Fragen zu Notebooks und WLan - Seite 3

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Alt 17.08.2010, 19:54   #21 (permalink)
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Hmm...
und sagt mal, wie war das noch gleich mit dem integrierten WLan, welche Gebühren fallen da so an?
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Alt 17.08.2010, 20:04   #22 (permalink)
.
 
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Bei dir zuhause fällt wahrscheinlich die Flatrate deines Internetproviders an, allerdings auch ohne WLAN.
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Alt 17.08.2010, 20:16   #23 (permalink)
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Ist das mit dem integrierten Wlan dann so, das ich mich damit dann "nur" in vorhandene Netze einklinken, wie das was man zuhause hat, oder funktioniert das auch ganz alleine, sodass es auch für unterwegs nutzbar ist?
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Alt 17.08.2010, 20:23   #24 (permalink)
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Du sprichst ja davon Ports für Online-spiele freigeben zu wollen, u.a auch zum Hosten von Spielen.

Das kannst du aber mit einer UMTS/HSDPA/HSUPA-Verbindung ("surfstick") so oder so vergessen. Latenzen nicht unter 250ms! (im Optimalfall-und das auch nur zum ersten Knoten!)


Was die anderen Dir sagen wollen ist: hast Du einen bestimmten Port im Router freigegeben ist es egal ob du per WLAN oder LAN mit dem Router kommunizierst. Die Verbindungsregeln des Routers gelten für jedweden Datenverkehr.
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Geändert von Jaulemann (17.08.2010 um 20:26 Uhr)
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Alt 17.08.2010, 20:25   #25 (permalink)
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Najo, in puncto Ports gehts mir da auch erstmal nur um die zumindenst theoretische Möglichkeit.
Aber erstmal wieder zum integrierten WLan und der Abhängigkeit von einem Netz...
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Alt 17.08.2010, 20:43   #26 (permalink)
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Ich habe ein wenig den leisen Verdacht das Du WLAN mit mobilem Internet verwechselst welches per Handynetz (UMTS-Surfstick) verfügbar ist. Dem ist aber nicht so.

WLAN gibts nur da wo´s einen WLAN accesspoint (WLAN Router oder gar DSL Modem mit integriertem WLAN) gibt.

-DSL-Anschluss mit angestöpseltem WLAN-Router
-der WLAN Router gibt den Internetanschluss quasi per Funk weiter- meist reicht das Signal um zb. eine 120 Quadratmeter grosse Wohnung komplett drahtlos "besurfbar" zu machen.

Ist also, wie der Name schon sagt nur ein wireless local area network= übersetzt Drahtloses lokales Netzwerk



Das WLAN selbst ist mit einer Methode verschlüsselt die sich im Optimalfall WPA oder besser sogar WPA2 nennt.

Man erstellt ein Passwort im Menü des WLAN Routers, der sogenannte WPA Schlüssel.

Hat man nun zb. ein neues Netbook o.ä. aktiviert man das WLAN am Endgerät (net-/notebook), öffnet den Punkt "verbindung mit einem Netzwerk einrichten" in der Systemsteuerung, wählt sein Netzwerk und gibt das Passwort ein.
Ab nun sollte sich das Gerät automatisch mit dem soeben eingerichtetem Netzwerk verbinden sobald dieses in Reichweite ist.

Möchte man dies aus bestimmten Gründen nicht so gibt es an den meisten Net- & Notebooks einen kleinen Schalter an der Gehäuseaussenseite um das WLAN (und auch meist alle anderen Funkverbindungen) komplett zu deaktivieren.
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Geändert von Jaulemann (17.08.2010 um 20:56 Uhr)
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Alt 17.08.2010, 20:53   #27 (permalink)
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Nun, das Abschalten des WLans am Router kenn ich bereits.
Fazit also: Wenn man ein Notebook (, Netbook oder sonstwas) mit integriertem WLan hat, braucht man in jedem Fall noch einen WLan-Fähigen Router. Allein für Sich hätte so ein integriertes WLan also keinerlei Verbindung. Stimmt das soweit?
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Alt 17.08.2010, 20:57   #28 (permalink)
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Vollkommen richtig:

Zitat:
WLAN gibts nur da wo´s einen WLAN accesspoint (WLAN Router oder gar DSL Modem mit integriertem WLAN) gibt.

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Alt 17.08.2010, 21:00   #29 (permalink)
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Okay. Muss man denn dann auch für jedes Netz eine eigene Netzverbindung einrichten? Und wie schauts denn aus, wenn man unterwegs das Internet nutzen will?
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Alt 17.08.2010, 21:49   #30 (permalink)
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Naja- Netzwerkverbindung einrichten hört sich viel zu kompliziert an.
Im Grunde genommen ist das mit Vista/Win7 sehr einfach geworden.

Sobald du irgendwo bist wo ein WLAN verfügbar ist (zb eltern, freunde etc.) poppt nach dem ersten Hochfahren ein kleines Fensterchen auf in dem darauf hingewiesen wird das ein Drahtlosnetzwerk verfügbar ist- da musst du nur noch draufklicken, das entsprechende Netzwerk auswählen (meist wird Nachbars WLAN mitangezeigt), Key eingeben und fertig.

EDIT: Das ganze macht man pro Netzwerk aber auch idr. nur einmal.
Beim nächsten Besuch heisst es nur: Notebook hochfahren, lossurfen

Ein klein wenig komplizierter wird es nur wenn das Netzwerk "versteckt" ist, man spricht dann davon das die SSID nicht "gebroadcastet" wird.
Die SSID ist die Bezeichnung für den Netzwerknamen- Mutti Michalke zb nennt ihr WLAN dann zb. "michalkesgulaschkanone".

Ob es allerdings gross Sinn macht die SSID zu verstecken wird in Hackerkreisen grob angezweifelt- jemand der sich darauf versteht WPA Verschlüsselungen zu knacken für den ist das auffinden eines versteckten WLANS höchstens ein Kinderspiel- wie Schuhe zubinden. Kein Vorteil also.


- - - - - - - - - - - - - - - - Mobiles Internet - - - - - - - - - - - - - - -


Mit dem mobilen Internet sieht es etwas anders aus.
Da brauchst du einen sogenannten Surfstick (= UMTS Modem) den es meist von den verschiedenen Mobilfunkanbietern zu recht günstigen Preisen inklusive einer SIM-Karte gibt.

Da gibt es dann verschiedene Tarifmodelle- die einen bieten feste Zeiträume an (prepaid ähnliches Prinzip) wo du zb eine Viertelstunde, eine Stunde, einen ganzen Tag oder einen ganzen Monat buchen kannst- die anderen bieten ein bestimmtes Volumen welches man dann "absurfen" kann.
Beides jedoch ist Kostenfallenfrei, da man ja vorher bezahlt- sind Volumen oder Zeitraum erreicht ist Schluss und man muss neu buchen.

Man kann natürlich auch Verträge abschliessen die einem ständigen Zugang ermöglichen- meist gibt es aber bei den "Flatrates" einen kleinen "Volumenhaken" bei dem die Geschwindigkeit ab einem bestimmten Datenvolumen begrenzt wird.

Im Moment hat zb. Vodafone die beste Netzabdeckung- habe mir auch so einen "Prepaid-stick" für den Urlaub besorgt- und hatte sogar auf der Hochseeinsel Helgoland schnellstes Netz (HSDPA).


Aber lies dich dazu mal hier schlau:

UMTS Stick und Flatrate - HSDPA Prepaid und Verfügbarkeit im Vergleich | UMTS-Stick.org
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