Ob leicht oder nicht, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist, WAS programmiert werden soll. D.h., dass vorab erst einmal geklärt werden muss, in welche Richtung die Planung geht und was mit der Programiersprache später mal alles gemacht werden soll.
Auch unter OS X sollte es beinahe jede Programmiersprache geben, die es auch für Windows oder Linux gibt. (Von ein paar plattformspezifischen Sonderentwicklungen aus Redmond mal abgesehen!)
Einzig die zu verwendende Entwicklungsumgebung und die verwendeten Compiler unterscheiden sich.
Innerhalb der Programmiersprachen gibt es dann auch in der Regel nur plattformabhängige Befehle für diverse Systemzugriffe, der Rest ist auch da weitestgehend identisch. Deshalb ist das Betriebssystem nicht so wichtig, wie das Ergebnis, was man mit seinen Programmierfähigkeiten erreichen möchte.
Soll es mehr für Webanwendungen sein, lohnt es sich, in die Kategorie Skriptsprachen zu schauen (Perl, PHP, Python, Ruby, JavaScript) und HTML/CSS zu lernen.
Für Desktopanwendungen/Client-Server-Anwendungen stellt sich zusätzlich die Frage, ob es plattformabhängig (C, C++, Pascal, ...) oder -unabhängig (Java, ...) sein soll.
Zusätzlich werden irgendwan auch noch Datenbankanbindungen dazukommen (SQL).
(Grafiklastige Themen wie Spiele- und/oder 3D-Entwicklung hab ich bewusst nicht berücksichtigt, da hierfür einiges an Grundlagenwissen notwendig ist....)
Nicht jede Sprache eignet sich perfekt für jeden Zweck. Deshalb sollte man sich vorweg Gedanken machen, was man selbst gerne programmieren würde und die dazu passende Sprache wählen.
Tutorials und Bücher bekommt man tonnenweise. Das ist das kleinste Problem.
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