Naja doch, es bringt sven.hedin schon dahingehend weiter als das er nun weiss das ein kfz-kühler den Durchfluss im Kühlsystem nicht in der Art bremst wie es die minikühler aus der "wakü-Szene tun, er also eine handelsübliche 420 l/H -pumpe verwenden kann.
Einfach weil er am kühler kein druckproblem aufgrund zu enger Querschnitte bekommt.
Was die an der Pumpe benötigte Förderhöhe angeht kann er sich bei der Auswahl der Pumpe voll und ganz auf die durchflusswiderstände die die Kühlkörper an den Komponenten bieten konzentrieren.
Wenn der kühler für einen richtig grossen Motor bestimmt (also ein richtiger Brocken) ist kann sogar die Notwendigkeit einer luftumwälzung durch einen Lüfter entfallen, das heisst man könnte das Kühlkonzept sogar semi-passiv ausgestalten.
Edit:
UND wir wissen jetzt das icetea keine Ahnung hatte
warum man ab einem bestimmten Volumenstrom einen Druckanstieg vor einem zu kleinen Querschnitt verzeichnet.
Immerhin weiss er aber jetzt das man mit einer zweiten pumpe
den Druck wieder erhöhen kann und das daraus ein wieder-ansteigen des Volumenstroms
resultiert, man wird jedoch niemals den netto-Volumenstrom in einem drucklosen System mit dem in-reihe-schalten zweier pumpen erhöhen können.
Es steigt lediglich die potentielle Förderhöhe = Druck
Und so kann er in Zukunft vielleicht sogar erklären was er da verzapft weil er jetzt die physikalischen Zusammenhänge kennt
@icetea:
wenn jemand wirklich permanent am Thema vorbei argumentiert, physikalische Zusammenhänge ignoriert und nicht in der Lage ist zu erklären was er da beobachtet, dann kann einem schonmal die Hutschnur platzen.