Bei zehn Rechnern koennte ein Ansatz sein, diese durch Thin-Clients auszutauschen. Z.B. im Zuge von Neuanschaffungen wenn die vorhandenen Geraete ausgetauscht werden sollen.
Dabei waere dann wohl ein gescheiter Server notwendig, der die Hauptarbeit der Clients uebernimmt. Auf diese Weise laesst sich gerade bei der Hardware an den Arbeitsplaetzen einiges an Strom einsparen - ist allerdings mit Kosten verbunden, die sich innerhalb von 2 Jahren armortisieren muessen damit sich das lohnt.
Zitat:
|
wie man im Büro professuinell Zeit einsparen kann.
|
Zeit kann man z.B. einsparen, indem man schnelle Hardware verwendet.
Es ist nicht selten der Fall, dass in einem Buero taeglich gut eine Stunde pro Mitarbeiter verloren geht, weil der Mitarbeiter auf die Ausfuehrung seiner Befehle am Rechner wartet.......
In Verbindung mit dem oben genannten Ansatz Thin-Clients kann z.B. ein schneller Terminal-Server rund 10-30 Minuten Zeit pro Mitarbeiter am Tag ausmachen. (Wobei das hier mal eine grobe Schaetzung ist und keinesfalls als Referenzwert gilt.)
Weitere Zeiteinspar-Potentiale liegen z.B. in der Art, wie man mit Kommunikationsmitteln generell umgeht.
So wird z.B. in vielen Betrieben eMail, Fax, Post, Anrufbeantworter, SMS, Projektplanungen und so weiter in separaten Programmen oder sogar noch analog bearbeitet.
Ein Unified Messaging System, in dem die Benutzer auf einer Maske alle eingegangenen Mails, Faxe, SMS, Anrufe etc. sehen und abarbeiten koennen, vereinfacht den Ablauf und die Nachverfolgung ungemein. (Nicht fuer jeden Betrieb geeignet, aber in der benoetigten Groessenordnung waere da z.B. Tobit.Software David.FX eine Loesung. Der Aufbau der Benutzeroberflaeche aehnelt dem Aufbau von Outlook, wodurch jeder User recht schnell damit zurecht kommen sollte.)