siehe hier
Beide 45-nm-Phenom-CPUs sind kompatibel mit dem aktuellen Sockel AM2+, haben einen integrierten DDR2-Speichercontroller, verfügen über insgesamt 6 Megabyte L3-Cache und arbeiten standardmäßig mit einem Takt von 2,2 Gigahertz beziehungsweise 2,3 Gigahertz. Die alten Phenom-Prozessoren mussten sich noch mit 2 MiByte L3-Cache begnügen.
Neben Bilder der beiden Prozessoren liefert itopc.com außerdem auch noch Werte aus dem SuperPI-1M-Benchmark, welchen die Chips mit Taktraten von 2.8, 3.0, 3.2 und 3.4 Gigahertz durchliefen. Während mit 2,8 Gigahertz noch etwas mehr als 25 Sekunden benötigt wurden, konnte der Test mit 3,4 Gigahertz bereits nach 20 Sekunden beendet werden.
Offenbar macht sich der feinere Herstellungsprozess durchaus bezahlt, da für den Takt von 2,8 GHz nicht einmal eine Erhöhung der Kernspannung nötig war. Ob die 3,4 Gigahertz mit einer Kernspannung von 1,5 Volt mit Lüftkühlung erreicht wurden, bleibt jedoch unklar.