ich finde, 2 Partitionen ist das absolute Minimum, mit dem man sich zufrieden geben sollte. Drei Partitionen machen da aber auch Sinn. Z.B. wenn man eine separate Partition für die Auslagerungsdatei (wie es unter Linux mit SWAP normal ist) verwendet. Allerdings hat das zum Einen ein wenig manuelles Eingreifen unter Windows zur Folge, zum anderen legt man sich damit die maximale Grösse der Auslagerungsdatei direkt fest. Anders herum betrachtet ist diese Partition dann aber auch ständig nur für die Auslagerungsdatei verfügbar.....
System und Programme gehören schon zusammen, aber in der Partition haben die "Eigenen Dateien" und alles, was man selbst an Informationen erzeugt, nichts zu suchen. Sprich: Deine Daten gehören auf die Partition, auf der du die Musik lagerst. Dann ist die Aufteilung an sich schon in Ordnung und ausreichend.
Zitat:
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formatieren und dann neu partitionieren???
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Eine Reihenfolge, die man überflüssiger nicht gestalten kann. Erst partitionieren, dann formatieren.....