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Zitat von JackBlack Anscheinend dürftest du es ja wissen na dann erklär mal wie das so ist mit den Diffusionmechanismen.
Auf das bin ich ja gespannt wo kann man das nachlesen nur keine Scheu ich lerne gern dazu |
1.Nun durch eine Spannungserhöhung erhöht sich die Sprungfrequenz der enthaltenen Partikel im Silizium der CPU. Die Teilchen die also vorher so weit voneinander entfernt waren das sie sich nicht räumlich berührten, werden nun von der Ladung der Dopanden beeinflußt, wodurch sich die Energiebarriere verändert. Diese Barriere verändert sich zwar erst bei einer sehr hohen Konzentration (wie hoch die Konzentration von Silizium ist, kann ich dir grad garnicht sagen, dazu bin ich zu sehr auf BIO veranlagt), jedoch können dadurch schon große Verzerrungen der Elektronenkanten verzerren.
Ionisierungsprozesse finden also weitaus häufiger statt, und wesentlich schneller als normal, und durch die Ionisierung verändert sich die Molekularstruktur des gesamten Siliziums. Sowas herauszufinden ist zwar aufwendig und teuer (ich komme auf den Punkt zurück wo man sich darum streiten kann ob der Hersteller sowas in Kauf nehmen würde) aber mit den richtigen Instrumenten wie einem Rasterelektronenmikroskop kann man sowas untersuchen. Natürlich müsste man die CPU dafür aufschneiden und sie zerstören.
Um weiter zu erklären, müsste ich wissen ob du dich mit den Fick'schen Gesetzten auskennst.
Für weitere Denkansätze (die nicht zwingend richtig sein müssen) werde ich mala us diversen Foren zitieren:
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sind in moderne Chips kleine Widerstände eingearbeitet, die irgendwann bei zu hoher Spannung / zu hohem Takt kaputtgehen. Mit speziellen Geräten ist es ohne größere Probleme möglich, eine Übertaktung festzustellen.
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Was du machen kannst ist dir die Oberfläche genau anschauen, nach Verfärbungen
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das bei der riesigen Anzahl an Transistoren aktueller CPUs da irgendwo eine Art Überwachungseinheit untergebracht ist. Denkbar wäre z.B.: ein intern erzeugter Referenztakt (z.B.: mit +5% nach oben), der mit dem Tatsächlichen Takt über eine definierte Zeit verglichen wird. Das sowas möglich ist, wäre z.B.: an dem Watchdog Timer von Mikrocontrollern zu sehen, die diesen im Falle eines Absturzes zurücksetzen. Das ganze dann in Kombination mit einem EPROM der mit entsprechenden Befehlfolgen ausgelesen werden kann (oder sogar nur ausgelesen werden kann, wenn bestimmte vom Hersteller vorgesehene Bedingungen vorherschen, z.B.: an bestimmten PINs der CPU eine andere Spannung als jemals im Betrieb anliegen würde (Mikrocontroller werden teilweise z.B.: mit 13V am Masterclear Eingang in den Programmiermodus gebracht, im Betrieb liegt dort aber max 5V an). Für so eine Schaltung wären wohl weniger als 100000 Transistoren notwendig, was ja nur ein Bruchteil der Gesamttransistoranzahl darstellen würde und somit auch nur einen winzigen Platz auf der Die - Fläche benötigen
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Diese liegen aber im Bereich der Spezifikation des Prozessors und werden erst durch manuelle Eingriffe oder mit automatisch eingebauten Übertaktungsfunktionen übertaktet.
Das Bios ist für eine Reihe von Prozessoren ausgelegt die eben auf einem bestimmten Sockel ausgerichtet sind. SPRICH AM2 AM2+ AM3
Intel 1156 1366 1155 usw.
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Hast du meinen Text überhaupt verstanden?
AUch innerhalb einer Prozessorreihe (führen wir mal dein Phenom II X6 Beispiel weiter) benötigt jeder Prozessor unterscheidliche Spannungen, sodass es klar ist, das viele BIOS Hersteller (eigentlich sind mir nur AMI,Award und Phoenix bekannt) Optionen zur Spannungsänderung anbieten. Was der Anwender damit macht ist letzten Endes ja egal, und vom Hersteller nicht gewollt.
Das viele MB Hersteller Overclocking Tools anbieten ist wohl einfach ein Trend der Zeit da viele Leute einfach übertakten (ich seh genug Leute die sich zum SPielen den 2600er holen und den noch übertakten obwohl der mehr als genug Leistung bietet). Somit kannst du das herstellen solcher Tools schelcht als schlagkräftiges Argument nutzen.
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Seit wann ist ein Mainboardhersteller der Herstellers eines Prozessors und wenn vom Hersteller des Prozessors eine Vcore von 1,3 Volt angegeben ist und der Hersteller des Mainboards den Takt automatisch anhebt sowie die Vcore auf 1.4 Volt erhöht ist das eine Übertaktung.
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a.)du hast den text nicht gelesen
b.)du hast den text nicht verstanden
Der Hersteller des Prozessors, teilt dem Boardhersteller die ungefähren Spezifikationen mit. Warum sollte der Hersteller also eigenmächtig die VCore erhöhen?
Das einzigste wo er das macht ist vielleicht noch Turbo-Boost, nur ist das eine vom Hersteller gewollte Übertaktung (meistens eine dynamische), die noch innerhalb der Spezifikationen liegt. Meistens läuft das eh nicht mehr über den VCore sondern über den Multiplikator, eine Übertaktung über den Multi
OHNE ANhebung der Spannung ist auch vom Hersteller nicht auszumachen, da keinerlei strukturelle Defekte auftreten.
Hab ich irgendwas vergessen?