lieben Dank!

    Einiges hab ich noch nicht ganz verstanden, bin aber diesbezüglich am Surfen und find das inzwischen echt alles sehr spannend.
    Kann ich denn ohne Systemverwaltungsrechte dieses "Knoppix", das du erwähntest, zB auf dieser Seite htp://ww.knoppix.org/ (verändert minus w und t) runterladen und dem Rechner beim Booten aufzwingen? Sonst muss ich einen mir (noch) unbekannten Bekannten eines Bekannten anrufen, der sich angeblich mit Linux auskennen soll und evtl. so eine CD hat :D

    Ansonsten find ich ja die Idee mit dem Treiber sehr gut.... Vielleicht sollte ich das Thema mit den Systemverwalterrechten mal bei Ex ansprechen. (Ich räume ein, dass es lange Zeit sehr sinnvoll war, mir KEINE diesbzgl. Rechte einzuräumen. Früher hätte es mir durchaus passieren können, dass ich beim Fotos betrachten so ganz nebenher die Festplatte formatiere :D Aber diese Zeiten sind vorbei, und da daher all diese Fotos noch da sind, um die es hier letztendlich auch geht, und der Rechner jetzt meiner ist, können diese Sys-Rechte wohl nicht schaden. Muss Ex eben seine eigenen Daten hier endlich mal löschen, dann kann ihn das ja auch nicht weiter stören).

    Kann ich denn so einen Treiber - genauso wie dieses Knoppers - auch irgendwo (legal) einfach runterladen?

    hmmm.... das ist natürlich auch gut möglich, mal schau'n....
     
  17. #16 helidoc, 07.12.2007
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    Wenn dein Rechner von CD/DVD-Rom booten kann geht das ohne Probleme mit jeder geeigneten Live-CD. Evtl. musst du dazu die Bootreihenfolge im Bios umstellen...

    Du startest dann nicht dein Suse, sondern eben die Live-CD als Betriebssystem direkt von der CD. Solange unter Suse kein verschlüsseltes Dateisystem verwendet wurde (was ich nun einfach mal nicht annehme), kannst du von zB. von Knoppix aus auf die "Suse-Festplatte" und auch auf die externe Platte zugreifen. Knoppix ist auch sehr viel aktueller als Suse9.2 und bringt so einen Treiber bereits mit. Daher ist es wohl auch unkomplizierter diesen Weg zu gehen, statt dein olles Suse mit einem Treiber nachzurüsten...
     
  18. #17 bir-gitt, 07.12.2007
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  19. #18 bir-gitt, 07.12.2007
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    Ich hab auf dieser oben genannten Seite einen Knoppix-Download gefunden, und hab ne CD damit erstellt, allerdings vom Windows-Laptop aus (egal?).

    Auf der Seite fand ich noch folgende Angabe:
    "Um die CD zu starten, stellen Sie bitte im BIOS-Setup Ihres Rechners ein, dass dieser von CD bootet, legen die CD ein und starten den Rechner neu. Falls Ihr Rechner diese Option nicht unterstützt, müssen Sie eine Bootdiskette verwenden, die Sie mit Hilfe des auf der CD vorhandenen Image KNOPPIX/boot.img erstellen können. Mit dem KNOPPIX-Terminalserver (Version 3.2 und neuer) kann außerdem übers Netzwerk von einem bereits mit der CD laufenden Rechner gebootet werden."

    Wo bitte schön finde ich das "BIOS Setup"?
     
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    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
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  21. #19 simpson-fan, 08.12.2007
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    Hi!

    Ins BIOS-Setup kommst du, indem du beim anschalten des Computers ganz schnell die Tasten "Entf" oder falls das nicht funktioniert "F2" drückst. Dann kommst du in das BIOS-Menü.

    Dort musst du "First Boot Device" suchen, denn von da startet dein Computer dann. Du musst das von Festplatte auf CD/DVD stellen. Danach kanst du einfach die CD einlegen und Knoppix startet statt dem auf der Festplatte installiertem Betriebssystem.

    Gruß simpson-fan
     
  22. #20 bir-gitt, 09.12.2007
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    So weit so gut!! Tausend Dank, bis zu der Stelle bin ich inzwischen gekommen! :]

    Beim Booten erscheint auch "Welcome to the Knoppix live GNU/Linux on CD!"
    Dann kommt
    .".. Running Linux Kernel 2.6.19. usw..."
    aber am Schluss:
    "Accessing Knoppix CD at /dev/hda... insmod: error inserting '/cdrom/KNOPPIX/modules/cloop.ko': -1 Bad file number

    und nun? was heißt denn das? ?(
     
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