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und die u.U. Win7-Firewall plus kostenloses AV haben
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falsch verstanden..... die Systemeigene Firewall taeuscht nichts vor, sondern erledigt nur ihre Arbeit nach den Regeln die man ihr mitgeteilt hat.
Mehr machen die Firewalls von einer Suite auch nicht, allerdings sind diese nicht so tief mit dem System verbunden. Es macht jedoch keinen Unterschied, ob die interne Firewall oder eine separate genutzt wird - der Schutz ist bei korrekter Konfiguration von beiden gleich!
Der Unterschied einer Suite zu einem ausreichenden Antivirentool ist, dass die User von den Werbetexten der Suite beeinflusst irrtuemlich annehmen, dass sie gegen jegliche Art von digitalem Schaedling geschuetzt sind. Das ist definitiv nicht der Fall!
ein reines Antivirenprogramm hingegen ist dafuer bekannt, dass es nicht jede Art von Schaedling finden oder eliminieren kann.
Es ist also reichlich egal, welche Loesung man verwendet - solange man sich bewusst ist, dass keines dieser Tools 100% Sicherheit bieten kann.
Und wenn ich das weiss, stellt sich die Frage, warum ich mir eine Suite installieren soll, die einen Haufen Funktionen mitbringt, welche kein User effektiv nutzt oder daraus einen Vorteil zieht......
Ob ich nun die Windows-Funktionen mit zusaetzlichen Antivirus-Guard und/oder Defender verwende oder eine Suite: Ich muss mich mit beiden Wegen beschaeftigen und lernen, wie die eingesetzte Loesung funktioniert. Und hier liegt das Uebel begraben! Die meisten User installieren einfach eine Suite und gehen davon aus, das Programm macht alles....... Genau das macht eine Suite im Einsatz schon mal richtig gefaehrlich.
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st die Doppel-Firewall (Windows und Router) ausreichend im Vergleich zu einer spezifischen Antiviren-Firewall? (Aus meiner Laiensicht: Im Prinzip machen alle Firewalls doch nur eins: sie melden bestimmte und unterschiedlich einstellbare Datenbewegungen zwischen Home-PC und Internet)
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Wenn die Firewall des Routers dicht ist und unbenutzte Ports geschlossen sind, ist es fuer Angriffe von Aussen schon deutlich schwieriger, bis auf den Rechner durchzukommen.
Ist dann die Firewall auf dem Rechner korrekt konfiguriert, bleiben hier eventuell durch den Router nicht abgefangene Angriffe haengen. (Normalerweise ist der Router in einem Netzwerk nicht so strikt konfiguriert wie die Firewall auf einem Rechner. Er muss ja u.U. verschiedene Ports offen halten, die fuer einen Rechner benoetigt werden, aber auf anderen nicht.)
Eine Firewall meldet normalerweise nichts, sondern erlaubt/unterbindet Netzwerktraffic, der in den Filterregeln eingestellt ist. (Dass hier Windows noch Meldungen abgibt, um auf ungewoehnliche Datenverbindungen hinzuweisen, ist lediglich eine Entscheidungs-/Erkennungshilfe fuer den User.)
Wird die Firewall dann noch von einem Antiviren-Guard unterstuetzt, der dann nur noch auf die offenen Ports aufpasst, ist das als Grundschutz vollkommen ausreichend.
Egal ob man eine Suite oder die Windows-Firewall mit Defender/zusaetzlichem Antivirenprogramm einsetzt. Wird der Dienst Brain.exe nicht genutzt, kann beides nicht wirkungsvoll schuetzen! (Wer also nicht sein Hirn einschaltet, sobald er das Internet nutzt und willenlos alles anklickt, was ihm unter den Mauszeiger kommt, der kann boese Ueberraschungen erleben.)
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2. Wie 'eingeschränkt" sollte das Benutzerkonto sein - gibt es da objektive Kriterien oder bestimmte Sicherheitsstandards?
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Das Konto sollte ueber keine administrativen Rechte verfuegen!
Ein Administratorkonto ist fuer die Verwaltung, Wartung und Konfiguration des Systems. Ein Benutzerkonto ist fuer die Benutzung, aber nicht fuer die Verwaltung. Deshalb benoetigt ein Benutzer keine Administratorrechte.
Wer mit Administratorkonten im Internet unterwegs ist, muss sich darueber im Klaren sein, dass er damit digitalen Schaedlingen die Installation von Schadsoftware erleichtert. Ein Benutzerkonto hat dafuer keine Rechte und kann sie somit auch keinem Schaedling bereitstellen.......