Zitat:
ich habe dort mehrere z.b.
local area network
local area network 2
teamviewer
usw.
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Das sind die ueber deine Netzwerkkarten verwendeten Netzwerke, nicht die Karten selbst.
Die IPs werden den Karten zugewiesen.
Nicht irgendeine, sondern eine IP, die zum entsprechenden Netzwerk gehoert.
Die Karte, die eine Verbindung zum Router/DSL-Modem herstellt, benoetigt folglich eine IP, die zum Netzwerk des Routers passt.
Ich vermute mal, dass du von deinem Internetprovider eine AVM Fritz!Box bekommen hast. (Je nach Version sollte die bereits WLAN-faehig sein, was dann den Einsatz eines Rechners als Router voellig ueberfluessig macht.)
In dem Fall werden vom Router normalerweise IP-Adressen im Bereich
192.168.178.2-
192.168.178.254 verwaltet. (192.168.178.1 verwendet der Router selbst!) Aus diesen Adressen verwendest du eine noch nicht im Netzwerk vorhandene aus und vergibst sie der LAN-Schnittstelle. Subnetzmaske bleibt dabei identisch mit der Windowsvorgabe 255.255.255.0 (sofern der Router hier nicht anders konfiguriert wurde!), Standardgateway ist die Router-IP 192.168.178.1, DNS-Server ist ebenfalls die Router-IP 192.168.178.1.
Fuer die WLAN-Karte des Rechners kann dann z.B. als IP-Adresse 192.168.
2.1 verwendet werden. (Anstelle der 2 kann jede beliebige Zahl von 1-254 verwendet werden, ausser 178!)
Alle weiteren Endgeraete, die sich mit dem WLAN des Notebooks verbinden wollen, benoetigen dann eine IP aus dem gleichen Bereich 192.168. sowie die dahinter gewaehlte Zahl bleibt gleich, die letzte Zahl darf jeweils nur einmal vorhanden sein und zwischen 2 und 254 liegen.
Sollen die IPs vom Notebook dann auch noch dynamisch wie von einem normalen Router vergeben werden, dann musst du dir darauf einen DHCP-Serverdienst einrichten.
Unterm Strich: Siehe Antwort von heinzl. Das ist nicht nur einfacher, sondern auch leichter zu warten und benoetigt deutlich weniger Strom.