Spottbillige DVD-Playern könnten bald vom Markt verschwinden. Ursache ist die Erhebung von Lizengebühren bis zu 20 US-Dollar pro Abspielgerät. Die Gebühren gehen in Taschen der Patentinhaber wie Sony, Philips, Mpeg LA und LG.
Auf dem Papier sind die Gebühren schon lange fällig, doch erst jetzt werden strenge Kontrollen durchgeführt. So arbeitet Hersteller Philips eng mit dem Zoll zusammen, es wird ernst für die Hersteller von Billiggeräten. In den letzten fünf Monaten sind 30 chinesische Hersteller Pleite gegangen.
Als Konsequenz können die Hersteller ihre Billig-Geräte nicht mehr zum Discount-Preis verschleudern. Lediglich Lagerbestände können noch verkauft werden. Derweil arbeiten Billighersteller an lizenzfreien DVD-Alternativen wie EVD.
Quelle:
http://www.nickles.de/c/n/3550.htm