Hi!
Ich dachte, ich hätte das Problem mit der Verwendung meiner neuen Grafikkarte (Radeon 9400 GT 512 MB) gelöst, aber offensichtlich ist dem nicht so!
Ich habe schon seit einiger Zeit das Problem, dass mein Bildschirm nach einer bestimmten Zeit einfriert wenn ich Spiele spiele, die sagen wir grafisch ein wenig aufwändiger waren. Früher bezog sich das auf World of Warcraft, trat da aber "erst" nach einigen Stunden auf und war daher nicht sooo ein extremes Problem (ganz im Gegenteil, es war quasi mein eigenes Anti-Sucht-Mittel ^^). Nun trat es jüngst aber auch bei den Spielen "Star Wars Battlefront II" und "Titan Quest" auf, völlig unabhängig von Auflösung, Farbtiefe und guten/schlechten Grafikdetails, ich habe da schon alles ausprobiert. Das ganze war vor der Windows Neuinstallation (inkl. Neupartitionierung und Formatierung) auch schon so, weshalb ich einen Software-Fehler ausschließe.
Es ist nun so, dass mit meinem onboard Grafikchip (Geforce 8200) das Problem erst nach einigen Stunden auftrat (bei WoW), aber bereits nach einigen Minuten (bei TitanQuest). Mit meiner neuen Grafikkarte tritt nach ein paar Minuten ebenfalls das gleiche Problem auf. Meine Schlussfolgerung: an der Grafikkarte kann es nicht liegen.
Ich habe mich schon ein wenig damit auseinandergesetzt und es ist ganz offensichtlich so, dass die Hitzeentwicklung in meinem PC zu krass ist, dass meine Grafik also zu schnell zu heiß wird. Ich habe mit FurMark einen Belastungstest für die Grafikkarte gemacht und schon bei 67° C ist das Bild eingefroren und der PC musste neugestartet werden (der gleiche Test mit dem onboard Chip ging bis 70° C, danach hab ich aus Sicherheitsgründen abgebrochen), und das obwohl ich 3 Gehäuselüfter (+ 1 Netzteillüfter + 1 CPU-Lüfter) drin habe und die Geforce 9400GT 512 MB im Passivkühler auch noch einen kleinen Lüfter drin hatte.
Nun hat mich jemand auf folgendes hingewiesen. Ich habe CPUID HWMonitor laufen lassen, um die Temperaturen zu überprüfen und der hat Folgendes festgestellt:
Zitat:
Hardware monitor Winbond W83627DHG
Voltage 0 1.40 Volts [0xAF] (CPU VCORE)
Voltage 1 0.97 Volts [0x79] (VIN1)
Voltage 2 3.30 Volts [0xCE] (+3.3V)
Voltage 3 4.92 Volts [0xCD] (+5V) Voltage 4 8.31 Volts [0x95] (+12V)
Voltage 5 1.14 Volts [0x8F] (VIN5)
Voltage 6 1.60 Volts [0xC8] (VIN6)
Temperature 0 40°C (103°F) [0x28] (SYSTIN)
Temperature 1 48°C (117°F) [0x5F] (CPUTIN)
Temperature 2 54°C (129°F) [0x6C] (AUXTIN)
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Sprich: Irgendwo kommen 4V zu wenig an. Nun wäre meine Frage, ob der Fehler an einem fehlerhaften Netzteil liegen kann, bzw. was ihr mir ratet, jetzt zu tun (Die Karte schicke ich morgen zurück)?
Mein System:
CPU: AMD Athlon X2 6000+ (2x 3 Ghz)
Mainboard: Abit A-N78HD
Grafik: GeForce 8200 (onboard)
RAM: 2 GB
LG
Loki