Zitat:
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Ich persönlich würde das unter Linux durchaus zB mittels Shell-Skript lösen, aber ich denke man kann Windows-Batchdateien in keiner Weise mit einer Shell vergleichen. Vermutlich wäre auch die Powershell unter Windows dazu geeignet?
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die IPConfig-Ausgabe kann in eine Textdatei umgeleitet werden, welche dann wieder von einem Script ausgelesen wird. Ist zwar nicht schön, aber würde auch unter der Windows-Konsole gehen.
Ich würd das aber eher sein lassen. Unter Linux sieht das auf der Konsole sicherlich besser aus.
Die Powershell unter Windows bietet dafür aber deutlich bessere Funktionen mittels WMI-Methode als die Standardkonsole.
z.B. so:
Code:
$colItems = Get-wmiobject -class "Win32_NetworkAdapterConfiguration"| Where{$_.IpEnabled -Match "True"}
foreach ($objItem in $colItems) {
if ($objItem.IPAddress -ne "0.0.0.0"){
write-host "IPAddress : " $objItem.IPAddress
}
} Das Ergebnis ist die IP-Adresse jedes vorhandenen Netzwerkadapters, der nicht die 0.0.0.0 zugeordnet bekommen hat. Die Informationen aus $objItem.IPAddress muss also nur noch an den anderen Rechner transferiert werden. Ob dazu eine Datei auf ein Netzlaufwerk genutzt wird oder via NetSend sei mal offen gelassen....