Welche maximale Auflösung möglich ist, hängt davon ab, wie viel RAM für die Grafikkarte im BIOS reserviert wird.
Die Schmerzgrenze ist dann erreicht, wenn die Bildberechnung durch fehlenden RAM zu lange braucht, um ein flüssiges und ruckelfreies Bild darzustellen. Wo das bei deinem Rechner liegt, kann man ohne weiteres nicht genau sagen. Das hängt auch ziemlich stark von den Anwendungen ab. Office-Anwendungen sind weniger hungrig was Grafikleistung betrifft. Da werden auch höhere Auflösungen sicher problemlos gehen. Bei Spielen wird aber sicher kein Spass aufkommen, wenn die Auflösung zu hoch gewählt wird.
Ich würde den RAM auf 1GB (2x512MB) erweitern. Maximal kann das Acer 2x1024MB verwalten.
Da hast du dann auch keine Probleme damit, der Grafikkarte bis zu 256MB zu reservieren (wenn die BIOS-Einstellung das erlaubt! häufig ist in älteren Notebooks bei 64MB schluss!).... Und einen Leistungszuwachs für die bisherigen Anwendungen würdest du dabei auch gleich noch erhalten.
RAM verwendet das Acer DDR 266MHz SD-RAM S0-Dimm. Die Module sind nicht mehr überall erhältlich, weshalb auch der Preis recht hoch sein dürfte. Vermutlich liegen 1GB-Riegel bei rund 50Euro und 512MB-Riegel bei 20Euro.
Ich würde den Speicher sicherheitshalber bei einem gescheiten Laden kaufen und nicht online bestellen. Das Notebook beim Kauf mitnehmen. So kannst du gegebenenfalls vor Ort
prüfen lassen, ob das Gerät mit den gängigeren DDR 333MHz Modulen arbeitet. Die werden dann zwar nicht mit ihrer maximalen Leistungsfähigkeit betrieben, aber sollten weitestgehend zum 266er abwärtskompatibel sein.... (vor allem sind sie leichter zu finden!)
Das Notebook ist IMHO diese Investition wert. Schliesslich hat es 2003 einen Neupreis von "billigen" 1250Euro gehabt und gehörte damals zur Business-Klasse. Ein Leistungsmonster ist es - verglichen mit aktuellen Geräten - natürlich nicht mehr, aber solange die Hardware funktioniert sollte es auch noch eine zeitlang stabil seine Dienste verrichten.