Brandgefahr bei Notebook-Akkus!

Dieses Thema im Forum "News" wurde erstellt von xandros, 01.11.2008.

  1. #1 xandros, 01.11.2008
    xandros

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    Bereits vor zwei Jahren hat Sony eine Rückrufaktion für Akkus gestartet. Damals waren fast alle Notebookhersteller betroffen. Für Witzeleien über Apple sorgte die damals ironische Bezeichnung "Brat-Apple".

    Diesmal sind Notebooks der Hersteller HP, Toshiba und Dell betroffen.
    Sony spricht von 40 Fällen, bei denen eine Überhitzung des Akkus stattgefunden habe und nennt bisher vier Verletzungsfälle durch brennende Batterieteile (leichte Verbrennungen).

    Die betroffenen Akkus wurden zwischen Oktober 2004 und Juni 2005 hergestellt. Sony empfiehlt, die Energiespeicher nicht mehr einzusetzen und den Notebookhersteller zu kontaktieren (Siehe Unten!)

    Die Akkus wurden im Einzelnen bei folgenden Notebookreihen verbaut:

    Hewlett-Packard (ca. 32.000 Stück) der Modellreihen
    - HP Pavilion dv1000, dv8000 und zd8000
    -Compaq Presario v2000 und v2400
    - HP Compaq nc6110, nc6120, nc6140, nc6220, nc6230, nx4800, nx4820, nx6110, nx6120 und nx9600

    Die Labels der zurückgerufenen Akkus haben einen Barcode, der mit A0, L0, L1 oder GC beginnt.


    Toshiba (ca. 3.000 Stück) der Modellreihen
    - Satellite A70/A75, P30/P5, M30X/M35X und M50/M55
    - Tecra A3, A5 und S2

    Welche Akkus genau betroffen sind, ist noch nicht bekannt.

    Dell (ca 150 Stück) der Modellreihen
    - Latitude 110L
    - Inspiron 1100, 1150, 5100, 5150 und 5160

    Akkumodelle der Baureihe OU091


    Details zum Ablauf des Austauschprogramms wurden von HP, Toshiba und Dell bereitgestellt. Betroffene sollten sich mit den Notebookherstellern über die genannten Seiten in Verbindung setzen.
     
  2. AdMan

    schau mal hier: Windows-Wartungs-Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  3. todo

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    Uff! Ich hatte bis letzten Monat ein HP Pavilion dv1000. Es ist meiner Meinung nach auch ziemlich heiß geworden (im Vergleich zu anderen Notebooks). Da hab ich ja nochmal Glück gehabt. Obwohl ich nicht denke das etwas passiert wäre.
     
  4. #3 Master_3, 01.11.2008
    Master_3

    Master_3 Error*x04: Text too long!

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    Meine Schwestern sitzt in Osna und hat nen Toshiba Satalite A70 und ich habe mich schon gewundert das das dingen so heiß wird *die akku die!*
    Die weiß da noch nichts von :D

    mfg Master_3

    P.S.: Das Jahrgang passt auch 2005^^ fehlt nur noch der passende barcode loool
     
  5. F-Xer

    F-Xer Guest

    Wie schön einen Dell zu haben :)

    Wiso hört man in den Nachrichten eig immer von brandgefahr aber so gut wie nie von Notebookbränden :D
     
  6. J.B.

    J.B. Erfahrener Benutzer

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    weil sie die Sachen ja zurückrufen

    und es gibt ja nur einen Brandgefahr das heißt ja nicht gleich wenn man denn Notbook anschaltet brennt alles

    Gruß J.B.
     
  7. F-Xer

    F-Xer Guest

    Ja ok das schon klar aber selbst wenn jeder zweite von den 32K Hp nutzern sein notebookakku umtauscht nur als annahme währen immer noch 16.000 Akkus im umlauf und da währ es doch nicht unwahrscheinlich das nen paar nach einer gewissen zeit mal anfangen könnten zu brennen oder?

    Oder ist das tatsächlich so das der Hersteller auf die Kunden zukommt , weil ich währe mir nicht so sicher das ich es sofort festellen würde wenn mein notebook einen betroffenen akku hätte es sei denn eben man würde mich direkt vom vertrieb aus auffordern mein gerät zu kontrollieren.
     
  8. #7 xandros, 02.11.2008
    xandros

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    Woher sollen hier z.B. Toshiba und HP wissen, wer alles ein betroffenes Notebook hat? Die Hersteller wissen doch nur, welchem Händler sie welche Modelle verkauft haben. Eventuell dann noch, welcher Endkunde welches Gerät registriert hat - was aber nicht die Regel ist.

    Deshalb wird das in die Medien gegeben und die User müssen sich selbst an die Hersteller wenden. Ausnahme bildet hier wohl Dell, da dort ja der Endkunde direkt kaufen kann. (Es gibt nur wenige Händler, die Dell vertreiben dürfen!)

    Zur Brandgefahr: Es besteht die Möglichkeit, dass der Akku so heiss wird, dass er brennen kann. Das muss aber nicht mit jedem Akku passieren. Die betroffenen Serien werden deshalb vorsoglich komplett zurückgerufen.
    Passiert ist es allerdings schon in bisher vier bekannten Fällen, dass die Akkus überhitzt sind und so auch die User leichte Verbrennungen davongetragen haben. (Dabei müssen nicht zwangsläufig auch Flammenbildungen entstehen. Hitze allein reicht schon, um Plastikteile zu zerstören.)
     
  9. AdMan

    Es ist generell erstmal empfehlenswert alle ggf. veralteten oder fehlerhaften Treiber zu scannen und auf neue zu aktualisieren. Hier kannst du einen Treiber-Scanner downloaden. Das erspart oftmals viel Ärger und hilft gegen diverse Probleme.
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  10. Trias

    Trias Erfahrener Benutzer

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    Hatte einen Hp dv1000 mit ich glaube l0 als beginn im barcode. Mein akku wurde zwar auch warm aber glücklicherweise nicht so warm das er angefangen hätte sich selbst zu 'grillen' habe scheinbar glück gehabt. Gruß trias
     
  11. F-Xer

    F-Xer Guest

    Dell hat dann meiner meinung nach einen Recht guten service.
    Denn dort hat ja jedes gerät einen individuellen Service code was ich ne coole sache finde zumal mann dann ja auch festellen können müsste ob ein gerät betroffen ist.
    Das so wenig leute betroffen sind finde ich erstaunlich der grund für meine ausage ist das ich Litiumpolymer Akkus aus dem Modellbau kenne und die zellen dort eig robuster sind und dort trotzdem schon der ein oder andere akku hochgegangen ist ich schätze ma das liegt dann daran das die menschen diese mutwillig überladen haben.
     
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