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Das kann aber doch nicht sein. Ich habe gelesen das der Provider die Ip fürs modem einmalig vergibt und die daten zu sammeln und 6 monate zu speichern und lediglich bei der einwahl ins internet immer neue ip vergibt, aber nicht die vom modem.
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Bei der Einwahl - also beim Verbindungsaufbau nach einer Trennung - erhält das Modem eine dynamische IP von deinem Provider zugewiesen.
Das ist die öffentliche IP, über die du mit dem Internet kommunizierst (unabhängig davon, wie viele Rechner in deinem lokalen Netzwerk vorhanden sind!)
Ein Modem muss im lokalen Netzwerk nicht zwangsläufig eine IP haben. Das ist davon abhängig, mit welchem Protokoll es arbeitet.
Bei der Verwendung von TCP/IP sollte in der Modemkonfigurationsseite auch die Option zu finden sein, die lokale IP des Modems an deine Bedürfnisse anzupassen.
Bei der Verwendung von PPPTP hast du diese Option nicht.
Nur, was bringt dir das Umstellen der Modem-IP (sofern überhaupt eine verwendet wird)? Danach musst du sämtliche darüber laufenden Geräte (mindestens einen nachgeschalteten Router bei Verwendung mehrerer Rechner, ansonsten den PC) ebenfalls auf diese geänderte IP anpassen, wenn du durch die Änderung ein anderes Teilnetz erstellst.